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Mi, 13:50 Uhr
24.07.2019
Landratsamt Nordhausen informiert

Die rote Tonne kommt!

Ab sofort steht die ROTE TONNE im Bürgerservicezentrum des Landratsamtes Nordhausen, auf dem Abfallwirtschaftszentrum Nentzelsrode und der Sammelstelle für Elektroaltgeräte bei den Nordthüringer Werkstätten.

rite tonne  (Foto: nicole mattern) rite tonne (Foto: nicole mattern)


Was gehört rein?
Tintenpatronen aus Tintenstrahldruckern, Fotodruckern, Faxgeräten, MFC-Geräten aller Hersteller - egal ob mit oder ohne Druckkopf, ob Original oder Refill, Tonerkartuschen, Trommeleinheiten, Fixiereinheiten oder Resttonerbehälter aus Laserdruckern, Colorlaserdruckern, Faxgeräten oder MFC-Lasergeräten aller Hersteller.

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Warum?
Jede einzelne Tintenpatrone und Tonerkartusche hilft, wertvolle Ressourcen zu erhalten und neben anderen Abfällen, insbesondere Kunststoffabfälle zu vermeiden. Kunststoff ist die Grundlage aller Tintenpatronen und Tonerkartuschen. Zur Erzeugung von 1 kg Kunststoff wird im Durchschnitt eine Menge von 2 l Erdöl benötigt.

Helfen Sie mit und legen Sie Ihre leeren Tonerkartuschen bitte ohne Kartonverpackung, aber nach Möglichkeit in einer Folie oder Tüte vorsichtig in die Rote Tonne ein. Weitere Informationen erhalten Sie im Rahmen Ihrer lokalen Abfallberatung unter 03631/9143120.
Autor: red

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Kommentare
alterNeunordhäuser
24.07.2019, 17:06 Uhr
Wie denn nun?
In Tüte oder Folie verpacken und dann vorsichtig in die Tonne legen? Ich denke es soll Plastik vermieden werden, jetzt soll ich besagten Müll in Plastik verpacken? Und dann vorsichtig ablegen, kann mir das mal ein Mitarbeiter des Landratsamtes vormachen der unter 1,70 groß ist und die Tonne leer.....bei einer durchschnittlichen Tonnenhöhe von 90 cm, will ich dann dieses Schauspiel des vorsichtigen Ablegens sehen.
Wann kümmert man sich um die wichtigen Dinge, wie z.B. endlich gelbe Tonnen einzuführen, wenn man dann gleich
gelbe Tonne ± draus macht, könnte man sich diese rote Tonne sparen.
sima
25.07.2019, 05:44 Uhr
Symtonbekämpfung
Ist das für jeden Haushalt geplant oder als Sammeltonnen in der Stadt? Bei ersterer Variante stellt sich außerdem die Frage, ob die Tonne dann nach zehn oder zwanzig Jahren befüllt sein soll?! Welcher Privathaushalt produziert so viee leere Druckerpatronen, bis die Tonne in absehbarer Zeit gefüllt sein wird. Hier wird mal wieder an den Symtomen eines generellen Problems rumgeschraubt. Besser wäre insbesondere Plastikverpackungen weitestgehend zu vermeiden und derartig hoch zu besteuern, das die Kosten das Produkt für den Verbraucher unattraktiv macht und der Hersteller diesrn zum großen Teil unsinnigen Verpackungwahn unterlässt.
Uwe S.
25.07.2019, 07:39 Uhr
@ sima
Insgesamt 3 Sammelstellen, nicht für jeden Haushalt eine Tonne. Steht aber auch im Text und darüber nachgedacht, würde es auch keinen Sinn machen, da die Befüllung lange dauern würde. Dann schon eher die gelbe Tonne, wobei da sicher einige Platzprobleme bekommen werden.
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