Mi, 15:09 Uhr
17.10.2001
Klug reagiert und angepasst
Nordhausen (nnz). Wer kennt das nicht: man will zu einem bestimmten Ort gehen und ihn auch schnell erreichen. Um dabei den Zeitfaktor zu überlisten, suchen sich viele Fußgänger Abkürzungen, oftmals über Rasenflächen oder sonstiges lockeres Erdreich. Wie die Stadt dem Übel an einem Beispiel entgegen wirkte, sagt Ihnen die nnz.
Die Stadt Nordhausen hat auf der nördlichen Seite des August-Bebel-Platzes neue Wege gepflastert. Aber nicht irgendwie, man überlegte sich dabei eine kleine List: Mitarbeiter des Bauhofes nahmen das Verhalten der Fußgänger auf dem August-Bebel-Platz genau unter die Lupe. Wo gehen sie lang, was für Abkürzungen werden benutzt.
Und genau hier hat die Stadt in ihrem Pflastervorhaben angesetzt. Bauamtsleiter Jens Kohlhause: Wir haben vor dem Befestigen drei Monate lang beobachtet, welche Wege die Fußgänger auf dem Bebel-Platz nehmen. Im Laufe der Zeit hatten sich Trampelpfade gebildet. Diese haben wir dann einfach gepflastert.
Manchmal doch sehr gewitzt die Stadt, finden Sie nicht?
Autor: nnzDie Stadt Nordhausen hat auf der nördlichen Seite des August-Bebel-Platzes neue Wege gepflastert. Aber nicht irgendwie, man überlegte sich dabei eine kleine List: Mitarbeiter des Bauhofes nahmen das Verhalten der Fußgänger auf dem August-Bebel-Platz genau unter die Lupe. Wo gehen sie lang, was für Abkürzungen werden benutzt.
Und genau hier hat die Stadt in ihrem Pflastervorhaben angesetzt. Bauamtsleiter Jens Kohlhause: Wir haben vor dem Befestigen drei Monate lang beobachtet, welche Wege die Fußgänger auf dem Bebel-Platz nehmen. Im Laufe der Zeit hatten sich Trampelpfade gebildet. Diese haben wir dann einfach gepflastert.
Manchmal doch sehr gewitzt die Stadt, finden Sie nicht?


