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Di, 06:45 Uhr
05.04.2005

nnz-Rückspiegel: 5. April 2004

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Herz für Tiere, Wasser marsch und M. Höfer


Ein Herz für Tiere
Wer ein Herz für Tiere hat, der sollte sich bekannt machen. Auch in diesem Jahr soll in Thüringen wieder ein Tierschutzpreis ausgeschrieben werden. Der Thüringer Minister für Soziales, Familie und Gesundheit, Dr. Klaus Zeh (CDU) hat um Vorschläge zur Auszeichnung mit dem diesjährigen Thüringer Tierschutzpreis gebeten. In diesem Jahr wird der Preis bereits zum zehnten Mal verliehen. Dr. Zeh: "Mit dem Preis sollen die vielfältigen gemeinnützigen Aktivitäten von Personen, Verbänden und Vereinen sowie Unternehmen und Forschergruppen zur Umsetzung des Tierschutzgedankens gewürdigt und in das Licht der Öffentlichkeit gerückt werden"...ausführlich in nnz-Archiv


Wasser marsch!
NAME Nordhausen ist um eine Attraktion reicher. Kurz nach 11 Uhr gab Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) das Kommando: Wasser marsch! Und dabei handelte es sich nicht um eine gemeinsame Übung der Nordhäuser Feuerwehren. Es sollte das letzte Event, wie man heute so „europäisch“ sagt, vor der Eröffnung der Landesgartenschau sein: Kurz nach 11 Uhr ist heute die Wasserachse zwischen dem Petersberg und der Rautenstraße übergeben worden. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke wies darauf hin, dass es nicht nur eines großen planerischen Erfahrungsschatzes, sondern auch ein wenig an Mut gebraucht habe, ehe das Ergebnis heute „freigegeben“ werden konnte. Die „Wasserachse“ verbindet nicht nur einen Berg mit einer Straße, sie verbindet auch die sanierten Häuser entlang der Rautenstraße. Sie schafft einen Platz, der seinesgleichen in Thüringen suchen wird. Vor allem im Sommer könnten sich die Wasserspiele zu einem Eldorado für die jüngsten Nordhäuser entwickeln...ausführlich in nnz-Archiv


Jetzt schlägt’s 12
Es war eigentlich in einer ganz simplen Meldung der FDP des Landkreises Nordhausen verpackt: Martin Höfer will zurück in die Kommunalpolitik. Und dazu musste auch schon mal ein Parteiwechsel herhalten. Seit einigen Wochen ist Martin Höfer nach eigenen Angaben aus der CDU aus- und in die FDP eingetreten. Das, was die nnz schon mehrfach andeutete, ist nun erlebbare Realität geworden. Kaum Mitglied der Liberalen ist der Gastwirt auch schon in die Listen für Stadtrat und Kreistag gewählt worden. Und exzentrisch wie der Mann nun mal ist, sollte der Platz auf beiden Listen der gleiche sein. Die Liberalen kamen ihm mit der Nummer 12 entgegen...ausführlich in nnz-Archiv
Autor: nnz

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