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Sa, 07:11 Uhr
07.05.2005

nnz-Rückspiegel: Big Brother und...

Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr hatte die nnz-Redaktionen Überwachungskameras in Nordhausen entdeckt. Und dann berichteten wir noch über eine ausgefallene Party.


Big Brother in Nordhausen?
Überwacht Heute tagte in Erfurt der Untersuchungsausschuß zur Videoüberwachungsaffäre. Dabei spielte nicht der Rennsteigtunnel eine Rolle, sondern die Stadt Nordhausen. Hier soll überwacht werden. Und zwar schon seit Jahren, meinte ein Experte der CDU. Wie die nnz aus dem Landtag erfuhr, habe CDU-Innenexperte Willibbald Böck auf SPD-regierte Kommunen gewettert und führte dabei auch Nordhausen an. Böck soll gesagt haben, dass jahrelang in der Rautenstraße das grüne Gleisbett der Straßenbahn von Videokameras überwacht werde. Das sei ja mindestens genauso ungeheuerlich, wie das Erfassen von Kennzeichen im Rennsteigtunnel...ausführlich im nnz-Archiv


Party fällt aus
Eigentlich sollte morgen im Gehege die diesjährige Oldie-Party steigen. Wie die Konzert- und Gastspielagentur Rössner und Hahnemann informiert, muß die Oldie-Party abgesagt werden. Hintergrund ist das anhaltend schlechte Wetter. Vorerst gibt es auch keinen Ersatztermin, schon gekaufte Karten werden zurückgenommen.


Bestätigt?
Mehrere Hundert Seiten ist er stark: Der Entwurf zum Bundesverkehrswegeplan. Darin sind viele Tausend Projekte der Schiene, auf dem Wasser und der Straße aufgeschrieben. In seiner 47. Sitzung hat der Ausschuss für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen über die Einzelanträge zum Bundesverkehrswegeplan abgestimmt und damit dem Deutschen Bundestag eine Beschlussempfehlung vorgelegt, informierte Dagmar Becker (SPD). Zu Beginn der Ausschusssitzung nahmen alle Fraktionen zum vorliegenden Entwurf der Bundesregierung und zu den Änderungsanträgen der Fraktionen für die Bereiche Wasserstraßen, Schiene, Fernstraßen Stellung.


Berater rotierten
Die Berufsberater der Agentur für Arbeit Nordhausen hatten gemeinsam mit den Arbeitsvermittlern den gestrigen "Tag des Ausbildungsplatzes" gut vorbereitet. 549 Unternehmen der Region wurden besucht, die bisher noch keinen Ausbildungsplatz gemeldet oder aber weniger als im Vorjahr an Stellen bereit gestellt hatten. Die aufgesuchten Geschäftsführer und Personalchefs waren gesprächsbereit und haben ihre Ausbildungsmöglichkeiten nochmals geprüft. Die Unternehmen sind sich ihrer Verantwortung bewusst und stellten für die Ausbildungsplatzvermittlung insgesamt 117 Lehrstellen für dieses Jahr zur Verfügung und weitere 36 für den Ausbildungsbeginn im September 2005...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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