eic kyf msh nnz uhz tv nt
Fr, 08:20 Uhr
20.12.2019
IM GESPÄCH MIT FORSTAMTSLEITER GERD THOMSEN

Vorsicht vor Patentrezepten

Borkenkäfer, Dürresommer, Fichte adieu. Jetzt sterben auch Buchen. Katastrophale Waldschäden. Schlaflose Nächte bei den Forstleuten, die am Limit in den Wäldern arbeiten. Wir sprachen mit Gerd Thomsen, Leiter des Forstamtes Bleicherode Südharz...

Forstamtsleiter Gerd Thomsen mit seinem treuen vierbeinigen Begleiter (Foto: privat) Forstamtsleiter Gerd Thomsen mit seinem treuen vierbeinigen Begleiter (Foto: privat) Forstamtsleiter Gerd Thomsen mit seinem treuen vierbeinigen Begleiter

nnz: Gibt es in der Rückschau Ihrer Amtszeit eine Periode, die Sie am liebsten aus dem Gedächtnis streichen würden?

Gerd Thomsen: Meine Amtszeit bei ThüringenForst reicht bis ins Jahr 2000 zurück und schließt das Referendariat - inklusive Staatsexamen - und einige weitere Stationen mit ein. Den einen oder anderen Tag habe ich vielleicht schon unbewusst oder bewusst aus dem Gedächtnis gestrichen. Seit September 2018 leite ich das Forstamt Bleicherode-Südharz und möchte trotz der katastrophalen Lage in unseren Wäldern keinen Tag davon missen.

Anzeige Refinery (lang)
nnz: Führten Hitze, Trockenheit, Borkenkäferplage und Stürme in den Jahren 2018/2019 für den Forst zu einer Bilanz des Schreckens?

Gerd Thomsen: Die aktuelle Situation in unseren Wäldern ist nach dem Sturm Friedericke zu Beginn des letzten Jahres und aufgrund zweier Jahrhundertsommer nacheinander in der Tat erschreckend. Das Wurf- und Bruchholz von Friedericke summiert sich im Landkreis Nordhausen auf über 70.000 Festmeter Holz, davon 90 Prozent Fichte, die aufgrund ihrer flachen Wurzeln besonders windwurfgefährdet ist. Die Sturmkatastrophe hatte das Forstamt schnell im Griff, aber was folgte war der trockenste Sommer seit dem die Menschheit Wetterdaten erfasst. Der Borkenkäfer ist sehr temperaturabhängig und schwärmte wegen der hohen Temperaturen in den letzten beiden Sommern früher als in normalen Jahren. Die Borkenkäfer brachten es auf drei komplette Generationen. Ein überwinternder Borkenkäfer brachte es 2018 bei drei Generationen, dank der hohen Reproduktionsrate, am Ende des Jahres auf 160.000 Nachfahren. Da von dieser Population viele den borkenkäferfreundlichen letzten Winter überstanden, kann sich jeder ausrechnen, wie die Population in diesem wieder zu heißen und trockenen Sommer explodiert ist. Hatten wir 2018 im gesamten Wald des Landkreises rund 40.000 Festmeter Borkenkäferholz zu beklagen, sind es 2019 schon etwa 180.000 Festmeter!

nnz: Unter der Borkenkäferplage und der Hitzesommer litt die Fichte besonders. Hat sie im Harzer Vorland überhaupt noch eine Überlebenschance?

Gerd Thomsen: Angesichts der Klimaerwärmung werden wir die Fichte im Harzer Vorland großflächig verlieren. Wir versuchen die Fichten in den höheren Lagen des Südharzes zu halten, indem wir befallene Bäume möglichst schnell aus dem Wald holen, bevor die Käfer ausschwärmen und weitere Bäume befallen konnten. Das wird uns aber nur gelingen, wenn es diesen Winter so viel Niederschlag gibt, dass die Böden zu Beginn der nächsten Vegetationsperiode wieder mit Feuchtigkeit gesättigt und das nächste Frühjahr sowie der nächste Sommer kühl und feucht und damit borkenkäferwidrig sein werden.

nnz: Was man bisher kaum für möglich hielt, ist eingetreten: Buchensterben! Todesursache Wassermangel?

Gerd Thomsen: So ist es. Die Böden waren nach dem trockenen Sommer 2018 und fehlenden Niederschlägen im Winterhalbjahr bereits zu Beginn der diesjährigen Vegetationsperiode so trocken, dass es die meisten Buchen zwar noch einmal schafften auszutreiben, aber dann waren die Böden von den Baumwurzeln in den tieferen Schichten so leergepumpt, dass zahlreiche Buchen vertrockneten und abstarben. Die Folge war ein nie dagewesenes Buchensterben, von dem Nordthüringen besonders hart getroffen wurde. Alleine in unserem Forstamt, in dem 56 Prozent der Waldfläche mit Buche bestockt sind, fielen der Dürre dieses Jahr 140.000 Festmeter Buchen zum Opfer. Insgesamt fiel dieses Jahr so viel Holz dem Borkenkäfer und der Dürre zum Opfer, wie in drei Jahren regulär eingeschlagen wird. Die Schäden in der Fichte sowie in der Buche haben dazu geführt, dass im Landkreis rund 2500 Hektar stark aufgelichtet und etwa 500 Hektar sogar völlig kahl sind.

nnz: Was sind Ihre Vorstellungen und Wünsche, um die Wunden weitgehend zu heilen?

Gerd Thomsen: Angesichts der Jahrhundert-Katastrophe benötigen die Waldbesitzer und die Forstwirtschaft die Unterstützung der gesamten Gesellschaft. Nur durch eine intensive auch finanzielle Unterstützung wird es möglich sein, die geschädigten Waldbestände zu sanieren und die Kahlflächen wieder in Bestockung zu bringen, damit der Wald auch in Zukunft seine vielfältigen Schutz-, Nutz- und Erholungsfunktionen erfüllen kann. Gegenwärtig ist das Thema Wald in aller Munde. Die Medien berichten, die Politik verspricht Lösungen und Geld. Ich wünsche mir, dass die Unterstützung für den Wald, für die Waldbesitzer und für die Forstwirtschaft nachhaltig sein wird und keine Eintagsfliege. Auch an meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ging die Katastrophe nicht spurlos vorüber. Die arbeiten seit zwei Jahren am Limit oder darüber. Ich hoffe, dass alle gesund bleiben und wir bald das gröbste überstanden haben.

nnz: Bis wann könnten all die Baumleichen aus dem Wald geschafft sein?

Gerd Thomsen: Alle Baumleichen aus dem Wald zu schaffen ist nicht nötig und kann sogar kontraproduktiv sein. Aus Forstschutzgründen ist es nur sinnvoll Bäume aus dem Wald zu holen, solang von ihnen Gefahren für andere Bäume ausgehen. Ist die Fichte einmal abgestorben und die Rinde abgefallen, bedrohen beispielsweise keine Borkenkäfer, die unter der Borke leben, die Nachbarbäume. Noch wichtiger ist natürlich die Gefahrenabwehr, damit von toten Bäumen keine Gefahren für den Verkehr, den Waldbesucher oder unsere Mitarbeiter ausgehen kann. Dieses kann bei dürren Buchen ganz schnell der Fall sein, da die trockenen Kronen durch Fäule sehr schnell instabil werden und zusammenbrechen können. Deshalb hat zurzeit die Entnahme abgestorbener und kranker Buchen entlang öffentlicher Straßen und an touristischen Highlights im Wald die oberste Priorität.Geht aber von einem Baum weder Gefahr für Menschen noch für andere Bäume aus, kann es durchaus sinnvoll sein, ihn stehen zu lassen. Da sich der Rundholzmarkt durch das riesige Angebot negativ entwickelt hat ist die Holzernte nämlich oftmals teurer als der Erlös, den der Waldbesitzer für das Holz bekommt. Es wäre also ein Zuschussgeschäft ohne positive Wirkung. Außerdem ist besonders stehendes Totholz ein wertvoller Lebensraum u.a. für seltene Käfer und Pilze.

nnz: Befürchten Sie für das kommende Jahr weitere gravierende Dürre-Schäden?

Gerd Thomsen: Die Nachwehen der letzten zwei Sommer werden uns noch über Jahre auf Trapp halten. Wenn wir sehr viel Glück haben und der Winter, das Frühjahr sowie der nächste Sommer nasskalt werden, dann kann die Borkenkäferpopulation auch schnell wieder zusammenbrechen.

Wie gesagt, ist der Borkenkäfer sehr temperaturabhängig: je kälter, desto schlechter für den Käfer und desto besser für uns Förster. Wenn es feucht wird, können wir hoffen, dass die Borkenkäfer von Pilzen und Mikroorganismen heimgesucht werden, die den Käfern zu schaffen machen. Wird der nächste Sommer auch nur annähernd so trocken und warm wie 2018 und 2019, können wir uns von der Fichte auch im Harz verabschieden. Bei der Buche müssen wir uns auf weitere Schäden einstellen, egal wie das Wetter wird. Baumwurzeln und Kronen befinden sich in einem Gleichgewicht. Sterben Teile der Krone ab, leiden auch die Wurzeln, da sie nicht ausreichend mit Assimilaten, den Stoffen, die durch Photosynthese in der Grünen Krone produziert werden, versorgt werden. Werden die Wurzeln geschädigt, wird die Krone nicht ausreichend mit Wasser und Nährstoffen versorgt und die Photosynthese wird eingeschränkt. Was wir sehen, sind kranke Kronen. Was wir wissen ist, dass auch die Wurzeln geschädigt sind und es wird viele feuchte Jahre dauern, bis sich Wurzeln und Krone von dieser zweijährigen Dürre erholt haben. Auch für die Buche ist nicht auszumalen, was passiert, wenn ein weiterer extrem trockener Sommer folgt.

nnz: Wie könnte oder sollte der Wald der Zukunft aussehen und was wäre dafür zu tun?

Gerd Thomsen: Dass wir unsere Wälder umbauen und weniger anfällig für Wetterextreme und die Klimaveränderung machen müssen, ist lange bekannt und wir Forstleute arbeiten seit Jahrzehnten daran. Aber von der Wucht, mit der wir jetzt von Wetterextremen getroffen wurden und den radikalen Folgen für den Wald sind Forstwissenschaft und praktische Forstwirtschaft überrascht worden. Vorsicht vor denen, die jetzt mit Patentrezepten und Schuldzuweisungen hausieren gehen! Das unsere Vorfahren vor Jahrzehnten Fichten pflanzten, hatte gute Gründe und wer weiß denn heute, wie das Klima in 50 oder 100 Jahren aussieht? Für Entscheidungen über die Baumart, die wir heute pflanzen, sind solche Zeiträume durchaus relevant. Die Eichen, welche die Schüler des Herder-Gymnasiums in Nordhausen letzte Woche bei uns im Südharz gepflanzt haben, werden sogar erst in 200 Jahren geerntet. Um zu wissen, welche Baumart in Zukunft optimal wachsen oder zu mindestens überleben wird, müssten wir wissen, welches Klima sie erwartet. Da das keiner genau weiß, kann ich nur eines empfehlen: Diversität! Und zwar hinsichtlich Mischbaumarten und Waldstruktur. Haben wir einen einschichtigen Bestand oder eine einzige Baumart und diese Art oder Schicht fällt in Zukunft einer Katastrophe zum Opfer, stehen wir vor einer Kahlfläche wie derzeit in der Fichte.

nnz: Setzen Sie auf Naturverjüngung, zum Beispiel bei der Buche?

Gerd Thomsen: Die Buchenbestände, die zurzeit absterben, habe in der Regel schon einen Unterstand, so dass der Wald auch nach dem Ausfallen einer Baumschicht weiter Wald sein wird. Angesichts unsicherer klimatischer Entwicklung ist aus meiner Sicht der Wald, der aus einer Vielzahl an Baumarten besteht und reich strukturiert ist, die sicherste Variante. Dabei sollte man die heimische Bandbreite an wärmetoleranteren Baumarten ausschöpfen, aber auch nicht aus ideologischen Gründen Bäume aus anderen Regionen ablehnen. Die aus Nordamerika stammende Douglasie hat beispielsweise die letzten trockenen Sommer relativ gut überstanden. Warum nicht heute schon bei uns Baumarten pflanzen, die aus Regionen mit einem Klima stammen, wie es Klimamodelle für unsere Region in 50 Jahren prognostizieren? Das muss natürlich wissenschaftlich begleitet werden, aber entsprechende Versuchsflächen gibt es bereits.

nnz: Sehen Sie eine zwingende Notwendigkeit, das Wild übermäßig zu bejagen, wie allenthalben zu hören ist, um Verbissschäden vorzubeugen?

Gerd Thomsen: Gegenfrage: Welche eigenen jagdlichen Interessen könnten diejenigen verfolgen, die nicht müde werden, zu behaupten, dass wir Forstleute das Wild „übermäßig bejagen“? Sogar von der „Ausrottung des Rotwildes“ ist die Rede! Mit Verlaub: So ein Quatsch! Bei der Jagd kochen die Emotionen leider allzu oft hoch, was einer sachlichen Auseinandersetzung nicht dienlich ist.

Zu den Fakten: Das Bundesjagdgesetz schreibt vor, dass der Abschuss des Wildes so zu regeln ist, dass die berechtigten Ansprüche u.a. der Forstwirtschaft auf Schutz gegen Wildschäden voll gewahrt bleiben. Das Thüringer Jagdgesetz ergänzt, dass die Beeinträchtigungen einer ordnungsgemäßen forstwirtschaftlichen Nutzung durch das Wild möglichst zu vermeiden ist. Das Thüringer Waldgesetz wird konkret und definiert das Hinwirken auf Wilddichten, die den Waldbeständen und ihrer Verjüngung angepasst sind, als ein Kennzeichen ordnungsgemäßer Forstwirtschaft. Außerdem schreibt das Gesetz vor, dass Schalenwild im Umfeld von Kalamitätsflächen wirksam zu reduzieren ist.

nnz: Nach welchen Kriterien erfolgt die Bejagung und wer bestätigt die Abschusspläne?

Gerd Thomsen: Die Bejagung erfolgt laut Thüringer Jagdgesetz auf Grundlage von Abschussplänen. Diese werden von der unteren Jagdbehörde im Landratsamt bestätigt oder festgesetzt. Dabei ist vorrangig der Zustand der Vegetation, insbesondere der Waldverjüngung hinsichtlich Verbiss und Schäle, zu berücksichtigen. Für die Abschusspläne der Landesforstanstalt ist sogar das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft als Oberste Jagdbehörde zuständig. Nein, eine „übermäßige“ Bejagung ist nicht nur nicht nötig, um Verbissschäden vorzubeugen, sondern per Definition gar nicht legal möglich! Alles, was wir Forstleute wollen, ist ordnungsgemäße Forstwirtschaft betreiben zu können und dazu gehört, dass sich die Hauptbaumarten ohne Zaun und Einzelschutz verjüngen können. Wir werden die über 500 Hektar Kahlflächen im Landkreis nicht komplett aufforsten und zäunen können. Wir sind auf Naturverjüngung und Pflanzung ohne Schutz angewiesen und dafür bedarf es dringend angepasster, gesetzeskonformer Wilddichten. Die Zäune im Wald sind Zeugen, dass wir das noch nicht erreicht haben. Aufforstungen vor Verbiss zu schützen, ist nicht die Ausnahme im Landkreis, sondern leider der Regelfall! Das Forstamt Bleicherode-Südharz hat nur auf den Eigenjagdbezirken der Landesforstanstalt direkten Einfluss auf die Bejagung, das sind nur rund 12 Prozent der Jagdfläche und etwa 30 Prozent der Waldfläche im Landkreis. Deshalb appelliere ich an die Jägerschaft im Landkreis, uns Forstleute bei der Reduzierung der Schalenwildbestände zu unterstützen. Das ist Voraussetzung, damit sich die aufgelichteten und kahlen Waldflächen schnell wieder natürlich verjüngen oder aufgeforstet werden können! Lasst uns gemeinsam an einem Strang ziehen! Wir sind es unseren Kindern und den folgenden Generationen schuldig, ihnen einen gesunden Mischwald zu übergeben, der dem Klimawandel trotzt.

nnz: Das Fest der Liebe naht und mit ihm der Wunsch nach einem hübschen Weihnachtsbaum für die gute Stube. Kann der Forst trotz Hitze- und Dürrejahre genügend zur Verfügung stellen?

Gerd Thomsen: Letzten Samstag hatten wir unsere Weihnachtsbaumaktion im Revier Heringen, bei der Familien ihren Weihnachtsbaum selber im Landeswald aussuchen und „fällen“ konnten. Jede Familie hat ihren Baum bekommen. Trotz zweier Hitzejahre und enormer Sturm- und Borkenkäferschäden in den Wäldern des Freistaats ist die diesjährige Versorgung mit Weihnachtsbäumen aus dem Staatswald nicht gefährdet. In vielen der landesweit 24 Forstämter konnten in den letzten Wochen Fichten, Kiefern und Douglasien im Wald vor Ort selbst ausgesucht und eingeschlagen werden – ein paar schöne Stunden mit der ganzen Familie an der frischen Luft inklusive.

Auch direkt beim Forstamt Bleicherode-Südharz in Bleicherode werden noch ein paar Weihnachtsbäume verkauft. Aber die meisten Weihnachtsbäume, die ihren Weg in Thüringer Wohnzimmer finden, stammen aus speziell dafür angelegten Plantagen. Gerade einmal 10.000 der insgesamt eine Million in Thüringen verkauften Weihnachtsbäumen stammen aus dem Staatswald, wo sie entweder bei der alljährlichen winterlichen Waldpflege anfallen oder sie stammen - wie im Revier Heringen - aus speziellen Aufforstungen unter Stromtrassen. Dort dürfen aus Sicherheitsgründen Bäume nicht in die Höhe wachsen und werden deshalb bei Weihnachtsbaumgröße geerntet. Vorteil des Weihnachtsbaumes direkt aus Försterhand: Die Bäume sind garantiert frisch geschlagen, halten deshalb lange ihre Nadeln und sind ökologisch unbedenklich, da sie ungedüngt sind und nicht mit Pflanzenschutzmitteln behandelt worden sind. Sie sind zusätzlich vergleichsweise preiswert.

Mit Forstamtsleiter Gerd Thomsen sprach Kurt Frank
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)