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Di, 07:36 Uhr
11.08.2020
Ein Zeichen des Klimawandels?

Der Russische Bär kommt nach Norden

Der "Russische Bär" wandert nach Norden. Dabei handelt es sich nicht um ein Wappentier sondern um einen Falter, der vor allem in Süddeutschland recht häufig sein kann. Manfred Kappler erspähte jetzt ein Exemplar des "Bären" in Ilfeld und sieht darin auch ein Zeichen für den Klimawandel...

Der auf der Roten Liste Nr.: 10605 stehende Nachtfalter Euplagia quadripunctaria (PODA 1761), der "Russische Bär" wandert von Süddeutschland nach Norden.

Foto vom 9.August 2020 16.00 Uhr an der Türbekleidung im Bad, eingeflogen am 8. August am Abend. Am 9. August nach dem Foto ins Freie gelassen (Foto: Manfred Kappler) Foto vom 9.August 2020 16.00 Uhr an der Türbekleidung im Bad, eingeflogen am 8. August am Abend. Am 9. August nach dem Foto ins Freie gelassen (Foto: Manfred Kappler)

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Mit zusammengeklappten Flügeln ist der Russische Bär gut getarnt. Wenn der Falter seine Vorderflügel ausbreitet, wird das herrliche Rot der Hinterflügel sichtbar. Dies hat auch zur Folge, dass der Falter bei seinem hüpfenden Flug sehr rot wirkt.

Der mittelgroße Nacht-Falter fliegt auch am Tag kann in den eigentlichen Verbreitungsgebieten recht häufig sein. Der Falter fliegt ab Mitte/Ende Juli bis Ende August.
Manfred Kappler
Autor: red

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