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Mo, 10:35 Uhr
23.12.2019
Nordhäuser Weihnachtsmarkt 2019:

Positives Resümee im Rathaus

Der Nordhäuser Weihnachtsmarkt 2019 ist Geschichte. Grund für die Stadtverwaltung ein erstes Resümee zu ziehen und sich zu bedanken...

Weihnachtsstimmung (Foto: Theater Nordhausen) Weihnachtsstimmung (Foto: Theater Nordhausen)

„Auch in diesem Jahr wollten wir einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt gestalten, der mit noch mehr weihnachtlicher Beleuchtung und gemütlicher Atmosphäre zum Verweilen einlädt“, sagte Stephanie Aurin, Sachgebietsleiterin Stadtmarketing, Tourismus und Veranstaltungsmanagement. Der Nordhäuser Weihnachtsmarkt wartete auf dem Markt zwischen den Rathäusern zum ersten Mal mit erweitertem Angebot für Kinder auf dem Lutherplatz und einem, noch kleinen Vereinsangebot auf dem Nikolaiplatz, auf. Der beleuchtete Petriturm verwies auch in diesem Jahr schon weithin strahlend auf die weihnachtliche Rolandstadt und ihren Markt.

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„Die vielen Besucher und Gäste gaben dem erweiterten Konzept Recht: An den Abenden und vor allem den Wochenenden war der Markt gut bis sehr gut besucht und auch die Händler äußerten sich positiv“, so Stephanie Aurin. Großen Anklang gefunden habe auch das Hexenhaus, welches in diesem Jahr erstmals seinen künftigen Platz auf dem Lutherplatz beziehen konnte. Anfängliche Schüchternheit von Klein und Groß, das Haus zu betreten und zu nutzen, wich bald der Faszination und führte dazu, dass darin und davor stattfindende Veranstaltungen gut angenommen wurden.

Schwieriger für die Händlerinnen und Händler - aber doch nicht zu beeinflussen - sei jedoch das diesjährige Wetter gewesen, so Aurin. Fast alle Wochenenden waren von Schauern oder starkem Regen durchsetzt, was manchen Gast vom entspannten Bummeln sicherlich abgehalten habe. Auch sei durch den Regen das Entzünden der Feuerschalen auf dem Nikolaiplatz zum größten Teil unmöglich gewesen.

Das Resümee der Organisatoren fällt jedoch durchaus positiv aus, wenngleich notwendige Veränderungen erkannt wurden und Plätze wie Gestaltungen überdacht, angepasst oder erweitert werden.

Ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle auch noch einmal den Unterstützern und Sponsoren des diesjährigen Nordhäuser Weihnachtsmarktes, darunter der Freistaat Thüringen, die Stiftung der Kreissparkasse Nordhausen, allen Beschäftigten, Meistern, Auszubildenden, Bundesfreiwilligen des VHS-Bildungswerks, den Firmen Poco Domäne Nordhausen, EAS Batteries GmbH, Holz-Heinemann Nordhausen, PASEBA Bad Lauterberg und Knauf Rottleberode für die Bereitstellung von zu verarbeitendem Palettenholz für das Hexenhäuschen. Ebenso den Sponsoren der Weihnachtsbäume auf dem Rathaus- und dem Theaterplatz und den Tannenbäumen für die Dekoration des Marktes und des Märchenwaldes.

Unser Dank gilt auch den Leihgebern der Modelleisenbahnen den Schulen und Kindergärten sowie der Jugendkunstschule Nordhausen für die weitere Dekoration des Marktes und des Pagodenzeltes auf dem Nikolaiplatz. Ebenfalls gilt der Dank der tatkräftigen Unterstützung seitens des Bauhofes beim Auf- und Abbau des Marktes sowie weiterer Beschäftigter der Stadtverwaltung.
Autor: red

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Kommentare
trabijuergen
23.12.2019, 14:31 Uhr
Für mich
war das, was vor dem Rathaus stand, nur ein Freiluftimbiss.
Aber kein Weihnachtsmarkt.
Neben dem hiesigen war ich dieses Jahr auch in Wernigerode, Mühlhausen und Blankenburg auf den Weihnachtsmärkten.
Davon sollten sich die Nordhäuser Verantwortlichen mal Inspiration und Anregungen holen, wie ein schöner Weihnachtsmarkt aussieht.
Aber das ist nur meine persöhnliche Meinung.
Leser X
23.12.2019, 14:36 Uhr
Und nicht zu vergessen...
... einige Chöre, die die Endlosschleife an Mainstreamkonservengedudel für kurze Zeit mit authentischem Gesang unterbrachen::))
b@st3l76
23.12.2019, 17:14 Uhr
Weihnachtsmarkt und deren Skeptiker
Ich fand ihn nicht schlecht, aber Luft nach oben ist immer. Vielleicht kommt ja mal ein schöner Weihnachtsmarkt führend durch die Altstadt? Wie in Quedlinburg durch die Hinterhöfe. Oder ein grosser auf dem Gelände vom August Bebel Platz. Oder, oder oder. Klar, Ideen haben wir alle, Skeptiker in NDH gibt's ja anscheinend immer, wenn man Beiträge hier auf NNZ das Jahr über ließt. Wer soll das arrangieren, wer soll sowas tolles in die Hand nehmen? Alle nur am Meckern, wenn wer eine Idee hat, dagegen schießen. Für Nordhäuser Verhältnisse war es ein gelungener, wenn auch kleiner Weihnachtsmarkt. Schade fand ich, das der an Theater nicht war, wo man mal noch vom Rathaus hin schlendern konnte. Nichts desto trotz wünsche ich allen Beteiligten und Veranstalter des diesjährigen Weihnachtsmarkts ein sinnliches und familiäres Weihnachtsfest. Mensch, kommt mal alle runter, morgen ist Heiligabend. In diesem Sommer Sinne.
FROHES FEST
Pe_rle
23.12.2019, 17:21 Uhr
nichts
das war kein Weihnachtsmarkt,
das war einfach nichts
da hat man ja bis 1989 mehr und besseres auf die Beine gestellt.
mir tun nur die Händler leid,die genug Standgebühren zahlen müssen,eigentlich müßten die was wieder bekommen
Liebes Rathaus,schaut mal etwas über den Tellerrand in andere Städte und versucht es umzusetzen.
wem eine Bratwurst und ein Glühwein reicht , für den ist der Markt ok , für mich nicht
Die Kulisse,das alte Rathaus ist da,man muß nur noch den liebevoll eingerichteten Markt drum rum bauen .Nordthüringens größte Stadt kann bestimmt mehr
trabijuergen
23.12.2019, 18:55 Uhr
@bastel76
Natürlich darf jeder, dem es gefallen hat, dies auch gerne kund tun, ich hatte ja extra erwähnt, daß dies meine persöhnliche Meinung ist. Und wer das arrangieren oder in die Hand nehmen soll? Natürlich die Verantwortlichen der Stadt.
Wäre ja mal nicht schlecht, wenn diese Verantwortlichen sich die Vorschläge und Anregungen hier zu Herzen nehmen würden und es nächstes Jahr versuchen, besser zu machen.
Da hat Pe_rle ganz recht: "Nordthüringens größte Stadt kann bestimmt mehr".
Und ich habe nicht gemeckert, sondern Meinung geäußert.
Schöne Weihnachten Euch allen.
Pe_rle
23.12.2019, 19:39 Uhr
bastel 76
Kritik gehört dazu,und wenn man die ganze Kritik mal bündelt und ein tolles Ergebnis daraus macht ,und die Vorschläge auch mal ernst nimmt ,wird garantiert ein toller Markt zu Stande kommen .
Das hat nichts mit meckern und besserwisserei zu tun
Der Markt in der Form korkt schon Jahre so hin ,und braucht unbedingt ein Verbesserung
aber wie ich schon schrieb ,manchem reicht es eben mit Bratwurst und Glühwein,und das als Erfolg zu verkaufen ist ein bissl wenig
und nun wünsche ich allen ein schönes Weihnachtsfest
Paulinchen
23.12.2019, 19:41 Uhr
Was erwartet man...
... wenn sich auf den Weg zu einem Weihnachtsmarkt begibt? Man könnte es auch noch genauer beschreiben, wenn man auf einen Thüringer Weihnachtsmarkt geht. In den zurück liegenden Jahren, habe ich den Christkindlmarkt in Nürnberg, den Weihnachtsmarkt in Göttingen, Goslar, Leipzig, Lauscha und Erfurt besucht. Verhungern muss man auf allen nicht. Glaskunst aus Thüringen bekommen die Besucher fast überall, nur in Nordhausen da sah es mau aus. Für die Kinder ist das Angebot auch nicht überall umwerfend. Was ich am Christkindlmarkt gut fand war, dass es die Bratwurst und sonstige "Futtermittel" immer am Ende der Budengaenge gibt. Da wird man nicht vom Puderzucker und Senf der anderen Besucher beschmiert. Gewiss, nichts ist so gut, dass es nicht noch besser sein könnte, aber so ganz schlecht ist der Weihnachtsmarkt unserer Heimatstadt auch nicht gewesen. Was mir an Goslar gefällt ist, dass man dort den Weihnachtswald mit Glühwein und Bratwurstbuden immer wieder errichtet. Nur davon haben eben die Kleinen nicht besonders viel. Leipzig hat immer einen Laden von Käthe Wohlfahrt im Angebot. Dort gibt es Weihnachtsartikel aus allen Regionen unserer Republik. Aber - und das gehört dazu, der Glasschmuck, die Schwibboegen aus dem Erzgebirge usw, haben auch ihren Preis. Ob aber so viele Besucher über unseren Weihnachtsmarkt Bummeln, dass gerade derartige Geschäfte hier mit den Umsatz zufrieden wären, ist die Kehrseite der Medaille. Der Vorschlag mit dem Bebel - Platz ist gar nicht so abwägig. Immerhin hat er sich dafür schon einmal bestens präsentiert. Dann ist der Handwerker Markt nicht mehr das Stiefkind. Na ja - so eine Kunsteisbahn sollte doch wohl auch möglich sein. Nur das alles, muss besser gegen die Langfinger über die Nächte gesichert werden. Diesmal waren es Scheinwerfer, vor wenigen Jahren, war es ein wichtiges Teil für die Kunsteisbahn. Das allerdings kann und darf nicht geschehen. Allen Lesern der nnz online, der Redaktion und allen denen, welche für uns Bürger der Stadt Nordhausen, alles tun, dass wir geruhsame Feiertage verbringen können, sei an dieser Stelle schon im Voraus gedankt.
muendh
24.12.2019, 06:26 Uhr
Klein, aber fein ....
fand ich diesen Weihnachtsmarkt.

es war doch alles da was dazu gehört. Natürlich ist immer Luft nach oben. Aber der Weihnachtsmarkt ist doch hauptsächlich für die Kinder gedacht und das hat man pravorös hinbekommen. Ganz besonders gelungen ist das Hexenhäusschen mit den darin stattgefundenen Märchenstunden. Eine ausgezeichnete Handwerksarbeit.

Und ich meine auch daß die Stadtverantwortlichen sich mal die ewigen Nörgler hier, die alles ganz genau und besser wissen und können, und die ihre Nörgelei als Meinungsäusserung tarnen rechtzeitig einladen und zum mitorganisieren eines solchen Events auffordern sollten. Da bin ich gespannt, wie diese auf einmal reagieren werden. Mal deren ganzen Beiträge, die es hoffentlich noch gibt, statistisch auswerten, und schon hat man sie.

Allen wünsche ich ein wunderschönes Weihnachtsfest.

muendh
Petra G
24.12.2019, 09:44 Uhr
Liebe Frau oder Herr muendh !
Der WEIHNACHTSMARKT war ein Witz ,wie schon erwähnt, ein Freiluftimbiss.
Kritik muß mann ertragen können.
Ich habe weit aus bessere Weihnachtsmärkte gesehen,wieviele andere auch. Nordhausen sollte sich nicht damit rühmen " ein gelungen Weihnachtsmarkt " auf die Beine gestellt zu haben.
Außer Glühwein und Rostbratwurst war da nicht viel mal abgesehen vom Hexenhäuschen und der Modelleisenbahn war da nix. Zum Schluss wünsche ich allen ein Frohes Weihnachtsfest
Teja
24.12.2019, 10:47 Uhr
Weihnachtsmarkt
Frau G , nicht immer ist Masse auch gleich Klasse.
Es kommt nicht immer auf die Größe an , die Stimmung macht es .
Einkaufen kann man in den Märkten , hier geht es aber um die besinnliche Einstimmung auf Weihnachten ,besonders für die Kinder .
Große Märkte verbreiten da mehr Streß . Der Markt kann sicher noch verbessert werden , Luft nach Oben gibt es immer.
Aber , wie muendh schreibt , sollten sich Nordhäuser mit guten Ideen an das Rathaus wenden oder vielleicht einen Weihnachtsmarktverein gründen, der sich dann entsprechend einbringen kann .Natürlich nur im Sinne von Weihnachten und ohne politische Einmischung.
Der Stadt muß klargemacht werden , das es nicht immer nur um klingende Münze gehen kann , in Hinsicht auf horrende Platzmieten . Stadtverordnete , hier sind Sie gefordert.
Muendh hat verstanden , was Weihnachten wirklich ausmacht. Da müssen auch viele andere Menschen wieder hinkommen .
RWE
24.12.2019, 12:22 Uhr
Handwerkermarkt?
Mir hat der Handwerkermarkt an der Kirche gut gefallen. Und für Nordhäuser Verhältnisse war der richtige Markt so schlecht nicht. Das muß sich auch für die Händler lohnen. Und teuerer Weihnachtsschmuck aus dem Erzgebirge verkauft sich auf einem großen Markt sicher besser. Quedlinburg, Erfurt oder Wernigerode (von Dresden oder Nürnberg mag ich gar nicht reden) ziehen eben Kaufkraft von außerhalb (Tagesbesucher) an, die wissen daß ein socher Besuch Geld kostet und bereit sind es auszugeben.
In Nordhausen isst man eben eine Bratwurst zum Abendessen, spült diese mit 2 Glühweinen runter und macht einen Schwatz. Ist doch nicht so schlecht.
Allen ein frohes Fest und ein gesundes neues Jahr!
SeniorRepente
25.12.2019, 10:15 Uhr
Hat die Stadt toll gemacht
Der Weihnachtsmarkt war Klasse ich bin gern hin gegangen. Wenn die Händler wenig Umsatz hatten dann ist nicht die Stadtverwaltung Schuld! Außerdem soll es zu Weihnachten nicht immer ums Geld gehen.
Herr Schröder
25.12.2019, 16:39 Uhr
Klein aber Fein
Mit viel Luft nach oben. Genau so würde ich den Nordhäuser Weihnachtsmarkt auch beschreiben. Wir hatten hier schon deutlich schlechtere.
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