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Fr, 13:39 Uhr
17.07.2020
Kommunale Netzwerkstelle Fachkräftesicherung

Fachkräfte an Region binden

Fachkräfte noch stärker an die Region zu binden, ist die Zielstellung eines neuen Projekts des Landkreises Nordhausen: die Kommunale Netzwerkstelle Fachkräftesicherung, kurz KNF Nordhausen...

Bis Ende 2022 sollen im Rahmen des Vorhabens die infrastrukturellen Rahmenbedingungen optimiert und damit die Attraktivität der Region Nordhausen für Fachkräfte weiter gesteigert werden, um so langfristig dem Fachkräftemangel zu begegnen.

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Konkret werden dabei die Bereiche ÖPNV, Kinderbetreuung und Berufsausbildung in den Blick genommen. Im Fokus steht insbesondere der Fachkräftebedarf in kleinen und mittelständischen Unternehmen. In den kommenden Monaten werden die Projektmitarbeiter mit Akteuren und bestehenden Netzwerken in diesem Bereich den Kontakt suchen. Eingebunden ist die KNF auch in die Wirtschaftsförderung im Landratsamt Nordhausen. Weitere Informationen und Kontaktdaten zur KNF Nordhausen stehen unter www.landratsamt-nordhausen.de/knf-nordhausen.html.

Gefördert wird das Projekt durch das Land Thüringen über die Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung des Freistaats Thüringen (GfAW) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
Autor: red

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Kommentare
Bärchen12
17.07.2020, 15:17 Uhr
Fachkräfte
an die Region zu binden ist doch eigentlich ganz einfach. Wenn selbige hier dasselbe verdienen, äh bekommen würden wie auswärts, würde sich bestimmt keiner den Stress antun, irgendwo hizufahren. das wäre doch mal ein guter Ansatz!
Pe_rle
18.07.2020, 08:30 Uhr
Fachkräfte
wie Bärchen schon schreibt,
alles eine Frage der Entlohnung
bei besserer Entlohnung gäbe es weniger Pendler ,weniger Spritverbrauch weniger Familienprobleme und und und
Sonntagsradler 2
18.07.2020, 09:08 Uhr
Fachkräfte an Region binden
Wer ist nur auf solch eine Hirnlose Projekt (ich nenne es mal Hebammenprojekt für Fachkräfte“ gekommen.
Man sollte den Politikern mal die Gelder streichen.
Um die Frage der Auswanderung der Fachkräfte in andere Regionen sollte so manch ein Politiker mal 5 Klässler fragen. Die haben nicht so ein Kurzzeitgedächtnis.
Oder Zur Auffrischung mal die Sendung mit der Maus oder Löwenzahn mit Peter Lustig ansehen. Vielleicht hilft das!
Jedenfalls besser als sinnlose Projekte ins Leben zu rufen, zumal es genug Vereine und Maßnahmen gibt die sich mit so etwas beschäftigen sollten und müssen.. Siehe Arbeitsamt
Nur noch lachhaft.
Das gleich gilt für das Projekt welches dazu geschaffen wurde um Industrie oder Firmen nach Nordthüringen holen sollen.
Ane für sich ist es die Aufgabe der Bürgermeister der jeweiligen Städte und Gemeinden sich um solche Belange der Firmenansiedlung zu kümmern.
Aber das ist ja alles aus der Mode gekommen. Sich selber zu repräsentieren ist ja leichter alseine Firma zu organisieren.
Kritiker86
18.07.2020, 10:47 Uhr
Sinnloses...
Projekt. Geht an der Realität der Menschen völlig vorbei. Man denkt schlimmer geht es nicht mehr...wird wieder ne schippe drauf gelegt. So viel Irrsinn macht einen Sprachlos...man weiß bald nicht mehr was man dazu sagen soll. Tipp: An die Projektersteller geht mal in die alten Bundesländer und arbeitet dort mal...und dann kommt wieder hier her und findet den Fehler. Dazu brauch ich kein Diplomabschluß um das zu erkennen oder irgendein sinnloses Projekt Namens Netzwerkstelle Fachkräftesicherung.
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