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Di, 12:42 Uhr
05.03.2019
Offene Beine – was nun?

Möglichkeiten der modernen Wundversorgung

In Deutschland leiden über drei Millionen Menschen an chronischen Wunden. Mehr als die Hälfte der Betroffenen hat offenen Beine. Viele Betroffene haben seit Jahren offenen Wunden, die mit Schmerzen, unangenehmen Gerüchen, Einschränkungen im sozialen Leben und Randständigkeit einhergehen...


Besonders die Angst vor Amputationen spielt eine große Rolle und führt oft zu schweren Depressionen. In der täglichen Arbeit im Wund- und Überleitungsmanagement erleben die Mediziner uns das Pflegepersonal häufig die Verzweiflung vieler Betroffener. Sehr oft werden „offene Beine“ seit Jahren ohne Erfolg behandelt.

Warum ist das so?
Was können Wundmanager für Sie machen?
Was verändert sich durch ein professionelles Wundmanagement?

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In einem Vortrag am 20. März möchte das Südharz Klinikum die Problematik des „offenen Beines“ aus pflegerischer Sicht betrachten. Es sollen leicht verständlich die Ursachen von gefäßbedingten Wunden an den Beinen vermittelt und erklärt werden, warum eine gründliche Diagnostik der Grundstein einer erfolgreichen Behandlung ist. Die Gäste werden verschiedene Behandlungsstrategien kennenlernen und werden erfahren, was zwingend getan werden muss, um die Ursachen des „offenen Beines“ zu beheben.

Dabei geht es um Erkrankungen, die oft lebenslang eine spezielle Therapie benötigen und Krankheitsverläufe, die über Wochen, gar Jahre hinweg gehen. Somit führen diese Erkrankungen zu einer großen Beeinträchtigung der Lebensqualität. Genau aus diesem Grund spielt die individuelle Versorgung mit speziell auf die Lebenssituation des Einzelnen zugeschnittenen Verbandstoffen eine sehr große Rolle.

Durch ein ganzheitliches Wundmanagement, das den Menschen und das Leben mit seiner Wunde in den Mittelpunkt stellt, kann sich das Erleben der Therapie als weniger belastend darstellen und so die Akzeptanz der Wundversorgung verbessern. Es werden verschiedene Versorgungsmöglichkeiten vorgestellt und welche Alternativen es gibt. Sie erfahren, wie eine Kompression angelegt werden kann und welche Kompressionsstrümpfe für welche Situation die Richtigen sind.

In diesem Zusammenhang wollen die Veranstalter natürlich auch individuelle Fragen beantworten und Möglichkeiten aufzeigen, wie die Versorgung verbessert werden kann. Erklärt wird darüber hinaus, was Sie tun können und welche kleinen Tricks das Erleben der Erkrankung verbessern.

Öffentlicher Vortrag: »Offene Beine – was nun? – Möglichkeiten der modernen Wundversorgung«
20.03.2019, 17.00 - 18.30 Uhr in der Kantine
Autor: red

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