Mo, 10:22 Uhr
25.02.2019
Ein Blick in die Statistik
Thüringer Industrie im regionalen Ranking
Die Thüringer Industriebetriebe erzielten im Jahr 2018 mit 32,1 Milliarden Euro rund 915 Millionen Euro höhere Umsätze als 2017. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, verzeichneten 13 Landkreise und drei kreisfreie Städte Umsatzzuwächse...
Drei kreisfreie Städte und vier Landkreise mussten Umsatzeinbußen hinnehmen. Vier Landkreise erwirtschafteten jeweils ein Umsatzvolumen von über zwei Milliarden Euro.
Der Ilm-Kreis konnte sich 2018 wieder als Umsatzspitzenreiter mit einem Umsatz von 2 912 Millionen Euro Umsatz behaupten. Es folgten der Wartburgkreis mit 2 642 Millionen Euro und der Landkreis Gotha mit 2 614 Millionen Euro Umsatz. Beste kreisfreie Stadt war Jena mit 1 902 Millionen Euro Umsatz.
Der Ilm-Kreis erzielte einen Umsatzzuwachs von 363 Millionen Euro (+ 14,3 Prozent), wobei die Exporte um 22,3 Prozent und der Umsatz im Inland um 9,1 Prozent anstiegen. Die Industrie des Wartburgkreises folgte mit einem Umsatzzuwachs von 211 Millionen Euro. Der Anstieg der Exporte um 219 Millionen Euro kompensierte einen Absatzrückgang im Inland um 9 Millionen Euro. Die kreisfreie Stadt Jena stand mit 134 Millionen Euro Umsatzzuwachs an dritter Stelle.
Die kreisfreie Stadt Eisenach verbuchte 2018 mit 222 Millionen Euro (- 10,7 Prozent) den höchsten Umsatzrückgang in Thüringen. Die Exporte (11,6 Milliarden Euro) übertrafen mit einem Zuwachs von 756 Millionen Euro das Vorjahresniveau um 7,0 Prozent. Der Anteil des Auslandsumsatzes am Umsatz insgesamt (Exportquote) stieg 2018 auf durchschnittlich 36,0 Prozent. Die Stadt Jena wies wiederum mit 69,4 Prozent die höchste Exportquote aus.
Im Monatsdurchschnitt waren im Jahr 2018 in den Thüringer Industriebetrieben rund 148.000 Personen tätig. Die durchschnittliche Anzahl der Betriebe sank in diesem Zeitraum um Zwei und es
waren durchschnittlich 3 453 Personen mehr beschäftigt als im gleichen Vorjahreszeitraum. Die Stadt Jena lag 2018 mit 396 neu geschaffenen Arbeitsplätzen an der Spitze. Drei kreisfreie Städte und ein Landkreis profitierten nicht vom Plus an tätigen Personen. Die kreisfreie Stadt Weimar verzeichnete mit 195 Personen den höchsten Arbeitskräfterückgang.
Autor: redDrei kreisfreie Städte und vier Landkreise mussten Umsatzeinbußen hinnehmen. Vier Landkreise erwirtschafteten jeweils ein Umsatzvolumen von über zwei Milliarden Euro.
Der Ilm-Kreis konnte sich 2018 wieder als Umsatzspitzenreiter mit einem Umsatz von 2 912 Millionen Euro Umsatz behaupten. Es folgten der Wartburgkreis mit 2 642 Millionen Euro und der Landkreis Gotha mit 2 614 Millionen Euro Umsatz. Beste kreisfreie Stadt war Jena mit 1 902 Millionen Euro Umsatz.
Der Ilm-Kreis erzielte einen Umsatzzuwachs von 363 Millionen Euro (+ 14,3 Prozent), wobei die Exporte um 22,3 Prozent und der Umsatz im Inland um 9,1 Prozent anstiegen. Die Industrie des Wartburgkreises folgte mit einem Umsatzzuwachs von 211 Millionen Euro. Der Anstieg der Exporte um 219 Millionen Euro kompensierte einen Absatzrückgang im Inland um 9 Millionen Euro. Die kreisfreie Stadt Jena stand mit 134 Millionen Euro Umsatzzuwachs an dritter Stelle.
Die kreisfreie Stadt Eisenach verbuchte 2018 mit 222 Millionen Euro (- 10,7 Prozent) den höchsten Umsatzrückgang in Thüringen. Die Exporte (11,6 Milliarden Euro) übertrafen mit einem Zuwachs von 756 Millionen Euro das Vorjahresniveau um 7,0 Prozent. Der Anteil des Auslandsumsatzes am Umsatz insgesamt (Exportquote) stieg 2018 auf durchschnittlich 36,0 Prozent. Die Stadt Jena wies wiederum mit 69,4 Prozent die höchste Exportquote aus.
Im Monatsdurchschnitt waren im Jahr 2018 in den Thüringer Industriebetrieben rund 148.000 Personen tätig. Die durchschnittliche Anzahl der Betriebe sank in diesem Zeitraum um Zwei und es
waren durchschnittlich 3 453 Personen mehr beschäftigt als im gleichen Vorjahreszeitraum. Die Stadt Jena lag 2018 mit 396 neu geschaffenen Arbeitsplätzen an der Spitze. Drei kreisfreie Städte und ein Landkreis profitierten nicht vom Plus an tätigen Personen. Die kreisfreie Stadt Weimar verzeichnete mit 195 Personen den höchsten Arbeitskräfterückgang.


