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Do, 14:47 Uhr
23.04.2020
Katholische Gemeinde gibt Termine bekannt

Gottesdienste dürfen wieder stattfinden

Nach den Vorgaben des Freistaates Thüringen und des Bistums Erfurt können ab Samstag in einigen Kirchen unter strengen Auflagen wieder Gottesdienste mit wenigen Teilnehmern stattfinden. Das gilt auch für die katholische Gemeinde in Nordhausen...

Folgende Gottesdienste sind zunächst geplant:
  • Dom: Samstag 18:00 Uhr und Sonntag 10:30 Uhr sowie Montag bis Freitag um 18:00 Uhr
  • Bleicherode: Sonntag 09:00 Uhr und Donnerstag 18:00 Uhr
  • Großlohra: Sonntag 10:30 Uhr
  • Ellrich: Sonntag, 03.05., 08:30 Uhr.

Zur Teilnahme an einem Gottesdienst ist unbedingt eine Anmeldung über das Pfarrbüro (Tel. 03631/902343) zu den Bürozeiten
oder per Mail (pfarramt@heiligeskreuz-nordhausen.de) mit Rückantwort erforderlich.

Darüber hinaus sind das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln erforderlich. Trotz aller Einschränkungen freuen wir uns, wenn auch in kleiner Zahl wieder miteinander Gottesdienst feiern zu können.

Für die Domgemeinde,
Pfarrer Steffen Riechelmann
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Kommentare

23.04.2020, 16.05 Uhr
Bergfee | Pünktlich
Ostern ist vorbei und Ramadan folgt.
Schön das man jetzt wieder gemeinsam beten kann, wo auch immer.

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23.04.2020, 17.23 Uhr
Kelly | Klare Aussagen zum Gottesdienst
... seitens des Dompfarrers an seine katholischen
Gemeindemitglieder. Sie dienen der eindeutigen
Information.
So und nicht anders halten es auch
Vertreter anderer Glaubensrichtungen.
Wenn man mal in deren Richtungen
gehört hätte, wären solche Informationen
auch im Märchenland der Feen angekommen.
Meines Wissens folgt auf Ostern
Himmelfahrt und nicht Ramadan.
Übrigens pflegen auch Christen ein
gemeinsames Gebet.

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23.04.2020, 17.43 Uhr
Audio | Den Gläubigen ist recht getan !
Das ist auch okey so. Aber es gibt noch viele Nordhäuser, die auch gerne raus aus den 4 Wänden und für kurze Zeit gemeinschaftliche Kontakte erleben möchten. Deshalb wende ich mich an unseren OB, von dem ich weiß, dass er zu der derzeitigen Situation im Zusammenhang mit der Corona-Krise (Maskenpflicht) einen individuellen Standpunkt vertritt, was ich durchaus akzeptiere.
Ich fände es gut, sowohl aus ökonomischer als auch gesellschaftpolitischer Sicht, wenn zusätzlich Straßencafes, -eisdielen und - gaststätten, natürlich unter Einhaltung der Abstandsregeln, wieder öffnen dürfen. Wir haben in Nordhausen einige Dutzend dieser Möglichkeiten, auf Terassen und Gehwegen an frischer Luft etwas zu sich zu nehmen und dabei andere Menschen um sich zu haben. Man würde damit auch bei einigen Gastronomen die Existenzangst verringern.
Denken Sie mal darüber nach, Herr Buchmann, und beweisen Sie weiterhin, dass Sie "Rückrat" besitzen.
Danke !

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23.04.2020, 22.54 Uhr
tannhäuser | Pünktlich zum Ramadan...
...dürfen auch die Christen vor Ort wieder ihre Kollekte beim Gottesdienst abdrücken.

Nicht dass mal wieder Religionskriege ausbrechen.

Aber die kommen trotzdem. Geliefert wie bestellt.

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24.04.2020, 07.52 Uhr
Jäger53 | Ramadan
Wer kontrolliert eigentlich die Teilnehmer am Ramadan, Polizei oder das Ordnungsamt, oder traut sich niemand dort eine Kontrolle durchzuführen. Ich habe das dumme Gefühl das unsere ewigen Gäste besser gestellt werden als die Deutschen. Ich sage dieses weil ich am Dienstag dem 21.4.
die Uferstraße entlang fuhr und vor mir ein Fahrzeug vom Ordnungsamt fuhr. Dort wo auf der
linken Seite die Bänke stehen standen so geschätzt zwischen 5 bis 12 ausländische Personen eng
zusammen ohne Masken , ohne das das Fahrzeug vom Ordnungsamt etwas unternahm. Meine Frage
gelten alle diese Regelungen nur für die Deutschen.

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24.04.2020, 08.27 Uhr
Sonntagsradler 2 | Irgendwie wieder klasse
Das einige Menschen trotz hoher gesundheitlicher Gefahren meinen Ihre Aktivitäten ausüben zu müssen oder wollen.
Klasse! Weiter so.
Die Wege des Herrn sind unergründlich.

Jäger 53
Das Ordnungsamt kennt wahrscheinlich die Temperamente dieser Bürger und schließlich will man sich ja auch keinen Ärger einhandeln
So hat es Vor jahren in Berlin und anderen Großstädten auch angefangen. Nur das will keiner Wahrhaben.

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24.04.2020, 08.46 Uhr
Moses79 | Ich freue mich für die katholische Gemeinde
dass sie wieder die Möglichkeit haben, Gottesdienste durchführen zu können.

@Jäger53: Nur weil die "ewigen Gäste" anders aussehen (da Sie ja Deutsch aussehen), heißt es nicht dass sie Muslime sind. Auch wenn sie Muslime wären, bedeutet nicht, dass sie etwas gefährliches planen oder radikal wären. Das Thema stört Sie gewaltig.. versuchen Sie es am Besten mit einem Dialog mit den Muslimen vor Ort (es sind übrigens viele Deutsche darunter).. es wird Ihnen sicherlich gut tun. Apropos Kontrolle der Gebetsräumen der "ewigen Gäste": Die Moschee ist seit 5 Wochen zu und wird sie bis auf weiteres so bleiben, da die Muslime dicht beieinander beten.

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24.04.2020, 09.48 Uhr
Paulinchen | Zum Ramadan,...
... gab es gestern einen Bericht aus dem Flughafen Düsseldorf. Dort drängten sich die Fluggäste sehr dicht ab Schalter der türkischen Fluggesellschaft um zur Feier in die Türkei zu gelangen.
Es gibt Informationen, wonach sich 25.000 Gläubige zum Ramadan auf den Weg machen. Sie würden von ihrem Präsidenten dazu eingeladen, weil sie hier nicht feiern können, wegen dem Kontaktverbot. Darf man fragen, ob und wo sie nach ihrer Rückkehr, die 14 tägige Quarantäne verbringen?

Auf dem Flughafen Düsseldorf wurden keine Sicherheitsleute gesichtet. Wird wohl bei der Einreise nicht anders sein.

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24.04.2020, 10.18 Uhr
Sonntagsradler 2 | Zum Bezug von Paulinchens Kommentar Ramadan
Wollen oder können die Landespolitik die Gefahr die von Corona ausgeht nicht nicht sehen oder begreifen?
Sind die Infektion und Sterbefälle in den Nachbarländern nicht Indizien genug.
Da Rollt in der nächsten Zeit noch etwas ganz gewaltige Welle auf uns zu. Nur4 weil einige glauben zu müssen Ihre Rechte im Bezug die Grundrechtverfassung auf biegen und brechen durchsetzen zu müssen. Das hat mit gesunden Menschenverstand einiger Zeitgenossen nichts mehr zu tun.
Weiter so.
Manche Leute verkennen den Ernst der Lage und heulen dann wie Schlosshunde wen sie betroffen sind.

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