eic kyf msh nnz uhz tv nt
Di, 12:16 Uhr
28.04.2020
MLPD kündigt 1. Mai Kundgebung an

Marxisten wollen raus zum 1. Mai

Während der Deutsche Gewerkschaftsbund den Tag der Arbeit in diesem Jahr digital zelebrieren will, wollen die Nordhäuser Marxisten an der Mai-Tradition festhalten und kündigen für Freitag eine Kundgebung auf dem Rathausplatz an...

Anzeige symplr (1)
Der 1. Mai stehe in diesem Jahr "im Zeichen des Kampfes gegen die Abwälzung der Lasten der Weltwirtschafts-und Finanzkrise und der Corona-Krise auf die Arbeiter und die Masse der Bevölkerung", teilt die "Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands".

Das der Deutsche Gewerkschaftsbund an seiner Absage der öffentlichen gewerkschaftlichen Veranstaltung festhalte sei "unverständlich". Deshalb wolle die MLPD am 1. Mai in Nordhausen die traditionelle Mai-Kundgebung durchführen.

Die Kundgebung wird um 11 Uhr am Markt beginnen. Man werde alle notwendigen hygienischen Vorkehrungen zum Schutz der Teilnehmer und Passanten teffen, teilt die MLPD mit und bittet darum, eigenen Mund/Nasenschutz mitzubringen.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Marino50
28.04.2020, 14:26 Uhr
Demo...?
Na dann "Rot Front". Es dürfen ja nicht mehr als 50 Teilnehmer sein. Man sollte echt von solchen Veranstaltungen Abstand nehmen. Oder gibt es wieder 5 €, wenn es schon keinen Mund-Nasenschutz gibt für die Teilnehmer.
Manche Menschen sind unbelehrbar.
G.Auer
28.04.2020, 18:57 Uhr
Hygienemaßnahmen
werden wohl bei den paar Teilnehmern nicht notwendig werden, da der Abstand wohl groß genug sein kann. Nur an der Bockwurschtbude muss man aufpassen und nicht so dicht aufrücken.
geloescht.20250302
29.04.2020, 19:14 Uhr
Marxisten...
...dürfen natürlich auch demonstrieren.

Wobei das "M" ebenso für Mao stehen könnte.

Aber wohin ist das "L" für Lenin entfleucht? Kommt wohl gerade nicht so gut an wie ein "S" für Stalin?

Demonstrieren für eine knochentrockene marxistische Theorie ist wohl unverfänglicher als in der aktuellen Coronanstimmung die brutale Umsetzung der Ideen im kommunistischen Vielvölkerstaat Sowjetunion samt Hungersnot und Zwangsenteignungen hochzujubeln?
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)