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Mo, 12:32 Uhr
24.09.2001

Neue Technik für Intensivverlegung

Ellrich (nnz). In der vergangenen Woche wurde in Jena die neue Generation des Intensivverlegungswagen für Thüringen vorgestellt. Mit dabei waren Vertreter der Krankenkassen, der Universitätsklinik Jena, des Südharzkrankenhauses Nordhausen, der Stadt Jena, dem Landratsamt Nordhausen sowie Mitarbeiter aus Nordhausen und Jena. nnz berichtet.


Neues Outfit ­ neuer Inhalt Von den Geschäftsführern des Intensivverlegungsdienstes, Peter Schreiber und Andreas Triftshäuser wurde die Entwicklung der vor einen Jahr gegründeten gemeinnützigen Gesellschaft vorgestellt, die mit der landesweiten Durchführung aller bodengebundenen Intensivtransporte im Freistaat beauftragt ist. Gesellschafter der gGmbH ist das Deutsche Rote Kreuz Jena- Eisenberg- Stadtroda sowie die Rettungsdienst Stadt Ellrich gGmbH. Seit Juli 2000 wurden mehr als 1.800 intensivpflichtige Patienten innerhalb Thüringer Krankenhäuser sowie zu Spezialkliniken im gesamten Bundesgebiet verlegt. In Thüringen gelten bundesweit die strengsten Qualitätsvorschriften, die gemeinsam von den Krankenkassen, dem Thüringer Innenministerium sowie der Landesärztekammer erarbeitet wurden. Die ärztliche Leitung liegt in den Händen von Dr. Jens Reichel (Friedrich-Schiller Universität Jena) sowie Dr. Meik Lustermann (Südharzkrankenhaus Nordhausen). Betriebsleiter für die Standorte in Jena und Nordhausen ist der Nordhäuser Intensivpfleger Dirk Erfurt. Auch für andere Bundesländer wurde nach den in Nordhausen erarbeiteten Konzepten "Entwicklungshilfe" geleistet, so in Parchim (Mecklenburg-Vorpommern), Magdeburg, Hannover und Sachsen . Der Intensivverlegungsdienst Thüringen ist der einzige zentrale, bodengebundene Dienst im Freistaat und bundesweit Marktführer auf diesen hochspezialisierten Gebiet des Rettungsdienstes.

Das jetzt in Dienst gestellte Fahrzeugmodell vom Typ Mercedes-Benz 416CDI soll perspektivisch die amerikanischen Fahrzeuge ablösen. Auffällig ist die neue Lackierung nach europäischer Norm. Vorteile werden sich ergeben sich vom besseren Werkstattservice sowie wesentlich günstigeren Unterhaltungskosten. In diesen Bereich hat Zuverlässigkeit oberste Priorität. Die Entwicklung dieses neuen Fahrzeuges (ITW) wurde maßgeblich von Dr. Lustermann vom Südharzkrankenhaus Nordhausen sowie Dirk Erfurt in Zusammenarbeit mit Hanjo Lautenschläger vom Autohaus Peter Nordhausen sowie dem renommierten Aufbauhersteller, der Wietmarscher Ambulance und Sonderfahrzeugbau GmbH gestaltet.
Autor: nnz

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