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Sa, 20:53 Uhr
20.06.2020
Polizeibericht

Unter Drogen am Steuer

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Gegen 11:30 Uhr wurde heute in der Nordhäuser Straße in Bielen ein PKW Ford einer Verkehrskontrolle unterzogen...


Ein beim 31-Jährigen Fahrzeugführer durchgeführter Drogenvortest verlief positiv. Es erfolgte zur Beweissicherung eine Blutentnahme im Krankenhaus. Die Weiterfahrt wurde für 24 Stunden untersagt.
Autor: psg

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Kommentare
Sonntagsradler 2
21.06.2020, 06:31 Uhr
Ich liebe die deutschen Gesetze und Justitia
24 Stunden Fahrverbot und weiter geht es mit der Party. Herrlich!
geloescht.20250302
21.06.2020, 09:05 Uhr
Wenn Totrasen...
...von windigen Anwälten und milden Richtern zu Körperverletzung mit Todesfolge verniedlicht wird, ist doch so ein bisschen "Medizin" am Steuer auch nur wie ein Schneeflöckchen auf der Windschutzscheibe.
Paulinchen
21.06.2020, 09:21 Uhr
In solchen Fällen,...
...wäre es m.E. besser, die Totraser erleben den Vierzeiler von Heinz Erhard, über die "Zelle" tatsächlich....

Die Italiener haben ja den Totraser von Südtirol, bislang leider nur in einem Kloster untergebracht. Man darf gespannt sein, welches Urteil die dortigen Richter fällen. (6 od.7 Tote waren es dort)
Wolfi65
21.06.2020, 09:45 Uhr
Nee, so ist das leider nicht@tannerhäuser
Sie können sich in diesem Rechtsstaat viel erlauben.
Wenn es aber um Rausch am Steuer geht, dreht Justizia am Rad.
So eine Fahrt unter Alk oder Drogen hat meistens ein Fachärztliches Gutachten oder eine MPU zur Folge.
Kommt man der Einladung durch die Führerscheinstelle nicht nach, kommt der Führerscheinentzug.
Die TÜV Untersuchungsstellen sind mit Kandidaten allen Lebensalter gut besucht.
So eine Untersuchung kostet ab 800 Eurotaler aufwärts.
Habe ich voriges Jahr selbst durchlaufen müssen, obwohl ich nicht unter Alk am Steuer erwischt wurde.
Da reicht manchmal schon eine Beobachtung eines sogenannten aufmerksamen Nachbarn, der meint etwas gesehen zu haben.
Der TÜV Arzt war selbstverständlich makellos.
Noch nie Alkohol und Drogen genommen.
Zum Rauchen, wenn überhaupt, in den Keller.
Jeder, der schon einmal bei irgendwelchen Anlässen sich erdreistet hat, Alkohol zu sich zu nehmen, steht auf seiner Abschussliste.
Unter diesen Umständen seinen Lappen wieder zu bekommen,
Am besten Lebenslanges Fahrverbot, wo doch jeder in seinem Leben schon Fehler gemacht hat.
Und die sich in der NNZ am meisten über solche Delinquenten aufregen, sind die Schlimmsten Trinker und Kiffer.
(selbstverständlich tannhäuser und viele andere ausgenommen)
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