Fr, 06:20 Uhr
11.02.2005
nnz-Rückspiegel: 11. Februar 2004
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen von damals für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: LGS-Shoppen, Kreisumlage und Egon Primas
Shoppen ohne Ende
Die Landesgartenschau soll auch in den Kassen der Nordhäuser Einzelhändler spürbar werden. Die Geschäfte wollen von den vielen Gästen der LGS profitieren. Shoppen ohne Ende könnte von Ende April bis Anfang Oktober angesagt sein. Die Mitglieder des Nordhäuser Hauptausschusses votierten heute einstimmig für Sonderöffnungszeiten während der LGS-Zeit. Eine Befragung unter den Einzelhändlern in Nordhausen habe ergeben, dass sich rund 77 Prozent für die Öffnung ihrer Geschäfte an den Sonntagen ausgesprochen haben. Und zwar in der Zeit zwischen 13 und 18 Uhr. Die Stadtverwaltung wolle nun einen entsprechenden Antrag beim Thüringer Ministerium für Gesundheit und Soziales stellen...ausführlich im nnz-Archiv
Vergleich wird abgelehnt
Jetzt ist es raus, was in den vergangenen Tagen schon inoffiziell die Runde machte: Die Stadt Nordhausen erklärt die Verhandlungen zum Kreisumlagenstreit für beendet. Die Vorsitzende des städtischen Finanzausschusses Tilly Pape erläuterte den Mitgliedern des Hauptausschusses noch einmal kurz und knapp die Historie der Verhandlungen (siehe hierzu auch im nnz-Archiv). Am 12. Januar habe es dann eine gemeinsame Sitzung der Finanzausschüsse von Kreistag und Stadtrat gegeben. Selbst da habe man sich annähern können. Pape habe zwar auf eine Einigung gehofft, doch unter den Bedingungen sei das nicht möglich gewesen. Wir konnten einfach nicht zustimmen, so Tilly Pape, die auf ein einstimmiges Votum des Finanzausschusses bauen kann...ausführlich im nnz-Archiv
Primas: Das ist nicht vermittelbar
Es geht um den Rohstoff Gips im Südharz. Da liegen Tausende Tonnen am Kohnstein ungenutzt. Parallel dazu laufen Vorbereitungen zum erneuten Anbaggern der Südharzer Erde am Winkelberg. Für den CDU-Landtagsabgeordneten Egon Primas ist das nicht vermittelbar. In der Thüringer Landesregierung seien in den zurückliegenden Tagen vor allem zum gegenwärtigen Status des ehemaligen WICO-Geländes Gespräche geführt worden. Dabei bekräftigte die Knauf-Unternehmensleitung, dass keine Maschinen nach Osteuropa geschafft worden seien, so Primas im Gespräch mit der nnz. Seinen Angaben zufolge befinde man sich zur Zukunft des gekauften insolventen Unternehmens gerade in einem Meinungsfindungsprozeß. Hintergrund der Überlegungen sei natürlich auch die prognostizierte Marktsituation in der Baubranche...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzHeute: LGS-Shoppen, Kreisumlage und Egon Primas
Shoppen ohne Ende
Die Landesgartenschau soll auch in den Kassen der Nordhäuser Einzelhändler spürbar werden. Die Geschäfte wollen von den vielen Gästen der LGS profitieren. Shoppen ohne Ende könnte von Ende April bis Anfang Oktober angesagt sein. Die Mitglieder des Nordhäuser Hauptausschusses votierten heute einstimmig für Sonderöffnungszeiten während der LGS-Zeit. Eine Befragung unter den Einzelhändlern in Nordhausen habe ergeben, dass sich rund 77 Prozent für die Öffnung ihrer Geschäfte an den Sonntagen ausgesprochen haben. Und zwar in der Zeit zwischen 13 und 18 Uhr. Die Stadtverwaltung wolle nun einen entsprechenden Antrag beim Thüringer Ministerium für Gesundheit und Soziales stellen...ausführlich im nnz-Archiv
Vergleich wird abgelehnt
Jetzt ist es raus, was in den vergangenen Tagen schon inoffiziell die Runde machte: Die Stadt Nordhausen erklärt die Verhandlungen zum Kreisumlagenstreit für beendet. Die Vorsitzende des städtischen Finanzausschusses Tilly Pape erläuterte den Mitgliedern des Hauptausschusses noch einmal kurz und knapp die Historie der Verhandlungen (siehe hierzu auch im nnz-Archiv). Am 12. Januar habe es dann eine gemeinsame Sitzung der Finanzausschüsse von Kreistag und Stadtrat gegeben. Selbst da habe man sich annähern können. Pape habe zwar auf eine Einigung gehofft, doch unter den Bedingungen sei das nicht möglich gewesen. Wir konnten einfach nicht zustimmen, so Tilly Pape, die auf ein einstimmiges Votum des Finanzausschusses bauen kann...ausführlich im nnz-Archiv
Primas: Das ist nicht vermittelbar
Es geht um den Rohstoff Gips im Südharz. Da liegen Tausende Tonnen am Kohnstein ungenutzt. Parallel dazu laufen Vorbereitungen zum erneuten Anbaggern der Südharzer Erde am Winkelberg. Für den CDU-Landtagsabgeordneten Egon Primas ist das nicht vermittelbar. In der Thüringer Landesregierung seien in den zurückliegenden Tagen vor allem zum gegenwärtigen Status des ehemaligen WICO-Geländes Gespräche geführt worden. Dabei bekräftigte die Knauf-Unternehmensleitung, dass keine Maschinen nach Osteuropa geschafft worden seien, so Primas im Gespräch mit der nnz. Seinen Angaben zufolge befinde man sich zur Zukunft des gekauften insolventen Unternehmens gerade in einem Meinungsfindungsprozeß. Hintergrund der Überlegungen sei natürlich auch die prognostizierte Marktsituation in der Baubranche...ausführlich im nnz-Archiv

