Di, 18:34 Uhr
15.03.2005
Zeitzeugen gesucht
Nordhausen (nnz). Die Oberbürgermeisterin der Stadt Nordhausen, Barbara Rinke (SPD), bittet Zeitzeugen um Dokumente und Berichte. Hintergrund ist der 60. Jahrestag der Zerstörung der Stadt durch britische Bomben.
Wir müssen die Erinnerung an das Erlebte bewahren bzw. lebendig halten – und als Mahnung an die Jungen weitergeben, sagte heute Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke mit Blick auf den 60. Jahrestag der Zerstörung der Stadt Nordhausen durch englische Bomber am 3. und 4. April. Ich bitte deshalb all jene Nordhäuserinnen und Nordhäuser, die persönlich - oder deren Familienangehörige bzw. Freunde - von der Bombardierung betroffen waren, ihre Erlebnisse und Erinnerungen an diese für Nordhausen so schicksalhaften Tage zu dokumentieren. , so Frau Rinke.
Alle Zeugnisse von jenen, die das Bedürfnis hätten, sich zu äußern, sollten an das Städtische Amt für Kultur, Soziales und Bildung, Markt 15, gesandt werden. Es ist egal, in welcher Form diese Zeitzeugnisse vorliegen – ob schriftlich, als Fotos, als Film- oder Tondokument, sagte die Oberbürgermeisterin. Gemeinsam mit dem Stadtarchiv werde man überlegen, in welcher Form die Erlebnisberichte anschließend präsentiert und letztlich für die Nachfahren gesichert werden könnten.
Autor: nnzWir müssen die Erinnerung an das Erlebte bewahren bzw. lebendig halten – und als Mahnung an die Jungen weitergeben, sagte heute Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke mit Blick auf den 60. Jahrestag der Zerstörung der Stadt Nordhausen durch englische Bomber am 3. und 4. April. Ich bitte deshalb all jene Nordhäuserinnen und Nordhäuser, die persönlich - oder deren Familienangehörige bzw. Freunde - von der Bombardierung betroffen waren, ihre Erlebnisse und Erinnerungen an diese für Nordhausen so schicksalhaften Tage zu dokumentieren. , so Frau Rinke.
Alle Zeugnisse von jenen, die das Bedürfnis hätten, sich zu äußern, sollten an das Städtische Amt für Kultur, Soziales und Bildung, Markt 15, gesandt werden. Es ist egal, in welcher Form diese Zeitzeugnisse vorliegen – ob schriftlich, als Fotos, als Film- oder Tondokument, sagte die Oberbürgermeisterin. Gemeinsam mit dem Stadtarchiv werde man überlegen, in welcher Form die Erlebnisberichte anschließend präsentiert und letztlich für die Nachfahren gesichert werden könnten.

