Sa, 11:30 Uhr
21.12.2019
11. Friedenslicht übergeben
Ein Licht für den Frieden
Zum 11. mal wurde heute Vormittag auf dem Bahnhofsplatz das Friedenslicht aus Bethlehem an die Jugendfeuerwehren des Landkreises übergeben. Mit "Mut zum Frieden" will man in die Feiertage gehen und das Licht aussenden...
Das erste "Friedenslicht" brachte ein Pfadfinder nach Nordhausen, Winfried Wehrhan war es, der die kleine Flamme vor 23 Jahren mit sich brachte. Heute steht er wieder mit der Kerze da, das "Friedenslicht" ist inzwischen ein fester Begriff am Harzrand, schon zum 11. mal erwartete man heute dessen Ankunft auf dem Bahnhofsplatz.
Von Bethlehem aus wird das Kerzenlicht in alle Welt entsandt, ein Symbol für Frieden und Verständigung. Bis nach Heiligenstadt hatte es das Licht schon in der vergangenen Woche geschafft, am 17.12. brachte man eine Flamme auch nach Nordhausen und behütete sie bei der Nordhäuser Berufsfeuerwehr bis heute.
Ein Dank erging an Manja Bernsdorf, die maßgeblich dafür gesorgt hatte, das dass "Friedenslicht" in dieser Größenordnung begrüßt und "ausgesandt" werden kann. Die Aufgabe hat inzwischen Mario Willhardt übernommen.
Auch solle man dankbar sein, das man hier in Frieden leben könne, sagte Landrat Matthias Jendricke, und wünschte fröhliche Weihnachten und ein paar ruhige Tage. Bürgermeisterin Jutta Krauth unterstricht das "Mut zum Frieden" schon im kleinen beginne, im Kindergarten, der Schule und der Familie.
Schließlich ging es ans verteilen, der Pfadfinder und der Feuerwehrnachwuchs gaben das Licht von Kerze zu Kerze weiter. Mit Blaulicht ging es schließlich wieder davon, hinaus in den Landkreis und von dort in möglichst viele weihnachtlichen Wohnzimmer.
Angelo Glashagel
Autor: redDas erste "Friedenslicht" brachte ein Pfadfinder nach Nordhausen, Winfried Wehrhan war es, der die kleine Flamme vor 23 Jahren mit sich brachte. Heute steht er wieder mit der Kerze da, das "Friedenslicht" ist inzwischen ein fester Begriff am Harzrand, schon zum 11. mal erwartete man heute dessen Ankunft auf dem Bahnhofsplatz.
Von Bethlehem aus wird das Kerzenlicht in alle Welt entsandt, ein Symbol für Frieden und Verständigung. Bis nach Heiligenstadt hatte es das Licht schon in der vergangenen Woche geschafft, am 17.12. brachte man eine Flamme auch nach Nordhausen und behütete sie bei der Nordhäuser Berufsfeuerwehr bis heute.
Ein Dank erging an Manja Bernsdorf, die maßgeblich dafür gesorgt hatte, das dass "Friedenslicht" in dieser Größenordnung begrüßt und "ausgesandt" werden kann. Die Aufgabe hat inzwischen Mario Willhardt übernommen.
Auch solle man dankbar sein, das man hier in Frieden leben könne, sagte Landrat Matthias Jendricke, und wünschte fröhliche Weihnachten und ein paar ruhige Tage. Bürgermeisterin Jutta Krauth unterstricht das "Mut zum Frieden" schon im kleinen beginne, im Kindergarten, der Schule und der Familie.
Schließlich ging es ans verteilen, der Pfadfinder und der Feuerwehrnachwuchs gaben das Licht von Kerze zu Kerze weiter. Mit Blaulicht ging es schließlich wieder davon, hinaus in den Landkreis und von dort in möglichst viele weihnachtlichen Wohnzimmer.
Angelo Glashagel

































