Fr, 11:27 Uhr
27.05.2005
Den Spagat suchen
Nordhausen (nnz). Nicht nur die Badelustigen beschäftigt die Öffnungszeit am Bielener Kiesteich, auch in der Stadtverwaltung wird an diesem Thema gearbeitet. Dabei gilt es jedoch den Spagat zwischen rechtlichen Notwendigkeiten und möglichst viel Service zu beachten. Die nnz mit den neusten Entwicklungen.
Am Montag wird Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) mit den Verantwortlichen der Badehaus Nordhausen GmbH als Betreiber und den zuständigen Mitarbeitern der Stadtverwaltung die neue Öffnungszeiten- und Einzäunungssituation am Bielener Strandbad beraten. Ich habe mich noch einmal vor Ort umgesehen – die aktuelle Situation ist nicht zufrieden stellend. Es bleibt mein Ziel, dass einerseits natürlich die rechtlichen Vorgaben für das Betreiben eines Strandbades eingehalten werden – aber dass auch andererseits vor allem die Badegäste eine größtmögliche Freizügigkeit genießen können. Denn gerade dies macht die Attraktivität unseres Strandbades aus. Die aktuelle Situation nach dem Umbau wird dem nicht gerecht, so Frau Rinke.
Die Badehaus GmbH hat aus dem Areal eine schöne Anlage gemacht, die tip top ist. Das hat sich bis weit über die Landesgrenzen hinaus herumgesprochen – bis nach Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, freut sich die Oberbürgermeisterin. Die derzeitigen Einschränkungen hinsichtlich Öffnungszeiten bzw. Zugänglichkeit könnten die Gäste allerdings abhalten - das wolle man im Rathaus auf keinen Fall, auch aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus nicht. Sollte es nötig sein, werde ich mich auch persönlich mit dem Versicherer in Verbindung setzen, um andere Möglichkeiten auszuloten.
In den zurückliegenden Wochen war die Eingangssituation am Strandbad grundlegenden verändert worden, darüber hinaus wurde das gesamte Gelände von einem Zaun umfasst.
Autor: nnzAm Montag wird Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) mit den Verantwortlichen der Badehaus Nordhausen GmbH als Betreiber und den zuständigen Mitarbeitern der Stadtverwaltung die neue Öffnungszeiten- und Einzäunungssituation am Bielener Strandbad beraten. Ich habe mich noch einmal vor Ort umgesehen – die aktuelle Situation ist nicht zufrieden stellend. Es bleibt mein Ziel, dass einerseits natürlich die rechtlichen Vorgaben für das Betreiben eines Strandbades eingehalten werden – aber dass auch andererseits vor allem die Badegäste eine größtmögliche Freizügigkeit genießen können. Denn gerade dies macht die Attraktivität unseres Strandbades aus. Die aktuelle Situation nach dem Umbau wird dem nicht gerecht, so Frau Rinke.
Die Badehaus GmbH hat aus dem Areal eine schöne Anlage gemacht, die tip top ist. Das hat sich bis weit über die Landesgrenzen hinaus herumgesprochen – bis nach Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, freut sich die Oberbürgermeisterin. Die derzeitigen Einschränkungen hinsichtlich Öffnungszeiten bzw. Zugänglichkeit könnten die Gäste allerdings abhalten - das wolle man im Rathaus auf keinen Fall, auch aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus nicht. Sollte es nötig sein, werde ich mich auch persönlich mit dem Versicherer in Verbindung setzen, um andere Möglichkeiten auszuloten.
In den zurückliegenden Wochen war die Eingangssituation am Strandbad grundlegenden verändert worden, darüber hinaus wurde das gesamte Gelände von einem Zaun umfasst.


