Fr, 10:31 Uhr
06.05.2005
Für Mutter
Nordhausen (nnz). Übermorgen ist Muttertag angesagt – da freuen sich die Einzelhändler, vor allem aber die Floristen. Auch das statistische Landesamt hat sich zum Muttertag so seine Gedanken gemacht.
Im März 2004 lebten in Thüringen 360 800 Frauen mit ihren ledigen Kindern zusammen. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik weiter mitteilt, waren davon 260 600 verheiratet und wohnten mit ihrem Ehegatten zusammen, 41 300 lebten in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft und 58 900 waren allein mit ihren Kindern.
60 Prozent dieser Mütter leben mit einem Kind zusammen, 33 Prozent mit zwei sowie 7 Prozent mit drei oder mehr Kindern. 69 Prozent der Mütter waren erwerbstätig, von denen drei Fünftel 36 oder mehr Wochenstunden arbeiteten, und 16 Prozent erwerbslos.
Die Ergebnisse des Mikrozensus, der jährlichen repräsentativen Haushaltsbefragung, zeigen weiter, dass die Zahl der Mütter mit einem Kind gegenüber 1996 in Thüringen um 8 Prozent zurückgegangen ist, während die Mütter mit zwei bzw. drei oder mehr Kindern um 27 bzw. 26 Prozent sank. Die Zahl der bei ihrer Mutter lebenden ledigen Kindern verringerte sich um 20 Prozent.
Autor: nnzIm März 2004 lebten in Thüringen 360 800 Frauen mit ihren ledigen Kindern zusammen. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik weiter mitteilt, waren davon 260 600 verheiratet und wohnten mit ihrem Ehegatten zusammen, 41 300 lebten in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft und 58 900 waren allein mit ihren Kindern.
60 Prozent dieser Mütter leben mit einem Kind zusammen, 33 Prozent mit zwei sowie 7 Prozent mit drei oder mehr Kindern. 69 Prozent der Mütter waren erwerbstätig, von denen drei Fünftel 36 oder mehr Wochenstunden arbeiteten, und 16 Prozent erwerbslos.
Die Ergebnisse des Mikrozensus, der jährlichen repräsentativen Haushaltsbefragung, zeigen weiter, dass die Zahl der Mütter mit einem Kind gegenüber 1996 in Thüringen um 8 Prozent zurückgegangen ist, während die Mütter mit zwei bzw. drei oder mehr Kindern um 27 bzw. 26 Prozent sank. Die Zahl der bei ihrer Mutter lebenden ledigen Kindern verringerte sich um 20 Prozent.

