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Mi, 14:35 Uhr
29.04.2020

„GESCHICHTE: DEBATTIERT!“ - Preisausschreiben

Das 150-jährige Jubiläum des Nordhäuser Geschichts- und Altertumsvereins gibt auch Anstoß für neue Angebote. Damit ist die Hoffnung verbunden, den Verein für die Zukunft zu stärken, damit weiterhin geschichtliche Themen einen Platz und eine feste Präsenz in der städtischen und überregionalen Gesellschaft haben...

Wappen (Foto: Dr. Marie-Luis Zahradnik) Wappen (Foto: Dr. Marie-Luis Zahradnik)
Eines der wenigen erhalten gebliebenen Sachzeugnisse aus der reichsstädtischen Zeit Nordhausens befindet sich unter den Torbögen am alten Rathaus.

Das 1000-jährige Reichsstadtjubiläum Nordhausens nimmt der Verein zum Anlass und macht die Reichsstadtgeschichte zum Thema des neuen Angebots „GESCHICHTE: DEBATTIERT!“. Es ist ein Preisausschreiben für junge Geschichtsfreunde, die sich im Schreiben über die Zeit der Reichsstadt einmal gedanklich und schreibkreativ vertiefen wollen.

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Junge Geschichtsinteressierte, Schüler, Studierende und Auszubildende im Alter von 14 bis 19 Jahren, können sich aktiv mit ihren Gedanken und ihrem Wissen in schriftlicher Form beteiligen und bis zum 27. Juli 2020 ihren Text abgeben.

Das Nachdenken und Schreiben lohnt sich, da der Nordhäuser Geschichts- und Altertumsverein Geldpreise für die drei besten Aufsätze ausgibt: 1. Preis 300,00 Euro, 2. Preis 150,00 Euro und 3. Preis 50,00 Euro. Zudem werden die drei besten Aufsätze in der Thüringer Allgemeinen mit kurzer Vita vorgestellt. Ebenso erscheinen die Aufsätze in der Reihe „Beiträge zur Geschichte aus Stadt und Landkreis Nordhausen“ (auch „Gelbe Reihe“ genannt).

Es können Aufsätze zu den Themenbereichen aus der reichsstädtischen Zeit eingereicht werden:
Sag‘ mir, wer du bist, und ich sag‘ dir, woher du kommst: Die reichsstädtische Gesellschaft und das religiöse Leben in Nordhausen
Gelebte Geschichte in Gebäuden und Orten: Kunst und Architektur in der Reichsstadt Nordhausen
Im Namen des Gesetzes: Vom Streiten und Schlichten nach dem Recht der Reichsstadt Nordhausen
Einstiges Wahrzeichen und heutige touristische Sehenswürdigkeit: Der Roland als Wahrzeichen für die Bürgeropposition Ende des 14. Jahrhunderts und heute
Folgende Hinweise zur Textarbeit sollten beachtet werden.

Die Aussagen über geschichtliche Ereignisse sollten sich auf schriftliche und bildliche Quellen beziehen.
Es sind 2 Seiten in DIN A 4, Schriftgröße: 12, Schriftart: Arial in Blocksatz, Zeilenabstand 1,5 als einfaches Word-Dokument und als PDF an die E-Mail-Adresse presse@ngav.de zu senden.

Quellen werden im Fußnotenapparat in vereinfachter Form angegeben: Autor: Titel, Ort und Jahr, Seite.
Ebenso ein kurzer Lebenslauf der Autorin/des Autors (Name, Alter, Hobby, Interesse am Thema, Bildungsweg/Beruf/Studium, …) ist abzugeben.

Die vorgefertigte als PDF abrufbare Einverständniserklärung ist auf der Internetweite www.ngav.de unter der Rubrik „GESCHICHTE: DEBATTIERT!“ zu finden und unterschrieben beizufügen.
Fragen dazu können an die E-Mail-Adresse presse@ngav.de gesandt werden.

Wir freuen uns auf „spannende“ Aufsätze aus der Sicht der jungen Geschichtsinteressierten und wünschen viel Freude an den Themen und am Schreiben.
Dr. Marie-Luis Zahradnik
Autor: red

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Kommentare
toni
29.04.2020, 14:51 Uhr
Kleine Korrektur:
Es ist das 800. Reichsstadtjubiläum, nicht das 1000.
Das Preisgeld von 300 € finde ich ganz schön hoch angesetzt für 2 A4-Seiten. Auf 2 Seiten kann man ein anspruchsvolles Thema nicht mal ansatzweise grundlegend angehen. Warum diese Beschränkung?
Ansonsten finde ich die Idee gut, die Jugend zu motivieren, allerdings setzt das auch ein geöffnetes Stadtarchiv voraus.
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