eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Mo, 12:13 Uhr
23.03.2020
Verkehrbetriebe informieren

Fahrscheinverkauf durch Coronavirus nur beschränkt

Seit letzter Woche ist ein Fahrscheinverkauf aufgrund der aktuellen Situation durch die Bus- und Straßenbahnfahrer nicht mehr möglich. Aufgrund der Allgemeinverfügung in Bezug auf den Coronavirus haben auch einige Fahrscheinagenturen der Verkehrsbetriebe Nordhausen geschlossen...

Anzeige symplr (1)
Bei den Verkehrsbetrieben hat man nachgefragt, welche Agenturen jetzt noch Fahrscheine verkaufen. „Aktuell erhalten unsere Fahrgäste ihre Fahrscheine in der Bestellagentur Baake (Hohekreuzstraße 17); im EDEKA Schäfer (Dr.-Robert-Koch-Straße 3), im Press + Books (Bahnhofsplatz 6 – Bahnhofsgebäude); beim Schlüsseldienst Bahns (Stolberger Straße 11); bei der Schreibwaren, Lotto & Postagentur Bühling (Hauptstraße 36); bei der cool@school GmbH (Bochumer Straße 161) und bei Spezialitäten Brettschneider (Rautenstraße 11 und Südharz-Galerie)“, informiert jetzt Manuela Witting, Assistenz der Geschäftsführung bei den Nordhäuser Verkehrsbetrieben.

Es ist allerdings zu beachten, dass die derzeitigen Öffnungszeiten eventuell von den regulären Öffnungszeiten abweichen können. „Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Öffnungszeiten direkt bei den Fahrscheinagenturen vor Ort“, so Witting weiter.

Weitere Fragen beantworten die Nordhäuser Verkehrsbetriebe unter 03631 639-0.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Marino50
23.03.2020, 12:23 Uhr
Fahrscheine für die Tram bzw. Bus
Ich habe bemerkt, dass die Fahrgäste viel weniger geworden sind. Dennoch brauchen die wenigen Gäste Fahrscheine. Es würde schon helfen, wenn die zur Verfügung stehenden Automaten immer funktionieren. Ich kann ja nicht erst bis in die Stadt laufen, um mir Fahrscheine zu kaufen. Viele Automaten wurden abgebaut. Ob da je wieder welche hinkommen - keine Ahnung. Selbst in der Zram gibt es schon ewig defekte Automaten
Psychoanalytiker
23.03.2020, 13:04 Uhr
Wie wäre es denn ...
... wenn bundesweit (!!!) mal gar kein Fahrschein nötig wäre. Bei einigen Mitmenschen bezahlt es ja seit längerem auch "der Staat". Türen automatisch auf und zu und gut. Natürlich sollte der/die Fahrer/Fahrerin so abgeschirmt sein, "dass kein Virus Lust hat, überzuspringen".

Und noch ein kleiner "Denkanstoß": Öffentlicher Nahverkehr ist für "die Umwelt" sicherlich positiv belegt. Wie man jetzt sieht, ist aber ein gesundes Verhältnis zwischen Öffentlichem und Individualverkehr das bessere "Übel". In einer Straßenbahn, einem Bus oder in der Bahn ist die Übertragungsmöglichkeit von Krankheitserregern doch höher, als im eigenen PKW.

Diese Corona-Krise hat zumindest für mich etwas "Gutes". Ich sehe, dass Globalisierung, Verlagerung von Herstellungsprozessen (z.B. Medizin, Schutzausrüstungen u.s.w.), Ausschreibungen und Beauftragung des billigsten (und nicht des optimalsten) Bieters, Förderalismus (jeder Politiker denkt und macht, was ihm gerade einfällt) oder ein untereinander nicht einiges Europa kontraproduktiv sein können. Corona hat plötzlich die Welt verändert. Hoffen wir, dass Fachwissen wichtiger ist, als ein Parteibuch, und hoffen wir, dass es weniger dumme Politiker gibt, als gefühlt. Lieber JETZT eine Verschärfung von Maßnahmen zum Schutz vor Corona, als ein "Wischi-Waschi" und Freizügigkeit für Uneinsichtige oder "Blödmänner" ...
henry1966
23.03.2020, 14:14 Uhr
Landbevölkerung!!!
Sollen jetzt alle mit einer Straßenbahn (DUO), in welcher der Automat nicht funktioniert, nach Nordhausen fahren, um z.B. eine Monatskarte für den Regionalverkehr zu bekommen? Dabei ist noch abzuwägen, ob in benannten Verkaufsstellen überhaupt Monatskarten für den Regionalverkehr (Land) verkauft werden (können)!? Einzelfahrscheine für den Stadtverkehr mag man dort sicher bekommen.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)