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Mi, 09:55 Uhr
21.11.2018
6. Nordhäuser Anti-Dekubitus- und Wundsymposium am Südharz Klinikum

Versorgung chronischer Wunden im Mittelpunkt

Am vergangenen Freitag fand das 6. Nordhäuser Anti-Dekubitus- und Wundsymposium in der Kantine des Südharz Klinikums Nordhausen statt...

Mario Gießler und Mona Eisenschmidt (Foto: SHK) Mario Gießler und Mona Eisenschmidt (Foto: SHK)
Es hat sich zu einer jährlichen Tradition entwickelt, dass das Wundmanagement des Klinikums im November umliegende Arztpraxen, Pflege- und Seniorenheime sowie ambulante Pflegedienste zu einer kostenfreien Fortbildung einlädt, um allen Beteiligten an der Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden eine Plattform zu bieten.

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Der Austausch und die Diskussion sind die Grundlage für Verbesserungen und sollen die tägliche Arbeit bereichern und ergänzen. Die Teilnahme am Symposium war mit 170 Anwesenden so hoch wie noch nie.

An diesem Tag stand die Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden im Mittelpunkt. Zu diesem Anlass begrüßte das Klinikum verschiedene interne und externe Referenten: Einleitend sprachen die Wundmanager des Klinikums Mario Gießler und Mona Eisenschmidt über interessante Fälle der Wundversorgung und berichteten über Beispiele aus dem Spannungsfeld des Überleitungsmanagements.

Danny Schuchardt (Pflegewissenschaftler und Residenzleiter Pro Seniore Residenz, Buttstädt) erklärte im Rahmen der Dekubitusprophylaxe die Aktivitäts- und Mobilitätsförderung in stationären Pflegeeinrichtungen. Dr. med. Martin Astler (Facharzt für Innere Medizin, Nordhausen) referierte über die Herausforderungen der ambulanten Wundversorgung aus Sicht des Hausarztes. Zum Abschluss sprach der Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie Dr. med. Wieland Gunkel über das vaskuläre Ulcus cruris.
Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Fotobox, die in den Pausen die Stimmung auflockerte, sowie eine Industrieausstellung, in der verschiedene Möglichkeiten der Wundversorgung vorgestellt wurden.

Die Mitarbeiter des zentralen Dekubitus- und Wundmanagements Mario Gießler und Mona Eisenschmidt bedanken sich für die rege Teilnahme am Symposium und freuen sich auf das 7.Nordhäuser Anti-Dekubitus- und Wundsymposium im November 2019.
Autor: red

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