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Fr, 08:38 Uhr
08.07.2005

nnz-Kurz-News am Freitag

Nordhausen (nnz). Viele kleine Meldungen hat die nnz-Redaktion kurz vor dem Wochenende für Sie zusammengestellt. Die Palette reicht von einer karsthaltigen Wanderung bis zu einem geistigen Dankeschön.


Durch den Karst
Am kommenden Sonntag, dem 10. Juli 2005, findet von 10 bis 14 Uhr eine öffentliche Führung zu der Bedeutung von Altholz und Baumhöhlen für die Ökologie des Waldes in Thüringen statt. Treffpunkt ist um 10:05 Uhr der Bahnhof Woffleben (Zuganschluss zu Beginn und Ende der Veranstaltung möglich). Auf der ca. vierstündigen Rundwanderung wird die Biologin Ursula Schäfer durch die Gipskarstwälder des Himmelsberges bei Woffleben bis zum Rüsselsee bei Appenrode führen. Die Teilnehmer werden gebeten, Ferngläser und festes Schuhwerk mitzubringen. Neben Ökologie und Botanik wird auch über aktuelle Abbauplanungen am Rüsselsee informiert. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Spende wird erbeten. Im Anschluss an die Veranstaltung ist eine Einkehr im Gasthof Jägerhof möglich.



Geist in der Flasche und unterm Kirchendach
Die nnz hatte bereits in dieser Woche ausführlich über die „Nacht der Kirchen“ berichtet. Doch ein solches Vorhaben bedarf neben den Organisatoren auch der Unterstützung von sponsoren. Immer wieder ist Kirchenmusiker Eckhard Bürger auf der Suche nach Helfern und Sponsoren für die musikalischen Höhepunkte in der St. Blasii-Kirche, ohne deren Zuwendungen die Aufführungen der Nordhäuser Kantorei praktisch nicht durchführbar wären. In diesen Tagen ist er besonders glücklich über die Unterstützung durch die Nordbrand Nordhausen GmbH, die mit Sachspenden und einer Geldzuwendung die Nacht der Kirchen am Samstag den 9. Juli ab 20 Uhr fördert. Zu den Kirchtürmen der Stadt gesellen sich eben noch die berühmten Flaschen, und warum sollte einem Unternehmen, das den Geist sonst in der Flasche bannt, nicht auch an der „begeisterten“ Musik in der Kirche gelegen sein? Vorbildlich jedenfalls ist das Bewusstsein in der Unternehmensführung zu nennen, das die wirtschaftliche Kraft auch in kulturelle Belange des direkten Umfeldes lenkt, denn davon leben alle: von Wirtschaft und Kultur!
Autor: nnz

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