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Mi, 16:09 Uhr
27.02.2019
Wahlkampf 2019

SPD plant den kommunalen Wahlkampf

Am Montagabend kam der SPD-Kreisvorstand Nordhausen zu seiner Februar-Sitzung zusammen, um weitere Details für den Kommunalwahlkampf zu planen und über den Ablauf ihrer am 22. März stattfindenden Mitgliedervollversammlung zu sprechen, auf der die Kreistagsliste aufgestellt und das Wahlprogramm beschlossen werden soll berichtet die Kreisvorsitzende Anika Gruner...

In der Diskussion war sich der Vorstand einig, dass die Kreis SPD wie bereits durch die Linken und CDU praktiziert ihren hauptamtlichen Vertreter in der Kreisverwaltung auf der Liste kandidieren lässt.

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So kann jeder Wähler im Landkreis und in der Stadt Nordhausen die Politik von Matthias Jendricke und der SPD unterstützen. Ziel soll es sein, dass die gemeinsamen Ideen und Aufgaben Gestalt annehmen und umgesetzt werden. Hans Georg Müller als Vorsitzender des Nordhäuser Ortsvereins teilte mit, das die Wahl des Kandidaten für den Landtag im Landtagswahlkreis 4 Nordhausen 2 und die Aufstellung der Kandidaten für die Liste zur Stadtratswahl am 14. März erfolgt. An diesen Tag wird auch das Wahlprogramm mit den Vorhaben für die nächsten 5 Jahre verabschiedet.

Engagierte Bürgerinnen und Bürger des Landkreises und der Stadt Nordhausen die sich politisch gern einbringen und für die Listen der SPD kandidieren möchten sind herzlichst eingeladen sich bis zum Tag der Kandidatenaufstellung zu melden. Kontakt über SPD Kreisverband Nordhausen Markt 6 99734 Nordhausen Tel.: 0 3631 47 82 999 oder über spd-nordhausen@web.de.
Anika Gruner
Autor: red

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Kommentare
Eckenblitz
27.02.2019, 16:46 Uhr
„SPD“
Ich vertrete die Meinung, das diese Partei wichtigeres zu tun hätte, als sich um Wahlkampf zu kümmern. Sie sollte lieber ihre Existenz sichern, denn wenn sie so weiter machen, sind sie bald von den Wählerlisten verschwunden, oder nicht?
Crimderöder
27.02.2019, 17:04 Uhr
Scheinkandidaturen und Wählertäuschung
Wer der Kommunalverwaltung angehört, darf nicht Mitglied des dazugehörigen Parlamentes sein. Die Praxis, etwa Herrn Matthias Jendricke auf die Kreistagsliste zu setzen, obwohl er am Ende gar nicht ins Plenum einziehen darf, ist Wählertäuschung oder grob gesagt: Verar****

Diese Scheinkandidaturen von CDU, SPD und LINKE gehören endlich untersagt!
Rainer H.
27.02.2019, 22:01 Uhr
SPD stark zerüttet
Wenn man von der SPD was hört, dann ist es nichts gutes. Schon in den letzten Jahren haben viele Genossen der Partei den Rücken gekehrt. Zur letzten Versammlung am Montag soll es heftig geknallt haben. Angesehene Sozialdemokraten verließen den Raum.
Da verwundert es nicht, wenn die SPD jetzt Bürger aufruft, um noch Leute auf ihre Liste zu bekommen. Ob da der Landrat ein Zugpferd ist oder eher abschreckend wirkt wird sich zeigen. Aber es ist deutschlandweit üblich auch symbolische Zugpferde auf die Liste zu setzen.
Aber im Landkreis ist die SPD auf Gruppe Jendricke abgeschmolzen.
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