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Mo, 14:33 Uhr
06.06.2005

Kreisjugendspiele im Karate

Nordhausen (nnz). Die Nordhäuser sind nicht nur im Fußball gut, auch Kampfsportarten haben ihren festen Platz. Bei den Kreisjugendspielen im Karate traten immerhin 30 Kinder an. Wer gewonnen hat, das erfahren Sie hier.

Kreisjugendspiele im Karate (Foto: nnz) Kreisjugendspiele im Karate (Foto: nnz)

Am Sonntag war der „Karate-Do-Kwai Nordhausen e.V.“ Ausrichter der Kreisjugendspiele in der Sportart Karate. Fast 30 Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 18 Jahren aus dem gesamten Landkreis hatten sich intensiv vorbereitet und fieberten dem Vergleich entgegen.

Der Wettkampf war als Kombinationsvergleich ausgeschrieben. Jeder Wettkämpfer musste sowohl in Kata (festgelegte Technikvorführung) als auch in Kumite (Kampf gegen einen Partner) sein Können unter Beweis stellen. Der Wettkampf begann mit den Weiß- und Weiß-Gelbgurten aus der Anfängergruppe. Hier kam es hauptsächlich auf eine saubere Technik und richtigen Ablauf in der Kata an und schnelle Reaktion, richtige Technik und Distanz im Kumite. Dies wurde dann auch mit Applaus der Sportkameraden und der zahlreich anwesenden Eltern belohnt, die die Leistungen ihrer Kinder stolz bestaunten.

Den Titel des Kreismeisters errang Markus Kehmstedt vor Tobias Völz und Robert Weinrich. Lea Ruff konnte sich immer noch auf den 4. Platz vorkämpfen. In der Gruppe der männlichen Gelb- und Orangegurte konnte sich Markus Schmeltzer gegen Tim Obenhaupt und Dennis Wenzel durchsetzen. In der gleichen Gruppe weiblich wurde Franziska Drust die Medaille der Kreismeisterin überreicht. Die Plätze 2 und 3 erkämpften sich Jessica Steyer und Caroline Harthaus.

In der Oberstufe ab Grüngurt ging es dann richtig zur Sache. Neben Kata war hier mit dem Partner freies Kämpfen angesagt. Die Teilnehmer waren engagiert bei der Sache und schenkten sich nichts. Trotzdem wurde kontrolliert gekämpft und es gab keine Verletzungen. Dieses Jahr konnte Klaus Müller-Steidner das Finale gegen Hagen Walter für sich entscheiden. Beiden Kämpfern merkte man an, dass sie schon Erfahrungen auf Turnieren und Meisterschaften sammeln konnten. Sie verwiesen Robert Klingebiel und Benjamin Linsel auf die Plätze 3 und 4.

Da die Kreisjugendspiele im Karate regelmäßig auch als Schulvergleich des Landkreises in der Sportart Karate genutzt werden, konnte zum Abschluss das Humboldt-Gymnasium Nordhausen mit insgesamt vier Platzierungen den entsprechenden Wanderpokal, nun schon das vierte Jahr in Folge, in Empfang nehmen. Auf den folgenden Rängen platzierten sich das Herder-Gymnasium mit zwei Platzierungen und die Regelschule Nordhausen Ost mit ebenfalls zwei Platzierungen.

Der Dank des Cheftrainers Frank Pelny ging abschließend nicht nur an die Aktiven für ihren fairen Kampfgeist, sondern auch an die anwesenden Eltern, die ihre Kinder mit Lob und viel Beifall unterstützten.
Autor: nnz

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