So, 13:08 Uhr
16.12.2018
Weihnachtsfeier und Konzert im Herder-Gymnasium
Über vier Stunden weihnachtliche Stimmung
Es gehört bereits zur Schultradition des Herder-Gymnasiums, dass die Wiedigsburgschule ihre Pforten öffnet, um der oftmals viel zu hektische Vorweihnachtszeit etwas an Geschwindigkeit zu nehmen. Am vergangenen Donnerstag war es wieder so weit...
Schülerschaft und Lehrkräfte gestalten dazu, unterstützt durch Eltern und Kooperationspartner, einen Nachmittag, der den Alltag einfach einmal vergessen lassen soll.
Wochen-, z.T. monatelange Vorbereitungen gipfelten in einen Adventsnachmittag, der für jeden etwas bereithielt. Ein Weihnachts-Cafe in der kleinen Aula lud zum Verweilen, Erzählen und Schlemmen ein, während ein kleiner Markt kreativ gestaltete Weihnachts-Accessoires, in Arbeitsgemeinschaften, Projekten oder im Unterricht entstanden, anbot.
Zudem gab die Dekoration einen Einblick in das ideenreiche und schöpferische Schaffen der Herder-Schülerinnen und Schüler, denn alternative Weihnachtskränze oder auch Tannenbäume konnten bestaunt werden. Die Bastelangebote wurden so intensiv genutzt, dass das Material knapp zu werden schien. Ob Fröbelsterne, Kartoffeldruck oder auch kreative Naschereien – die Tische waren immer voll besetzt. Und auch die Kino- und Märchenstunde zog so manchen Begeisterten an, während andere lieber die Betätigung suchten und sich spielerisch die Zeit vertrieben oder sich im sportlichen Wettkampf maßen. Für Groß und Klein verflog die Zeit genauso schnell wie für Alt und Jung.
Es folgten einhundertzwanzig Minuten geballte musikalische Kraft - mal leise, mal laut, besinnlich und auch mitreißend, teils dramatisch, aber auch lyrisch. Sie stellten den Höhepunkt dar und verwandelten die festlich geschmückte Aula des Herder-Gymnasiums in einen wirklichen Konzertsaal. Schulleiter Wilhelm König freute sich, auch vielen Ehemaligen (Absolventen und Kollegen) die Hand schütteln zu können, und versprach in seiner Begrüßung eine Einstimmung auf Weihnachten, ein Versprechen, das sich nicht als bloße Floskel erwies.
Schüler aller Klassenstufen beteiligten sich am Konzert, ob gesanglich oder instrumental. Neben traditionellem Gesang, vor allem deutschen, englischen und amerikanischen Volksliedern, waren auch klassische kirchliche Lieder, wie der vierstimmige Chorsatz von Bach zu Ich steh an deiner Krippen zu hören. Der mehr als dreißigköpfige Jugendchor begeisterte mit weiterem ungewöhnlichen Gruppengesang. So ließen er mit Walking in the air einen Hit aus den 80er Jahren vierstimmig und polyphon gesetzt wieder aufleben. Auch die Pop-Chorliteratur fand Aufnahme und gipfelte in der Begleitung auf dem Cello durch Saskia Manz aus der siebenten Klasse. Paula Kaltwasser stand mit ihrer Geige zum ersten Mal auf der Bühne der Aula und sorgte mit Morgen kommt der Weihnachtsmann für donnernden Applaus, genauso wie Maja und Raja Uebner sowie Louisa-Charlott Keitz, die neben ihrem Gesang ihren Wunsch für ein glückliches Weihnachtsfest tänzerisch choreographierten.
Ließ das Gold von den Sternen rieseln und erntete unendlichen Beifall: Shainie Ann Webb (Foto: Heike Roeder)
Ließ das Gold von den Sternen rieseln und erntete unendlichen Beifall: Shainie Ann Webb
Shainie Ann Webb, die dem Konzertpublikum aus den vergangenen Jahren bereits bekannt ist, sorgte mit Gold von den Sternen aus Mozart für Gänsehaut, während Sophie Kleemann, ebenfalls langjährige Solistin, A new life aus Jekyll and Hide zu Gehör brachte. Titel aus verschiedenen Musicals rissen das Publikum somit genauso mit wie Filmmusik. Leni Burghard verzauberte die Anwesenden mit dem Titelsong des legendärsten Weihnachtsfilmes und ließ den einen oder anderen in der Aula sicher auf die nächste Ausstrahlung von Drei Haselnüsse für Aschenbrödel warten. Johanna Knabe spielte mit Dumbledore´s Farewell am Klavier ein Lied aus Harry Potter und der Chor gab das einstige ukrainische Volkslied Carol oft the bell, bekannt aus dem Film Kevin allein zu Haus, euphorisierend preis.
Der Abend thematisierte typische Erscheinungen, die mit dem Weihnachtsfest verbunden werden. So wurde die Hoffnung auf Schnee vielfältig, manchmal auch ungewöhnlich aufgegriffen, mit Gesang, Gitarre, Klavier, Cello oder auch rockig, wie Lennon Becker, Niklas Hahn und Florian Hietschold mit ihren E-Gitarren sowie dem Schlagzeug unter Beweis stellten. Das Symbol der Glocke rahmte das Konzert mit Ding dong bells zu Beginn, weiteren klingenden Beiträgen und Carol oft he bells am Ende.
Sangen im Duett und offenbarten ihre Wünsche für das Fest: Martha Hoppe und Willi Dorofeev mit All I want for Christmas (Foto: Heike Roeder)
Sangen im Duett und offenbarten ihre Wünsche für das Fest: Martha Hoppe und Willi Dorofeev mit All I want for Christmas
Wie Daniel Möller und Max Heckert bereits seit Jahren unter Beweis stellen, bewiesen sie auch in diesem Jahr, dass auch Beat-Box für weihnachtliche Stimmung sorgen und dabei Tradition und Moderne verbinden kann. Der Wert des stimmungsvollen Beieinanders fand sich nicht nur in der Hommage an das Leben und die individuelle Lebensgestaltung in Gabiela´s Song, der Abendstimmung aus Sweet Suite mit Blockflöte, Querflöte, Saxophon, Cello und Klavierbegleitung, beeindruckend von Constantin Stenger, Annelie Gruber, Hermine Cott, Saskia Manz und Frederik Stenger vorgespielt, und der Komposition für Klavier von Alexander John, sondern auch in Lene Lerchners Gesang Never enough for me.
Zuversicht, Hoffnung und Wünsche bildeten einen weiteren Themenblock, der zugleich auch die Vielfalt des musikalischen Ausdrucks bzw. der Stile unterstrich. Alexander Friedrich überzeugte mit seinen Country-Einlagen und blauen Weihnachten genauso wie der Gospelgesang des Chores oder Aylin Herrmanns beeindruckende Interpretation von Alicia Keys If I ain´t got you, mit dem sie die oberflächliche und materiell ausgerichtete Gesellschaft kritisierte.
Eine besondere Leistung vollbrachten die beiden Eltklässler Emina Wagner und Alexander John, die die meisten Beiträge des Konzertes am Klavier professionell begleiteten und zudem noch den Chor unterstützten oder sogar eine Eigenkomposition darboten.
Aleander Friedrich verbreitete Country-Feeling (Foto: H. Roeder)
Aleander Friedrich verbreitete Country-Feeling
Die beiden Moderatorinnen Lilli Hahnemann und Hannah Wattenbach führten nicht nur charmant durch das Programm, sondern gaben auch Interessantes und Wissenswertes über das Weihnachtsfest preis. Wer denkt schon an Martin Luther, wenn es um den Brauch des Schenkens geht, obwohl genau er diesen für das Fest einführte. Wer kennt schon alle sieben offiziellen Weihnachtspostämter in Deutschland, bei denen Hunderttausende Briefe der unterschiedlichsten Qualität des Wünschens eintreffen? Und wer weiß schon, dass der Weihnachtsmann in der Heiligen Nacht 822 Häuser pro Sekunde besuchen und dabei mit mehr als eintausend Stundenkilometer unterwegs sein muss, um allen Wartenden gerecht zu werden?
Die Nervosität stand im Vorfeld vielen auf dem Gesicht geschrieben, nicht nur den aktiven Schülern, sondern auch der Musiklehrerin Irina Gemsa, für die es als neue Kollegin am Haus auch das erste Konzert in der Wiedigsburg sein sollte. Nach der Veranstaltung war sie voll des Lobes und hob das große Interesse zahlreicher Herder-Schüler hervor, die ihrerseits die Vorschläge zur Ausgestaltung der Aufführung gaben, vorspielten, sich als äußerst zuverlässig erwiesen, Hinweise bewusst verarbeiteten und eine Ausdruckskraft entwickelten, die den Erfolg des Konzertes dann auch ermöglichte. Viele seien begeisterungsfähig und oftmals kreativ sensibel – und genau das gebe neben der Entwicklung ihres musikalischen Könnens auch die Chance, das Selbstvertrauen zu stärken.
Bereichert seit Jahren die Konzerte - Sophie Kleemann, hier mit A new life (Foto: H. Roeder)
Bereichert seit Jahren die Konzerte - Sophie Kleemann, hier mit A new life
Oftmals wisse man als Lehrkraft der Natur- oder Gesellschaftswissenschaft, der Sprache oder Mathematik gar nicht, was in den Schülerinnen und Schülern, die täglich vor einem sitzen, schlummere, so Irina Gemsa. Und für jeden ihrer Schützlinge hat sie im Nachhinein noch ein liebes Wort, ein Schulterklopfen oder ein Lächeln parat, das diesen Stolz auf die einzelnen Beiträge wie auch die Gesamtleistung spiegelte. Ein Dank gilt allen Beteiligten vor, hinter und auf der Bühne sowie den Organisatoren und Unterstützern, vor allem Eltern sowie dem Schulförderverein, ohne deren Engagement und Sponsoring der Nachmittag nicht hätte gestaltet werden können.
Heike Roeder
Autor: redSchülerschaft und Lehrkräfte gestalten dazu, unterstützt durch Eltern und Kooperationspartner, einen Nachmittag, der den Alltag einfach einmal vergessen lassen soll.
Wochen-, z.T. monatelange Vorbereitungen gipfelten in einen Adventsnachmittag, der für jeden etwas bereithielt. Ein Weihnachts-Cafe in der kleinen Aula lud zum Verweilen, Erzählen und Schlemmen ein, während ein kleiner Markt kreativ gestaltete Weihnachts-Accessoires, in Arbeitsgemeinschaften, Projekten oder im Unterricht entstanden, anbot.
Zudem gab die Dekoration einen Einblick in das ideenreiche und schöpferische Schaffen der Herder-Schülerinnen und Schüler, denn alternative Weihnachtskränze oder auch Tannenbäume konnten bestaunt werden. Die Bastelangebote wurden so intensiv genutzt, dass das Material knapp zu werden schien. Ob Fröbelsterne, Kartoffeldruck oder auch kreative Naschereien – die Tische waren immer voll besetzt. Und auch die Kino- und Märchenstunde zog so manchen Begeisterten an, während andere lieber die Betätigung suchten und sich spielerisch die Zeit vertrieben oder sich im sportlichen Wettkampf maßen. Für Groß und Klein verflog die Zeit genauso schnell wie für Alt und Jung.
Es folgten einhundertzwanzig Minuten geballte musikalische Kraft - mal leise, mal laut, besinnlich und auch mitreißend, teils dramatisch, aber auch lyrisch. Sie stellten den Höhepunkt dar und verwandelten die festlich geschmückte Aula des Herder-Gymnasiums in einen wirklichen Konzertsaal. Schulleiter Wilhelm König freute sich, auch vielen Ehemaligen (Absolventen und Kollegen) die Hand schütteln zu können, und versprach in seiner Begrüßung eine Einstimmung auf Weihnachten, ein Versprechen, das sich nicht als bloße Floskel erwies.
Schüler aller Klassenstufen beteiligten sich am Konzert, ob gesanglich oder instrumental. Neben traditionellem Gesang, vor allem deutschen, englischen und amerikanischen Volksliedern, waren auch klassische kirchliche Lieder, wie der vierstimmige Chorsatz von Bach zu Ich steh an deiner Krippen zu hören. Der mehr als dreißigköpfige Jugendchor begeisterte mit weiterem ungewöhnlichen Gruppengesang. So ließen er mit Walking in the air einen Hit aus den 80er Jahren vierstimmig und polyphon gesetzt wieder aufleben. Auch die Pop-Chorliteratur fand Aufnahme und gipfelte in der Begleitung auf dem Cello durch Saskia Manz aus der siebenten Klasse. Paula Kaltwasser stand mit ihrer Geige zum ersten Mal auf der Bühne der Aula und sorgte mit Morgen kommt der Weihnachtsmann für donnernden Applaus, genauso wie Maja und Raja Uebner sowie Louisa-Charlott Keitz, die neben ihrem Gesang ihren Wunsch für ein glückliches Weihnachtsfest tänzerisch choreographierten.
Ließ das Gold von den Sternen rieseln und erntete unendlichen Beifall: Shainie Ann Webb (Foto: Heike Roeder)
Shainie Ann Webb, die dem Konzertpublikum aus den vergangenen Jahren bereits bekannt ist, sorgte mit Gold von den Sternen aus Mozart für Gänsehaut, während Sophie Kleemann, ebenfalls langjährige Solistin, A new life aus Jekyll and Hide zu Gehör brachte. Titel aus verschiedenen Musicals rissen das Publikum somit genauso mit wie Filmmusik. Leni Burghard verzauberte die Anwesenden mit dem Titelsong des legendärsten Weihnachtsfilmes und ließ den einen oder anderen in der Aula sicher auf die nächste Ausstrahlung von Drei Haselnüsse für Aschenbrödel warten. Johanna Knabe spielte mit Dumbledore´s Farewell am Klavier ein Lied aus Harry Potter und der Chor gab das einstige ukrainische Volkslied Carol oft the bell, bekannt aus dem Film Kevin allein zu Haus, euphorisierend preis.
Der Abend thematisierte typische Erscheinungen, die mit dem Weihnachtsfest verbunden werden. So wurde die Hoffnung auf Schnee vielfältig, manchmal auch ungewöhnlich aufgegriffen, mit Gesang, Gitarre, Klavier, Cello oder auch rockig, wie Lennon Becker, Niklas Hahn und Florian Hietschold mit ihren E-Gitarren sowie dem Schlagzeug unter Beweis stellten. Das Symbol der Glocke rahmte das Konzert mit Ding dong bells zu Beginn, weiteren klingenden Beiträgen und Carol oft he bells am Ende.
Sangen im Duett und offenbarten ihre Wünsche für das Fest: Martha Hoppe und Willi Dorofeev mit All I want for Christmas (Foto: Heike Roeder)
Wie Daniel Möller und Max Heckert bereits seit Jahren unter Beweis stellen, bewiesen sie auch in diesem Jahr, dass auch Beat-Box für weihnachtliche Stimmung sorgen und dabei Tradition und Moderne verbinden kann. Der Wert des stimmungsvollen Beieinanders fand sich nicht nur in der Hommage an das Leben und die individuelle Lebensgestaltung in Gabiela´s Song, der Abendstimmung aus Sweet Suite mit Blockflöte, Querflöte, Saxophon, Cello und Klavierbegleitung, beeindruckend von Constantin Stenger, Annelie Gruber, Hermine Cott, Saskia Manz und Frederik Stenger vorgespielt, und der Komposition für Klavier von Alexander John, sondern auch in Lene Lerchners Gesang Never enough for me.
Zuversicht, Hoffnung und Wünsche bildeten einen weiteren Themenblock, der zugleich auch die Vielfalt des musikalischen Ausdrucks bzw. der Stile unterstrich. Alexander Friedrich überzeugte mit seinen Country-Einlagen und blauen Weihnachten genauso wie der Gospelgesang des Chores oder Aylin Herrmanns beeindruckende Interpretation von Alicia Keys If I ain´t got you, mit dem sie die oberflächliche und materiell ausgerichtete Gesellschaft kritisierte.
Eine besondere Leistung vollbrachten die beiden Eltklässler Emina Wagner und Alexander John, die die meisten Beiträge des Konzertes am Klavier professionell begleiteten und zudem noch den Chor unterstützten oder sogar eine Eigenkomposition darboten.
Aleander Friedrich verbreitete Country-Feeling (Foto: H. Roeder)
Aleander Friedrich verbreitete Country-FeelingDie beiden Moderatorinnen Lilli Hahnemann und Hannah Wattenbach führten nicht nur charmant durch das Programm, sondern gaben auch Interessantes und Wissenswertes über das Weihnachtsfest preis. Wer denkt schon an Martin Luther, wenn es um den Brauch des Schenkens geht, obwohl genau er diesen für das Fest einführte. Wer kennt schon alle sieben offiziellen Weihnachtspostämter in Deutschland, bei denen Hunderttausende Briefe der unterschiedlichsten Qualität des Wünschens eintreffen? Und wer weiß schon, dass der Weihnachtsmann in der Heiligen Nacht 822 Häuser pro Sekunde besuchen und dabei mit mehr als eintausend Stundenkilometer unterwegs sein muss, um allen Wartenden gerecht zu werden?
Die Nervosität stand im Vorfeld vielen auf dem Gesicht geschrieben, nicht nur den aktiven Schülern, sondern auch der Musiklehrerin Irina Gemsa, für die es als neue Kollegin am Haus auch das erste Konzert in der Wiedigsburg sein sollte. Nach der Veranstaltung war sie voll des Lobes und hob das große Interesse zahlreicher Herder-Schüler hervor, die ihrerseits die Vorschläge zur Ausgestaltung der Aufführung gaben, vorspielten, sich als äußerst zuverlässig erwiesen, Hinweise bewusst verarbeiteten und eine Ausdruckskraft entwickelten, die den Erfolg des Konzertes dann auch ermöglichte. Viele seien begeisterungsfähig und oftmals kreativ sensibel – und genau das gebe neben der Entwicklung ihres musikalischen Könnens auch die Chance, das Selbstvertrauen zu stärken.
Bereichert seit Jahren die Konzerte - Sophie Kleemann, hier mit A new life (Foto: H. Roeder)
Bereichert seit Jahren die Konzerte - Sophie Kleemann, hier mit A new lifeOftmals wisse man als Lehrkraft der Natur- oder Gesellschaftswissenschaft, der Sprache oder Mathematik gar nicht, was in den Schülerinnen und Schülern, die täglich vor einem sitzen, schlummere, so Irina Gemsa. Und für jeden ihrer Schützlinge hat sie im Nachhinein noch ein liebes Wort, ein Schulterklopfen oder ein Lächeln parat, das diesen Stolz auf die einzelnen Beiträge wie auch die Gesamtleistung spiegelte. Ein Dank gilt allen Beteiligten vor, hinter und auf der Bühne sowie den Organisatoren und Unterstützern, vor allem Eltern sowie dem Schulförderverein, ohne deren Engagement und Sponsoring der Nachmittag nicht hätte gestaltet werden können.
Heike Roeder








