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Do, 18:10 Uhr
16.07.2020
Urbach

Kinder lernen Umwelt schützen

Das Thema Umwelt und vorallem deren Schutz und Erhalt war und ist derzeit Thema im Urbacher Kindergarten "Spatzenhäuschen". Bei einem Kindertagsausflug im Juni entlang der Heringer Flur überwog bei den Kindern die Überraschung, wieviel "Müll" eigentlich in der Natur, besonders auf Wegen, Wiesen aber sogar auch auf Spielplätzen zu finden ist...

So entstand die Idee für ein neues Projekt. In verschiedenen Angeboten lernten die Kinder spielerisch wie Abfälle umweltgerecht getrennt und entsorgt werden, befassten sich mit den verschiedenen Sammelbehältern und der Arbeit der Entsorgungsfahrzeuge.

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Das basteln eigener Mülltonnen und Müllmonster, sowie passende Lieder und Geschichten zum Thema waren hilfreich, um die Kinder für die aktuelle Problematik zu sensibilisieren.

In einer gemeinsamen Such- und Sammelaktion in Heringen wurden dann die Verunreinigungen mit viel Fleiß und Eifer beseitigt. Erstaunt war man am Ende, wieviel Müll man in der kurzen Zeit zusammenbekommen hatte. In Zukunft werden die Kleinen gewiss sehr genau auf eine saubere Umwelt und sachgerechte Mülltrennung achten.
T.Rechner/ K.Seifert
Urbacher Kinder lernen Umwelt schützen (Foto: T.Rechner/ K.Seifert)
Urbacher Kinder lernen Umwelt schützen (Foto: T.Rechner/ K.Seifert)
Urbacher Kinder lernen Umwelt schützen (Foto: T.Rechner/ K.Seifert)
Urbacher Kinder lernen Umwelt schützen (Foto: T.Rechner/ K.Seifert)
Autor: red

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Kommentare
Paul
16.07.2020, 20:59 Uhr
Müll.....
Der Eifer dieser Kleinen ist sicher sehr lobenswert. Und die Sache den Kindern bei zu bringen, daß man nicht einfach Alles irgendwo wegwerfen kann ist ebenfalls sehr wichtig. Aber ich finde für solche Arbeiten in weiter Flur ect. Müll ein zu sammeln würde sich auch eine andere Lösung finden. In Anbetracht der hohen Arbeitslosigkeit in Deutschland, würden sich bestimmt auch Leute finden die das Problem auf Dauer in Angriff nehmen könnten. Natürlich für eine angemessene Bezahlung und nicht nur immer 1 € Jobber die das machen sollen. Aber das kostet natürlich auch Geld. Aber bei den vielen oft nutz-u. sinnlos verplemperten Geld was sonst so da ist dürfte das wohl kein Problem sein. Drüher gabes mal Stadt-u. Gemeindearbeiter, mit Arbeitsvertrag, aber das scheint inzwischen wohl zu teuer zu sein.
rosie
17.07.2020, 07:57 Uhr
Wo bleibt die Logik, Herr Paul?
Soll es bedeuten, dass die Kinder in Zukunft alles wegwerfen oder liegen lassen sollen, weil es ja für 1 € wieder jemand aufhebt?? Arbeitslose sollen dafür gut genung sein? Es ist ja wohl besser, die Kids wissen gleich, dass jeder seinen Müll selbst entsorgt. Und zwar ohne Wenn und Aber.
Paulinchen
17.07.2020, 10:29 Uhr
Thomas Junker der Weltenbummler,…
…war vor einem Jahr im Bereich des Polar/Nordmeeres mal wieder unterwegs. Wie immer für mich, ein sehr interessanter Bericht, welcher, wie kann es anders sein, vom MDR-Fernsehen mal wieder vor einer Woche erneut ausgestrahlt wurde.
Doch zum Thema. Seit dem die Bilder um die Welt gehen, auf denen man Plastikmüll in den Weltmeeren sieht, frage ich mich, wie kann das sein? Wer nun glaubt, dass so etwas nur in Fernost passiert, der wird leider enttäuscht, weil selbst das sehnsuchtsweckende Land Kanada auch ein sehr großer Umweltsünder ist. Bekannt von mir, sind vor ca. 8 Jahren dorthin umgesiedelt. Nach dem beschaffen einer Wohnung/Haus, ist es wichtig, dass man dort sich einen Pickup kaufen muss. Denn der Müll wird nicht in den ländlichen Regionen abgeholt, nein jeder muss ihn selbst in einem großen Loch, ca. 40 km vom Ort entfernt entsorgen. Ist das Loch voll, wird es mit Erde abgedeckt und weitere 40 km wird ein neues Loch ausgehoben. Und so geht es munter weiter.
Zurück zum Filmbericht: Auch Th. Junker zeigte eine riesige Palstikmüllhalde, welche unmittelbar am Ufer des Nordmeeres liegt. Die Anwohner warten dort auf den nächsten Sturm, der für sie die Halde kleiner machen soll. Denn danach haben sie wieder Platz für ihre neuen Abfälle. Soooo einfach ist Müllentsorgung in anderen Ländern und wir reißen uns hier den Ar… auf, für eine saubere Welt. Leider wurde der Plastikmüll dort nicht näher gezeigt, vielleicht hätten man ja auch einen Joghurtbecher aus Deutschland darin finden können.
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