Fr, 13:58 Uhr
30.11.2018
Ein Flügel für das Kunsthaus
Ein Stück Leidenschaft eingekauft
Im Kunsthaus Meyenburg gibt es nicht nur Grafiken und Malerei zu sehen, auch Musik und Literatur gehören zum regelmäßigen Programm. Für die musikalische Untermalung von Ausstellungseröffnungen und anderen Veranstaltungen konnte man heute ein neues Kunstwerk entgegen nehmen...
Der Förderverein des Kunsthauses übergab heute einen Stutzflügel an Museumsleisterin Susanne Hinsching. Der Wunsch einen eigenen Flügel im Haus zu haben, bestehe schon länger, erläuterte Hinsching, bei Vernissagen und anderen Veranstaltungen habe man sich bisher auf eine Kompromisslösung in Form eines E-Pianos verlassen müssen.
Mit dem Erwerb des Flügels für 8.500 Euro habe man sich so auch "ein Stück Leidenschaft eingekauft", sagte die Vorsitzende des Fördervereins, Birgit Scholz, schließlich gehe es beim Kunsthaus um mehr als Grafik und Malerei. Bei dem Unternehmen das richtige Instrument zu finden konnte man sich professionelle Hilfe verlassen.
Neuer Flügel für das Kunsthaus: v.l.: Theaterintendant Daniel Klajner, Kunsthausleiterin Susanne Hinsching, Fördervereinsvorsitzende Birgit Scholz (Foto: Angelo Glashagel)
Theaterintendant Daniel Klajner hatte sich für das Kunsthaus auf "Entdeckertour" begeben, republikweit recherchiert und Preise verglichen. "Wir hatten schon einen langen Ausflug mit mehreren Stationen geplant, fündig wurden wir dann aber schon auf dem ersten Stopp der Etappe, in Weimar."
Das neue Instrument soll nun bald im Kunsthaus erklingen, womöglich schon zum nächsten "Kunstsalon" am 6. Januar. Zudem planen Theater und Kunsthaus eine weitere kammermusikalische Reihe mit vier Konzerten in der kommenden Spielzeit.
Angelo Glashagel
Autor: redDer Förderverein des Kunsthauses übergab heute einen Stutzflügel an Museumsleisterin Susanne Hinsching. Der Wunsch einen eigenen Flügel im Haus zu haben, bestehe schon länger, erläuterte Hinsching, bei Vernissagen und anderen Veranstaltungen habe man sich bisher auf eine Kompromisslösung in Form eines E-Pianos verlassen müssen.
Mit dem Erwerb des Flügels für 8.500 Euro habe man sich so auch "ein Stück Leidenschaft eingekauft", sagte die Vorsitzende des Fördervereins, Birgit Scholz, schließlich gehe es beim Kunsthaus um mehr als Grafik und Malerei. Bei dem Unternehmen das richtige Instrument zu finden konnte man sich professionelle Hilfe verlassen.
Neuer Flügel für das Kunsthaus: v.l.: Theaterintendant Daniel Klajner, Kunsthausleiterin Susanne Hinsching, Fördervereinsvorsitzende Birgit Scholz (Foto: Angelo Glashagel)
Theaterintendant Daniel Klajner hatte sich für das Kunsthaus auf "Entdeckertour" begeben, republikweit recherchiert und Preise verglichen. "Wir hatten schon einen langen Ausflug mit mehreren Stationen geplant, fündig wurden wir dann aber schon auf dem ersten Stopp der Etappe, in Weimar."
Das neue Instrument soll nun bald im Kunsthaus erklingen, womöglich schon zum nächsten "Kunstsalon" am 6. Januar. Zudem planen Theater und Kunsthaus eine weitere kammermusikalische Reihe mit vier Konzerten in der kommenden Spielzeit.
Angelo Glashagel


