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Do, 16:25 Uhr
16.07.2020
Deutschlandwetter

Weitere Schauer und Gewitter

Vor allem der äußerste Norden wird am Freitag von der Sonne verwöhnt. Dort ist es mit bis zu 25 Grad am wärmsten. Sonst gibt es regional Schauer und Gewitter. Am Wochenende geht es dann mit den Temperaturen überall aufwärts...


Am Freitag ist es von Schleswig-Holstein bis in die zentrale Landesmitte am freundlichsten und es bleibt verbreitet trocken. Vor allem an der Ostsee scheint von früh bis spät die Sonne. Dagegen regnet es zunächst besonders im Südwesten und Süden weiter. Auch im Westen können noch Tropfen fallen, bevor der Himmel dort langsam aufreißt. Einzelne Schauer gibt es im Tagesverlauf nahe der polnischen Grenze. Die Temperaturen reichen von 17 Grad am regnerischen Alpenrand bis 25 Grad bei Sonnenschein in Hamburg.

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Am Samstag liegen die Höchstwerte zwischen 20 und 27 Grad. Am Oberrhein wird es am wärmsten, Richtung Alpen am kühlsten. Dabei wechseln sich Sonne und Wolken ab. Schauer und Gewitter entwickeln sich vor allem im Osten und Südosten. Aber auch ganz im Westen sind noch vereinzelt Tropfen möglich.

Für den Sonntag sieht es mit Spitzenwerten zwischen 24 und rund 30 Grad noch etwas wärmer aus. Dann können sich regional sogar Hitzegewitter bilden. Vielerorts bleibt es aber trocken. Ab Montag leiten teils kräftige Schauer und Gewittergüsse von Norden her eine neuerliche Abkühlung ein.

Im Norden starker Pollenflug
Nach wie vor dominieren Gräserpollen in der Luft. Allerdings ist nur noch in der Nordhälfte Deutschlands sowie im Bergland regional mit hohen Konzentrationen zu rechnen. Hinzu kommen immer mehr Beifußpollen. Außerdem blühen verstärkt Kräuterpflanzen wie Wegerich und Ampfer.

Am Freitag ist die Blütenstaubkonzentration von der Nordsee bis zum Erzgebirge hoch, da es dort freundliches Wetter gibt. In Brandenburg, Berlin und im Süden des Landes sind etwas weniger Pollen in der Luft.

Am Samstag muss besonders in der Westhälfte mit starken Pollenflug gerechnet werden. Im Osten ist dagegen die Blütenstaubkonzentration geringer.
Autor: red

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