Für 2020 geplant
Manfred Grund lädt US-Botschafter ein
CDU-Bundestagsabgeordneter Manfred Grund hat den Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, Richard A. Grenell, zu einem Besuch nach Nordhausen eingeladen...
Abgeordneter Grund stützt seine Einladung auf den 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa im Frühjahr 2020.
"Wir wollen damit an den Beitrag der Vereinigten Staaten von Amerika bei der Niederwerfung der Nazi-Diktatur in Europa erinnern sowie die Unterstützung von Präsident George Bush sen. bei der deutschen Wiedervereinigung", erklärt der CDU-Politiker.
Er möchte mit seiner Einladung vorrangig die heute vielfältigen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und den USA auffrischen. Deshalb regt er neben dem Besuch in der Gedenkstätte des KZ Mittelbau-Dora auch den Besuch der Hochschule Nordhausen, von Unternehmen sowie ein Gespräch mit Austauschschülern am Patenschaftsprogramm von Bundestag und US-Congress an.
Der Generalkonsul der USA in Leipzig, Timothy Eydelnant, hatte jüngst bei einem Treffen mit MdB Manfred Grund die Idee eines Besuchs des US-Botschafters in Nordhausen begrüßt.
Autor: red
Kommentare
Franz Tabak
26.07.2019, 10:07 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Gehört nicht zum Thema des Beitrages
Herr Schröder
26.07.2019, 10:45 Uhr
Dann fangt schon mal an,
die Gullideckel zu schweißen!
Latimer Rex
26.07.2019, 13:00 Uhr
US-Botschafter/Welcome
Welcome, Mr. Grenell. Jahrzehnte lange DDR-Propaganda
und Hetze gegen die USA haben in Mitteldeutschland ihre
Spuren hinterlassen. Neue Aversionen werden vom der-
zeitigen Präsidenten und dem Auftreten seines Botschafters
in Berlin angefacht. Aber die Trumps und Grenells kommen
und gehen, das amerikanische Volk bleibt bestehen. Nach
dem Zweiten Weltkrieg hat es der hungernden Bevölker-
ung im Westen Deutschlands mit Care-Paketen geholfen.
Die USA haben mit der Berliner Luftbrücke die
Freiheit im Westteil bewahrt. Und der damalige Präsident
hat großen Anteil am Gelingen der Wiedervereinigung.
Die deutsch-amerikanische Freundschaft wiegt mehr
als die vorgebliche, unter Zwang geschaffene mit einer
anderen Siegermacht.
Leser 3421
26.07.2019, 13:22 Uhr
Herr Neuber (Latimer Rex)
Ich stimme Ihnen dieses Mal in allen Punkten zu.
Immerhin passiert das bei anderen Themen nicht sehr oft... deshalb umso mehr erwähnenswert.
Daumen hoch!
Leser X
26.07.2019, 14:11 Uhr
Provokation
Man sollte sich mal informieren, wie anmaßend Mr. Grenell gegenüber seinem Gast-Land agiert, bevor man seinen Besuch bejubelt.
Dieser Mann benimmt dich wie ein Cowboy in einem besetzten Indianer-Reservoire. Aber für die gegenüber den USA noch immer katzbuckelnde CDU natürlich kein Hinderungs-Grund.
Latimer Rex
26.07.2019, 14:22 Uhr
Leser3421/Datenschutz
Gemach, Ihre Zustimmung ist einseitig, weil Verstoß
gegen den Datenschutz. Irren ist menschlich. -
Leser X - Nicht er wird bejubelt, aber solche Feinheiten entgehen natürlich Dauermeckerern.
henry12
26.07.2019, 15:05 Uhr
@LR
Ihre feigen Freunde haben eingegriffen , als die Russen die großen Schlachten geschlagen haben. Erst, als es nicht mehr anders ging, kam der luschige "Angriff" auf eine fast
unbewachte Küste in der Nomandie. Eine echte Schlacht
hätten Ihre Freunde nie überstanden.
Da hilft auch Ihre jahrelange BRD Propaganda nicht weiter.
Aber Grenell passt wirklich sehr gut zu Ihnen, sicher sind sie
nicht nur Verwandte im Geiste.
"Gelingen der Wiedervereinigung" ? Ist heute 1. April ?
Wolfi65
26.07.2019, 16:28 Uhr
Dear Mr. Grenell
Thank you for comming and thank you for going.
And take your nuclear Bomb back to Your Home.
Nobody needs them here in Germany.
Janko
26.07.2019, 16:28 Uhr
@Henry12
"Luschiger Angriff"?
Es hat nichts mit dem Artikel zu tun, ich hoffe, man verzeiht es mir, aber das kann man nicht unkommentiert stehen lassen!
Ich zitiere mal:
"Am Abend des D-Day registrierten die Alliierten Verluste von rund 12.000 Mann, darunter etwa 4400 Tote. Die Zahl der deutschen Verwundeten, Vermissten und Gefallenen wird auf 4000 bis 9000 Mann geschätzt."
Solche Opferzahlen als "luschigen Angriff" zu bezeichnen spottet jeder Wertung.
Über im Krieg Gefallene überhaupt so zu denken und zu sprechen, egal in welcher Höhe der Opferzahlen, und sei es nur ein einziger gefallener Soldat, ist ein geistiges Armutszeugnis. Egal auf welcher Seite, Henry.
Latimer Rex
26.07.2019, 16:36 Uhr
henry12/Wiedervereinigung
Heute, am 26. Juli 2019, stellen Sie sich die Wiederverei-
nigung wohl noch so vor:
Das Beitrittsgebiet West wird in eine "Diktatur des Pro-
letariats" verwandelt, mit Einheitspartei, Stasi, politi-
schen Gefangenen, Schießbefehl an der Grenze, Mangel-
wirtschaft, kurz vor dem finanziellen Ruin, verrottender
Industrie, verfallender Infrastruktur, Verbrechen gegen
die Umwelt, Bonzokratie, Unter-dem-Tresen-Handel,
ideologische Indoktrination in den Schulen, Militari-
sierung der Gesellschaft schon vor der NVA, verloge-
ner Antifaschismus, Zensur in Presse und Kultur, not-
leidendes Gesundheitswesen, für Mütter "gleichbe-
rechtigte" Frühschichten und Kinder wie Nummern
auf Töpfchen-Reihen, relativ geringe Urlaubswahl,
große Möglichkeiten zu "freiwilligen Arbeitseinsätzen",
beachtliche Erfolge im Sport "dank Doping", Freude
in der Bevölkerung über "Ost-Pakete", unbändige
Sehnsucht bei Millionen, dieses Gebilde zu verlassen.
Wolfi65
26.07.2019, 17:04 Uhr
Nicht so weit aus dem Fenster lehnen@LR
Im Staate der Suppenküchen und Sozialämter ist es auch nicht so ganz angenehm.
Ach so, da war ja noch die Pseudo Meinungfreiheit und politische Mitbestimmung.
Reisen in alle Welt und blühende Landschaften.
Schön ja...
henry12
26.07.2019, 17:17 Uhr
@janko
Die Opfer der Russen stehen dazu in keinem Verhältnis, aber dafür der Respekt. Trotz über 30 Millionen Toten werden sie vom Gedenken an das Ende des 2. Weltkrieges nahezu ausgeschlossen. Denken Sie bitte mal darüber nach. Das ganze grenzt heute schon fast an Geschichtsfälschung. Der sog. d`day wird überhöht dargestellt und erfolgte nur deshalb, weil man Angst hatte, den Westteil auch noch an die Russen zu verlieren.
Und bitte nicht vergessen, wer den Krieg begonnen hat und wer in der BRD dann durchregiert hat.
henry12
26.07.2019, 17:24 Uhr
@LR
Wir sprechen eine Sprache, aber Sie können nichts davon verstehen. Deshalb,das ganze von Ihnen genannte Geschwurbel habe ich gar nicht gemeint, aber das können Sie nicht verstehen.
Kleiner Nachtrag. Lesen Sie mal ganz langsam und vll. laut, was Sie eben geschrieben haben. Da trifft eine ganze Menge auf Ihre BRD zu. Aua !
Latimer Rex
26.07.2019, 17:52 Uhr
Wolfie65/Blühender Unsinn
Blühender Unsinn gedeiht nicht in unserer freiheitlichen
Demokratie mit mustergültiger Pressefreiheit und einem
vorbildlichen Parlamentarismus. (Gegenbeipiel GB:
0,02 Prozent der Wähler (aus der Tory Party) haben
haben soeben den britischen Premierminister gewählt.)
Russen wären heilfroh, wenn es Sozialämter und Suppen-
küchen gäbe . . .
Psychoanalytiker
26.07.2019, 18:22 Uhr
Ich brauche ...
... weder den Eichsfeld-Vertreter Grund, noch einen Botschafter irgend eines Landes hier im meist vergessenen Landkreis Nordhausen. Bleibt zu Hause und sonnt Euch, aber in der Sonne, und nicht im Volk.
@ Latimer Rex: Sie haben den "Osten" noch immer nicht begriffen. Da nützen auch Ihre Dauer-Propaganda-Versuche NICHTS.
Wir brauchen weder die CDU, noch die SPD, die FDP oder DIE GRÜNEN. All diese Parteien hatten mehr oder weniger Regierungsverantwortung, haben sich aber um die Menschen im Osten einen "Scheiß" ( bitte genau so stehenlassen) gekümmert. Da hier schon von dutzenden Kommentatoren Beispiele genannt wurden, lasse ich diese Aufzählung, denn SIE begreifen es sowieso nicht.
DDR-Facharbeiter
26.07.2019, 18:32 Uhr
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