Sa, 14:33 Uhr
29.02.2020
ANTON ADLERAUGE MEINT
Dialoge zur Meinungsbildung
Mein alter Schulfreund Wilhelm aus Kindertagen wohnt heute in Heiligenstadt. Regelmäßig kommunizieren wir miteinander. In der letzten Zeit dominieren politische Belange. Er wolle sich eine Meinung bilden, erzählte er mir. Deshalb besuche er öffentliche Stammtische und Foren aller im Eichsfeld vertretenen Parteien...
So habe er sich angehört, was CDU, AfD und Linke von sich gaben. Fragen habe er auch gestellt. Mittlerweile wüsste er, wo er sein Kreuzchen bei einer Wahl machen würde.
Ich werde es im Südharz so handhaben wie mein Freund im Eichsfeld. Eher früher als später steht in Thüringen eine Landtagswahl an. Falls nicht nur im stillen Kämmerlein die Parteien ausbrüten, was sie unter das Volk bringen wollen, vielmehr zu ihren Stammtischen rechtzeitig einladen, bin ich dabei.
Ein Wahlkreisbüro hat nun Birgit Keller von der Partei die Linke in Bleicherode eröffnet, worüber nnz ausführlich berichtete. Ein vortrefflich gelungener Einstieg, der verdeutlichte, warum das Gestern nicht mehr mit dem Heute vergleichbar ist, wenn man es logisch betrachtet. Umfänglich machten zahlreiche Wortmeldungen dennoch Voreingenommenheit und verhärtete Standpunkte deutlich.
Die da unter Nicknamen wetterten, wären besser beraten, das Wahlkreisbüro zu besuchen, um ihre Meinung kundzutun. Wenn es sein muss, auch hart, aber fair. Sie werden von Birgit Keller oder anderen Vertretern der Linken eine Antwort erhalten. Miteinander reden anstatt übereinander sollte Anliegen sein.
Begegnungsstätten bieten auch andere Parteien hierzulande. Deshalb auch hin zur CDU, der SPD oder der AfD. Überall ist Gelegenheit, frank und frei zu äußern, was gefällt und was nicht. Von Höcke bei der AfD, der Werteunion der CDU, bis zum SPD-Spitzenduo und dergleichen mehr – an Wortmeldungen dürfte es nicht mangeln.
Anton Adlerauge
Autor: redSo habe er sich angehört, was CDU, AfD und Linke von sich gaben. Fragen habe er auch gestellt. Mittlerweile wüsste er, wo er sein Kreuzchen bei einer Wahl machen würde.
Ich werde es im Südharz so handhaben wie mein Freund im Eichsfeld. Eher früher als später steht in Thüringen eine Landtagswahl an. Falls nicht nur im stillen Kämmerlein die Parteien ausbrüten, was sie unter das Volk bringen wollen, vielmehr zu ihren Stammtischen rechtzeitig einladen, bin ich dabei.
Ein Wahlkreisbüro hat nun Birgit Keller von der Partei die Linke in Bleicherode eröffnet, worüber nnz ausführlich berichtete. Ein vortrefflich gelungener Einstieg, der verdeutlichte, warum das Gestern nicht mehr mit dem Heute vergleichbar ist, wenn man es logisch betrachtet. Umfänglich machten zahlreiche Wortmeldungen dennoch Voreingenommenheit und verhärtete Standpunkte deutlich.
Die da unter Nicknamen wetterten, wären besser beraten, das Wahlkreisbüro zu besuchen, um ihre Meinung kundzutun. Wenn es sein muss, auch hart, aber fair. Sie werden von Birgit Keller oder anderen Vertretern der Linken eine Antwort erhalten. Miteinander reden anstatt übereinander sollte Anliegen sein.
Begegnungsstätten bieten auch andere Parteien hierzulande. Deshalb auch hin zur CDU, der SPD oder der AfD. Überall ist Gelegenheit, frank und frei zu äußern, was gefällt und was nicht. Von Höcke bei der AfD, der Werteunion der CDU, bis zum SPD-Spitzenduo und dergleichen mehr – an Wortmeldungen dürfte es nicht mangeln.
Anton Adlerauge

