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Mi, 19:02 Uhr
08.06.2005

Grundschule gerettet?

Nordhausen (nnz). Wenn man heute den Worten von Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) aufmerksam gelauscht hatte, dann könnte man meinen, die evangelische Grundschule sei in ihrem Fortbestand gesichert. Und das kam so...


Eigentlich sollte der Nordhäuser Stadtrat in der Beschlussvorlage 260 über die Aufhebung des Vertrages für die Übertragung des Jugendfreizeithauses in der Domstraße zustimmen. Das Haus wird vom Jugendsozialwerk betrieben. Mobile gibt es nicht mehr am Dom, sondern künftig auf dem Petersberg und so gab es erst kein Interesse des Jugendsozialwerkes, dann gab es wieder ein Interesse in Form einer Nutzung, vielleicht einer Bildungsstätte.

Zwischendurch gab es aber auch das Interesse, die evangelische Grundschule in der Domstraße unterzubringen. Eine Variante, mit der sich selbst das Kollegium der Evangelischen Kirche anfreunden konnte. Und so soll nun auch die Thüringische Landeskirche als Träger der Grundschule sich für den Fortbestand der Bildungseinrichtung ausgesprochen haben, sagte Barbara Rinke. Man wolle eben nur noch diesen Stadtratsbeschluß abwarten.

Und der wurde denn auch getroffen, dieser Beschluß. Allerdings machten einige Stadträte darauf aufmerksam, dass man von der Verwaltung eine bessere Informationspolitik erwarte. Gerade die Mitglieder des Finanzausschusses fühlten sich nicht ausreichend informiert.
Autor: nnz

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