Mi, 11:11 Uhr
24.06.2020
20 Jahre Hospizverein Nordhausen
Zwei Jahrzehnte aufopferungsvoller Dienst
Der Hospizverein Nordhausen wurde am 26.06.2000 in den Räumen des Südharz-Krankenhauses gegründet. Seitdem wurden viele tausend Stunden in der Begleitung Schwerstkranker und Sterbender, der Trauerbegleitung von den ehrenamtlichen Mitgliedern geleistet...
Auch in der Öffentlichkeitsarbeit beschäftigte man sich mit den Themen Patientenvorsorge, Tod und Sterben. Über 100 Männer und Frauen konnten in Befähigungskursen für diesem oft aufopferungsvollem Dienst vorbereitet werden. Weit über 1000 Menschen konnten (durften) wir auf ihrem letzten Weg begleiten und Zugehörigen vor und nach dem Tod ihrer Lieben zur Seite stehen.
Die ehrenamtlichen BegleiterInnen sind unterwegs im häuslichen Bereich, in Senioreneinrichtungen, im Südharzklinikum und im stationären Hospiz Haus Geborgenheit in Neustadt.
In Kooperation mit der Palliativstation des Südharzklinikums (eröffnet 2004), dem stationären Hospiz Haus Geborgenheit in Neustadt (eröffnet 2009) sowie dem ambulanten Palliativdienst APANOR (gegründet 2011) ist ein Netzwerk Sterbebegleitung entstanden, das den Schwerkranken, Sterbenden und den Zugehörigen mit einem umfangreichen Hilfsangebot zur Seite steht.
Mit 100 Vereinsmitgliedern und 30 ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen steht der Verein nach 20 Jahren auf soliden Füßen. Die Festveranstaltung anlässlich des 20 jährigen Bestehens in dieser Woche musste wegen der Coronapandemie leider abgesagt werden.
Wir hoffen aber, dies im Oktober in geeigneter Weise nachholen zu können. Begleitungen sind unter Auflagen zurzeit wieder begrenzt möglich. Anfragen unter 036316516284. Weitere Infos unter www.hospizverein-nordhausen.de
Edmund Döring, Vereinsvorsitzender
Autor: redAuch in der Öffentlichkeitsarbeit beschäftigte man sich mit den Themen Patientenvorsorge, Tod und Sterben. Über 100 Männer und Frauen konnten in Befähigungskursen für diesem oft aufopferungsvollem Dienst vorbereitet werden. Weit über 1000 Menschen konnten (durften) wir auf ihrem letzten Weg begleiten und Zugehörigen vor und nach dem Tod ihrer Lieben zur Seite stehen.
Die ehrenamtlichen BegleiterInnen sind unterwegs im häuslichen Bereich, in Senioreneinrichtungen, im Südharzklinikum und im stationären Hospiz Haus Geborgenheit in Neustadt.
In Kooperation mit der Palliativstation des Südharzklinikums (eröffnet 2004), dem stationären Hospiz Haus Geborgenheit in Neustadt (eröffnet 2009) sowie dem ambulanten Palliativdienst APANOR (gegründet 2011) ist ein Netzwerk Sterbebegleitung entstanden, das den Schwerkranken, Sterbenden und den Zugehörigen mit einem umfangreichen Hilfsangebot zur Seite steht.
Mit 100 Vereinsmitgliedern und 30 ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen steht der Verein nach 20 Jahren auf soliden Füßen. Die Festveranstaltung anlässlich des 20 jährigen Bestehens in dieser Woche musste wegen der Coronapandemie leider abgesagt werden.
Wir hoffen aber, dies im Oktober in geeigneter Weise nachholen zu können. Begleitungen sind unter Auflagen zurzeit wieder begrenzt möglich. Anfragen unter 036316516284. Weitere Infos unter www.hospizverein-nordhausen.de
Edmund Döring, Vereinsvorsitzender


