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Fr, 07:57 Uhr
17.07.2020
Marxisten-Leninisten kürten ihren Spitzenkandidaten

Bundestagswahlkampf beginnt heute

Getreu dem alten Sprichwort: Der frühe Vogel gewinnt die Wahl hat die marxistisch-leninistische Partei Deutschlands schon mal Ihren Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl Ende nächsten Jahres benannt. Hier stellt er sich vor...

„Am Sonntag 28. Juni 2020 hat die Vertreterversammlung der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands im Wahl- kreis 189 Herrn Kurt-Peter Kleffel (Nordhausen) als Direktkan- didat für die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag im Herbst 2021 aufgestellt. Er wird für die Internationalistische Liste/MLPD antreten. Kleffel ist 66 Jahre alt und von Beruf Qualitätsprüfer. Seit 2018 lebt er in Nordhausen.

Die Kandidaten-Aufstellung erfolgt so frühzeitig, weil die Zeit bis zu dieser Wahl im Zeichen des Kampfes gegen die Folgen der Weltwirtschafts- und Finanzkrise in Verbindung mit der Corona-Krise stehen wird. Die Menschheit wäre längst in der Lage, Hunger und Armut zu besiegen, Krankheiten vorzubeu- gen und der Jugend eine Zukunft zu geben. Das wird der Ka- pitalismus niemals bieten. Dazu braucht es revolutionäre Veränderungen hin zum echten Sozialismus.

Es ist höchste Zeit, über gesellschaftliche Alternativen nach- zudenken und weit verbreitete Denk-Verbote zu überwinden. Kleffel steht besonders dafür ein, die Bewegung „Gib Anti- kommunismus keine Chance“ in Nord-Thüringen bekannt zu machen.“
Autor: red

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Kommentare
geloescht 20210830
17.07.2020, 17:00 Uhr
Oh
genau das haben wir jetzt noch gebraucht..... (Ironie aus).
ossi1968
17.07.2020, 23:03 Uhr
heere Ziele
Ich muß zugeben die haben heere Ziele. Da ist für jeden was dabei.Mehrheiten bekommen sie trotzdem nirgends. Ich frage mich woher finanziern die seit Jahren ihren teils aufwändigen Wahlkampf mit tausenden Plakaten?
Frank Paarmann
17.07.2020, 23:29 Uhr
Kleffel go home.
Herr Kleffel, gehen Sie nach Hause. Kalte Krieger braucht hier keiner. Die Zeiten des Kommunismus und Stalinismus sind hier Gottseidank vorbei. Millionen Tote hat das kommunistische Experiment Weltweit gekostet. Egal wer Sie finanziert, hauen Sie ab. Ihre Lügen und Parolen kauft Ihnen keiner ab.

Frank Paarmann stellv. AfD Fraktionsvorsitzender des Kreistages NDH
Warren
18.07.2020, 00:10 Uhr
es ist wirklich verwunderlich
....tja Kinnings, was denkt Ihr denn wo Ihr lebt ?
Real Human
18.07.2020, 10:16 Uhr
„Die Farm der Tiere“
Diese Parabel von George Orwell gibt am anschaulichsten wieder, was eigentlich von der Utopie einer sozial gerechten Gesellschaft zu erwarten war, WENN Gesellschaftsingenieure wie Marx, Engels, Lenin und schließlich Stalin erst am „Reißbrett“ und am Ende in der „Fertigung“ das Kommando haben.

Dabei ist an der Gesellschafts-ANALYSE von Marx kaum etwas auszusetzen. Ein guter Psychologe konnte er aber wohl nicht sein. Die Psychoanalyse trat mit Freud erst 1896 auf den Plan. Da waren Marx und Engels schon tot. Vielleicht hätten sich die beiden mal mit Menschenkennern wie Schopenhauer und Nietzsche beschäftigen sollen?

Noch prägnanter formulierte der russischer Revolutionär und Anarchist, Michail Alexandrowitsch Bakunin, die folgenschwere PSYCHOLOGISCHE Unterbelichtetheit des Marxismus:

• „Er [Karl Marx] ist ehrgeizig und eitel, streitsüchtig, intolerant und absolutistisch ... rachsüchtig bis an die Grenze des Wahnsinns.“

• „Wenn man den glühendsten Revolutionär mit absoluter Macht ausgestatten würde, wäre er innerhalb eines Jahres schlimmer als der Zar selbst.“

• „Es ist dem Volk egal, ob der Stock, mit dem es geprügelt wird, Stock des Volkes [oder „Diktatur des Proletariats“] genannt wird.“

Noch ein interessanter Beifang bei meinem Googeln: „Wenn Gott wirklich existierte, müsste man ihn umbringen.“ (Bakunin) Das weist auf einen scheinbar ach so Unschuldigen an den Katastrophen des 20. Jahrhunderts hin: Auf das katastrophale soziale Versagen derer, die sich einbildeten, noch Jünger von Jesus zu sein.

Hätten die Kirchen in der Zeit des Manchester-Kapitalismus sich nicht mehrheitlich zu Komplizen „Satans“ gemacht, hätte es keines Marxismus bedurft.

Der Marxismus-Leninismus, das weiß jeder, der die DDR bewusst erlebt hat, war schließlich selbst zur Religion geworden, die man höchstens noch in den Räumlichkeiten einer älteren Religion kritisieren konnte.

Wenn das keine „Ironie der Geschichte“ ist …
geloescht.20250302
18.07.2020, 11:01 Uhr
Marx war Antisemit...
...das hat der MDR tatsächlich neulich mit Zitaten aus seinen Werken belegt.

Was er da schrieb, stand wohl teilweisel Pate für "Mein Kampf"...

Zumindest ähnelt sich die Wortwahl über die "Reichen Juden" verblüffend.

Über Lenin und was nach seiner Zugfahrt durch das Deutsche Kaiserreich mit ihm, Stalin und kommunistischen Spießgesellen an Hungersnöten, Enteignungen und Deportationen folgte, wurde hier schon ausreichend parliert.

Wer nicht nicht wählen und nicht irgendwann Haus, Wohnung, Auto, Fahrrad, Garten etc. mit Dutzenden "Internationalisten" teilen und nicht zumindest einem bekennenden antisemitischem Namensgeber (M) huldigen will, sollte lieber einen Bogen um diese ewiggestrige Partei machen.
RWE
18.07.2020, 14:25 Uhr
Extremismus nervt
Mehr gibt es nicht zu sagen.
Google suche:

MLPD Verfassungsschutz
Leser X
18.07.2020, 19:54 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
kuddel1
18.07.2020, 23:03 Uhr
Antikommunismus - Grundtorheit des Jahrhunderts
Tja Herr Paarmann, nun haben Sie sich ja schön geoutet, wessen Geistes Kind sie sind: „Hauen Sie ab“ - das waren vor 80/90 Jahren die ersten Anfänge dafür, Antifaschisten, Sozialdemokraten, Schriftsteller, Kirchenleute, Kommunisten, Juden und viele andere mehr ins politische Exil zu treiben – bevor die Hitler-Faschisten dann zur Tat schritten und diese Menschen in den Konzentrationslagern umbrachten. Der erste Völkermord, den diese brutalste Terrorherrschaft im Auftrag der herrschenden Kapitalisten wie IG Farben und Thyssen verübt haben, war der an Teilen des eigenen Volkes! Dieser Geist spricht aus Ihren Worten. Aber ein Wunder ist das nicht, sind Sie doch Funktionär einer Partei, bei der in Thüringen der Faschist Björn Höcke als Vorsitzender an der Spitze steht.
Der berühmte deutsche Dichter Thomas Mann (er musste schon 1933 wegen politischer Verfolgung emigrieren) formulierte den beachtenswerten Satz: „Der Antikommunismus ist die Grundtorheit unserer Epoche“. Sie, Herr Paarmann, sind mit ihrem hasserfüllten Antikommunismus ein politischer Tor und – schlimmer noch – Brandstifter ersten Ranges.
75 Jahre nach der Befreiung vom Hitler-Faschismus haben wir allen Grund, zu sagen „Wehret den Anfängen – Kein Fußbreit dem Faschismus!“
Gegen Leute Ihres Schlages werden wir die Bewegung „Gib Antikommunismus keine Chance!“ nicht nur in Nord-Thüringen verbreiten – dessen können Sie sicher sein.

Kurt Kleffel, MLPD Nordhausen
Herr Taft
19.07.2020, 12:14 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Kein Chat
Frank Paarmann
19.07.2020, 13:08 Uhr
Herr Kleffel,
In mir ist kein Hass , da liegen Sie vollkommen falsch. Was glauben Sie hier in Thüringen und auch im gesamten Deutschland bewirken zu können ? Ich sage es ihnen, NICHTS. Und das ist sehr gut so. Die letzten Wahlergebnisse haben ja Bände gesprochen. Da könnt ihr Stalinisten noch so viele Sprüche klopfen, Propaganda und Lügen verbreiten . Selbst die Linke , zumindest offiziell, will mit euch Fanatikern nichts zu schaffen haben. Kein Wunder. Wer ausser billigen Phrasen keine Konzepte aufweisen kann , hat in der heutigen Parteienlandschaft sowieso keine Zukunft. Auch wenn ich mich wiederhole, das ist auch gut so. Packt euer Ränzchen und geht zurück in den Westen, dahin wo ihr hergekommen seit. Wir haben hier genug von Stalinismus, Kommunismus und Sozialismus.

Frank Paarmann AFD Kreistagsfraktion
Herr Taft
19.07.2020, 15:11 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
HeiKev
19.07.2020, 15:50 Uhr
Das kann doch wohl nicht wahr sein?!
AfD Paarmann und MPLD Kleffel streiten sich darüber, wer der bessere "Demokrat" ist.

Dabei ist klar, keiner von beiden ist Demokrat! Wobei Kleffel noch die etwas humanere Gesellschaftsordnung vertritt.
Herr Taft
19.07.2020, 17:14 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB.
Real Human
19.07.2020, 18:26 Uhr
Ob man im KZ oder im Gulag verreckt ...
… spielt für die konkreten Opfer am Ende keine Rolle. Nach einer möglichen Machtübernahme einer unduldsamen, intoleranten, TOTALITÄREN Ideologie werden übrigens zuerst die Abweichler und die fähigsten internen Konkurrenten beseitigt. Oft sind es sogar die kreativsten internen Bedenkenträger, die das System noch hätten retten können. Einen wie Gorbatschow hätte es beinahe auch getroffen.

Das war im STALIN-ismus genauso wie im HITLER-ismus, wie man den „Nationalsozialismus“ auch bezeichnen könnte. Das zeigen prominente Beispiele wie Leo Trotzki im Stalinismus und Ernst Röhm im Hitlerismus.

Anders formuliert:
Revolutionen fressen zuerst ihre GRÜNDER nicht KINDER!

Wer solche – keinen Widerspruch duldenden – Bewegungen fördert, baut sich offensichtlich selbst ein erweitertertes Gefängnis. Am Ende ist man gezwungen, entweder zu desertieren oder bis zum „bitteren Ende“ mitzumarschieren. Das sollten eigentlich auch die letzten "Irrenden" (um ein anderes I-wort zu vermeiden) begriffen haben. Haben sie aber nicht, wie die Dislikes gleich zeigen werden.
P. Kortschagin
19.07.2020, 19:30 Uhr
Gib Antikommunismus keine Chance!
Ich wünsche den Genossinnen und Genossen der MLPD einen erfolgreichen Wahlkampf und eine erfolgreiche Bundestagswahl! Zeigt doch gerade im Augenblick das Imperialistische Weltsystem seine dem System innewohnende gesetzmäßige Krisenhaftigkeit. Es gibt keinen Bereich in der Gesellschaft der nicht von krisenhaften Erscheinungen betroffen ist. Angefangen von der Weltwirtschafts- und Finanzkrise, der Krise im Gesundheitssystem bis hin zur globalen Umweltkatastrophe, (Alters-) Armut, Hunger und Krieg. Wobei die globale Umweltkatastrophe und Krieg das Potential haben die Menschheit von diesem Planeten zu tilgen. Der nächste gesellschaftliche Schritt ist überfällig und notwendig, die materielle Grundlage für den Sozialismus ist gegeben, die Arbeitsproduktivität ist so hoch wie nie. Und die fortschrittlichen Kräfte in der Welt konsolidieren und organisieren sich. Das zeigt die kürzlich beschlossene Zusammenarbeit zwischen ICOR und ILPS.

Herr Tannhäuser: Völlig unzweideutig meint Marx mit dem Begriff des Judentums die Lebensweise, die den Juden gerade aufgrund des herrschenden Antisemitismus aufgezwungen wurde. Sie durften viele Berufe nicht ausüben – und Teile von ihnen wurden Händler oder Geldverleiher auf der Suche nach Aufstiegsmöglichkeiten in der bürgerlichen Gesellschaft. Sie griffen zum „Schacher“, wie Marx schreibt. Den vom Antikommunismus beflügelten Zitatenstechern liegt es allerdings fern, sich mit solchen differenzierten Auffassungen zu befassen. Es entspricht der Antikommunistischen Staatsreligion Marxisten- Leninisten mit Faschisten gleichzusetzen. Die Schrift von Marx als Vorlage für Hitlers Machwerk „Mein Kampf“ zu deuten verbietet sich rein inhaltlich. In Ihrem Fall möchte ich Ihnen nicht Dummheit vorwerfen, sondern demagogische Absicht, das ist viel schlimmer.

Stichwort Opferzahlen: ich empfehle die ungehaltene Rede von Jean Ziegler aus dem Jahre 2011 sie beginnt so: "Sehr verehrte Damen und Herren, alle fünf Sekunden verhungert ein Kind unter zehn Jahren. 37.000 Menschen verhungern jeden Tag und fast eine Milliarde sind permanent schwerstens unterernährt. ...Ein Kind, das an Hunger stirbt, wird ermordet." Das sind 13 505 000 Menschen pro Jahr ...

Die Mörder? Das Kapital!
geloescht.20250302
19.07.2020, 19:40 Uhr
Landarbeiter...
...weder Herr Paarmann noch Herr Kleffel haben sicherlich aus politischen Gründen persönlich jemand anderem Schaden zugefügt.

Aber wenn Sie die kurze Geschichte der AfD mit der langen des Marxismus-Leninismus vergleichen, wird die Wahl doch ziemlich eng, wer bis jetzt größere humanitäre Schäden angerichtet hat.

Die AfD bezieht sich meines Wissens nach historisch nicht auf die NSDAP. Aber wenn Herrn Kleffels Partei das "M" so hochjubelt und hiesige Lokalpolitiker auf Höcke oder Kalbitz reduziert, muss sie beispielsweise auch mit solchen Zitaten leben:

"Abkömmling eines Gorillas" Marx über seinen Schwiegersohn mit kubanischer Mutter.

"...jüdischer Nigger Lassalle. Es ist mir jetzt auch völlig klar, dass er, wie auch seine Kopfbildung und Haarwuchs beweist, von Negern abstammt...Nun diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen." Über Ferdinand Lassalle, den er kurz vorher übrigens um Geld angebettelt hatte.

Starker Tobak...Aber lieber werden Denkmäler von Kolumbus, Bismarck und Churchill geschändet und Trier stellt eins von Marx auf...Verlogener geht's gar nicht mehr in Zeiten von BLM...

Waren das Marx, Engels und Lenin nicht auch? Alte Weiße Männer, liebe linke Denkmalsstürmer? Oder charakterisiert "Anarchisten" und "Jakobiner" Ihr Handeln nicht besser?
Glaskugel
19.07.2020, 20:21 Uhr
Ach nee, echt?
"Die AfD bezieht sich meines Wissens nach historisch nicht auf die NSDAP. "

Das würde mich im demokratischen Land Deutschland auch stark wundern, dass sich dort eine Partei offen zur NSDAP bekennt. Tut mir leid, aber Ihr Wissen ist für mich nur der Ablenkungsversuch davon, dass Leute wie Höcke, Kalbitz und Co sich eben doch nicht von dieser widerlichen Partei distanzieren. Und Sie helfen diesen Leuten dabei! Das muss man einfach feststellen.

Ansonsten verbietet sich die Gleichstellung einer ML Partei mit Nationalsozialisten. Die DDR war keine Demokratie, aber auch kein nationalsozialistischer Verbrecherstaat!
Paul
19.07.2020, 21:22 Uhr
tannhäuser...
Nun wer die Geschichte näher kennt, kam sogar mal eine Reportage im Fernsehen über Hitlers Jugend und seine jungen Jahre in Wien und später in München, belegen diese These sogar. Das einige Textsegmente und Sätze von Marx von Hitler in seinem Buch "Mein Kampf" verwendet hat.
Luke Skywodka
19.07.2020, 22:03 Uhr
Schenkt denen doch nicht so viel Aufmeksamkeit
von diesen Sektierern spricht nach der Wahl keiner mehr. Deren aufgewärmte Brühe braucht doch wirklich niemand. Wie viele Versuche ein kommunistisches System aufzubauen sollen noch in den Sand gesetzt werden. So ein Schwachsinn hält sich nur dort länger wo regide ohne Rücksicht auf Menschenrechte und Leben vorgegangen wird. Lasst sie ihr Geschwätz einfach verbreiten ernst nimmt die keiner, machen sich nur selbst lächerlich. Die ganze Truppe ausbürgern nach Norkorea ins Land ihrer Träume. Dieser miese Begriff ausbürgern stammt ja von ihren SED Idolen. Nie wieder Sozialismus auf deutschem Boden, weder National noch Marxistisch Leninistisch!
Luke Skywodka
19.07.2020, 22:03 Uhr
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
Berserkertom63
19.07.2020, 23:52 Uhr
Marxistisch
Wie kann es 2020 noch eine Rückwärtsbewegung wie diese plakatierenden Neokommunnisten geben??? Also ehrlich mal die Frage, Wo kommt ihr her, Ost oder West? Das erbämlichste unter den Gesellschaftsordnungen ist der Sozialismus. Menschen haben keine Rechte keine Selbstbestimmung und dürfen nicht frei handeln... Die Wahl zwischen "Euch" und der noch freien Welt, wird immer gegen Euch ausfallen. Ihr seid die wahren Faschisten wie einst die Arbeiterpartei SA.
geloescht.20250302
20.07.2020, 07:34 Uhr
Da sieht man es mal wieder...
...sobald man sich detailliert mit dem Marxismus-Leninismus auseinandersetzt, fehlen die Gegenargumente und es kommen Schlagworte retour.

Genosse Kortschagin, Sie können mich gerne dumm nennen, aber um ein Demagoge zu sein, bräuchte ich eine politische Agenda. Da ich aber weder gegen die MLPD noch eine andere Partei und auch nicht für die AfD noch sonstwen um ein politisches Amt kandidiere, schreibe ich ohne Hintergedanken nur meine Meinung.

Die von mir gebrachten Marx-Zitate führen auch Ihre Beschwichtigungsversuche und Einordnung von Antisemitismus und Rassismus in kausale historische Zusammenhänge der Stellung von Juden in der Gesellschaft ad absurdum.

Libelle, lesen Sie bitte noch mal die Kommentare von Real Human. Es gibt beim Terror keine akzeptablen Kollateralschäfen und keine moralisch zu rechtfertigende Wertung des Opferststus. Wenn 2 politische Bestrebungen Menschenleben fordern, sind beide nicht zu tolerieren.

Egal ob der Faschismus von rechts, links oder aus der Mitte kommt.
P. Kortschagin
20.07.2020, 15:28 Uhr
Herr Tannhäuser und wieder irren Sie,
sie haben sich nicht detailliert mit dem Marxismus Leninismus beschäftigt. Sondern Sie haben Versatzstücke einer Korrespondenz aus dem Zusammenhang gerissen und versucht damit einen Beweis für den Antiseitismus der Person Karl Marx zu basteln.

Demagogie ist ein Gemisch aus Lüge und Wahrheit um den Zuhörer in einer gewissen Art und Weis zu manipulieren
diskobolos
21.07.2020, 08:46 Uhr
Über Karl
Ob Marx Antisemit war (wie die meisten seiner Zeitgenossen) kann man sicher nicht an einzelnen Aussagen festmachen. Seine beiden Großväter waren übrigends Juden. Political Correctnes stand im 19.Jhd. nicht auf der Tagesordnung und K. M. hat sich immer sehr drastisch ausgedrückt, auch bei der Einschätzung anderer Rassen und Nationen. Das schmälert keineswegs seine wisssenschaftliche Leistung. Ganz allgemein sollte man historische Persönlichkeiten nicht losgelöst von ihrer Zeit bewerten. Das gilt für Marx genauso wie für Alexander den Großen, Luther, Bismarck u. a.
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