Do, 19:45 Uhr
22.11.2018
Forex-Handel erfreut sich wachsender Beliebtheit
Forex steht für Foreign Exchange und bezeichnet den Vorgang, in welchem eine Währung/Devise in eine andere Währung umgerechnet wird. Obgleich der Forex-Markt einer der am meisten volatilen Märkte ist, ist er der größte Finanzmarkt der Welt...
Der wohl größte Vorteil von Forex-Trading im Vergleich zu klassischem Aktienhandel ist es, dass hier auch mit verhältnismäßig wenig Geldmitteln gestartet werden kann. Weiterhin können mit sogenannten Hebeln die potenziellen Gewinne stark multipliziert werden. Dennoch ist der Forex-Handel sehr riskant und für Anfänger, ohne jegliche Erfahrung zunächst einmal nicht zu empfehlen.
Wie funktioniert der Forex-Handel?
Der Wert einer Währung bemisst sich daran, wie viel einer anderen Währung mit dieser gekauft werden kann. Dieser sogenannte Wechselkurs ist entscheidend für den Forex-Handel. Ein Wechselkurs zeigt immer zwei Kurspreise an, den Angebotspreis und den Nachfragepreis. Wird eine Währung gekauft, kommt der Angebotspreis zum Tragen, wird eine Währung hingegen verkauft, wird der Nachfragepreis benutzt. Grundsätzlich ist der Angebotspreis immer etwas höher als der Nachfragepreis.
Der eigentliche Handelsvorgang findet über Handelsplattformen statt. Der allergrößte Teil des gesamten Forex-Marktes findet am virtuellen Markt statt. Heute kann sich jeder leicht auf einer beliebigen Plattform anmelden und theoretisch sofort mit dem Traden beginnen. Ratsam ist es aber auf keinen Fall, solange man nicht über das notwendige Basiswissen verfügt.
Privatanleger setzen verstärkt auf Forex-Handel
Von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen, findet der Devisenhandel rund um die Uhr statt, Forex-Trader kennen also im Gegensatz zu anderen Tradern keine Wartezeiten. Bis vor Kurzem war der Forex-Handel nur für institutionelle Anleger vorgesehen. Die hohen Einstiegshürden und Regulierungen machten es einem privaten Anleger unmöglich in diesen Bereich hereinzukommen. Durch das Internet können seit geraumer Zeit auch Privatpersonen an Währungsgeschäften teilnehmen und das tun sie verstärkt.
Was gilt es zu beachten?
Wie bereits erwähnt ist der Forex-Handel nicht für Anfänger ohne jegliche Erfahrung geeignet. Das Grundkonzept von Forex-Trading wirkt zunächst sehr verwirrend, sodass ein umfassendes Informieren unumgänglich für den Einstieg ist. Mit keinem anderen Finanzinstrument lassen sich binnen kurzer zeit so hohe Summen gewinnen aber auch verlieren wie beim Forex-Handel. Besonders tückisch sind die sogenannten Hebel, mit denen sich auch ohne das entsprechende Eigenkapital in kurzer Zeit große Gewinne erzielen lassen. Auf der anderen Seite erhöhen diese Hebel selbstverständlich auch das Risiko. Jeder Trader sollte dieses Risiko berücksichtigen und überlegen, ob er sie in seine Strategie mit aufnimmt. Anfänger sollten, wenn überhaupt nur ganz kleine Hebelfaktoren einsetzen, besser ganz auf sie verzichten.
Wie man sieht, ist das Thema Forex-Handel sehr komplex. Mit dem nötigen Basiswissen lassen sich aber schon in kurzer Zeit gewisse Prinzipien verstehen und erste Trades machen. Wer sich für das Thema interessiert, sollte sich umfassend informieren und dieses Wissen auch praktisch anwenden. Eine gute Möglichkeit hierfür sind beispielsweise kostenlose Demokonten bei Online-Brokern, bei denen man ganz ohne Risiko einmal in die Welt der Devisen reinschnuppern kann. Weiterführende Informationen zum Thema unter folgendem Link: https://libertex.com/de/blog/was-bedeutet-forex-devisenhandel-fuer-anfaenger
Autor: nisDer wohl größte Vorteil von Forex-Trading im Vergleich zu klassischem Aktienhandel ist es, dass hier auch mit verhältnismäßig wenig Geldmitteln gestartet werden kann. Weiterhin können mit sogenannten Hebeln die potenziellen Gewinne stark multipliziert werden. Dennoch ist der Forex-Handel sehr riskant und für Anfänger, ohne jegliche Erfahrung zunächst einmal nicht zu empfehlen.
Wie funktioniert der Forex-Handel?
Der Wert einer Währung bemisst sich daran, wie viel einer anderen Währung mit dieser gekauft werden kann. Dieser sogenannte Wechselkurs ist entscheidend für den Forex-Handel. Ein Wechselkurs zeigt immer zwei Kurspreise an, den Angebotspreis und den Nachfragepreis. Wird eine Währung gekauft, kommt der Angebotspreis zum Tragen, wird eine Währung hingegen verkauft, wird der Nachfragepreis benutzt. Grundsätzlich ist der Angebotspreis immer etwas höher als der Nachfragepreis.
Der eigentliche Handelsvorgang findet über Handelsplattformen statt. Der allergrößte Teil des gesamten Forex-Marktes findet am virtuellen Markt statt. Heute kann sich jeder leicht auf einer beliebigen Plattform anmelden und theoretisch sofort mit dem Traden beginnen. Ratsam ist es aber auf keinen Fall, solange man nicht über das notwendige Basiswissen verfügt.
Privatanleger setzen verstärkt auf Forex-Handel
Von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen, findet der Devisenhandel rund um die Uhr statt, Forex-Trader kennen also im Gegensatz zu anderen Tradern keine Wartezeiten. Bis vor Kurzem war der Forex-Handel nur für institutionelle Anleger vorgesehen. Die hohen Einstiegshürden und Regulierungen machten es einem privaten Anleger unmöglich in diesen Bereich hereinzukommen. Durch das Internet können seit geraumer Zeit auch Privatpersonen an Währungsgeschäften teilnehmen und das tun sie verstärkt.
Was gilt es zu beachten?
Wie bereits erwähnt ist der Forex-Handel nicht für Anfänger ohne jegliche Erfahrung geeignet. Das Grundkonzept von Forex-Trading wirkt zunächst sehr verwirrend, sodass ein umfassendes Informieren unumgänglich für den Einstieg ist. Mit keinem anderen Finanzinstrument lassen sich binnen kurzer zeit so hohe Summen gewinnen aber auch verlieren wie beim Forex-Handel. Besonders tückisch sind die sogenannten Hebel, mit denen sich auch ohne das entsprechende Eigenkapital in kurzer Zeit große Gewinne erzielen lassen. Auf der anderen Seite erhöhen diese Hebel selbstverständlich auch das Risiko. Jeder Trader sollte dieses Risiko berücksichtigen und überlegen, ob er sie in seine Strategie mit aufnimmt. Anfänger sollten, wenn überhaupt nur ganz kleine Hebelfaktoren einsetzen, besser ganz auf sie verzichten.
Wie man sieht, ist das Thema Forex-Handel sehr komplex. Mit dem nötigen Basiswissen lassen sich aber schon in kurzer Zeit gewisse Prinzipien verstehen und erste Trades machen. Wer sich für das Thema interessiert, sollte sich umfassend informieren und dieses Wissen auch praktisch anwenden. Eine gute Möglichkeit hierfür sind beispielsweise kostenlose Demokonten bei Online-Brokern, bei denen man ganz ohne Risiko einmal in die Welt der Devisen reinschnuppern kann. Weiterführende Informationen zum Thema unter folgendem Link: https://libertex.com/de/blog/was-bedeutet-forex-devisenhandel-fuer-anfaenger

