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Mi, 13:30 Uhr
09.02.2005

Und weg?

Nordhausen (nnz). Nur knapp die Hälfte aller Thüringer Studenten studieren auch im Freistaat. Das könnte sich bald ändern. Die exakten Zahlen wie immer mit einem Klick auf MEHR.


Mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das Verbot von Studiengebühren aufzuheben, gewinnt die Wahl des Studienortes in Deutschland an Bedeutung. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik studierten 56 Prozent der aus Thüringen stammenden Studenten im Wintersemester 2003/04 in Thüringen und 44 Prozent in anderen Bundesländern. 34 Prozent der an den Thüringer Universitäten und Hochschulen Studierenden haben ihre Hochschulzugangsberechtigung in anderen Bundesländern erworben.

Von den 55 000 Studenten, die in Thüringen ihre Hochschulzugangsberechtigung erwarben, studierten im Wintersemester 2003/04 über 6 600 bzw. 12 Prozent an sächsischen Hochschulen und Universitäten. Weitere beliebte Studienorte der aus Thüringen kommenden Studenten waren mit jeweils 5 Prozent die benachbarten Länder Bayern, Hessen und Sachsen-Anhalt. Nach Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gingen jeweils über 2 100 bzw. 4 Prozent der Studenten aus Thüringen.

Von den knapp 49 200 Studenten an den Thüringer Universitäten und Hochschulen kamen über 3 800 Studenten bzw. 8 Prozent aus Sachsen und 2 600 Studenten bzw. 5 Prozent aus Sachsen-Anhalt Offensichtlich ist Thüringen nicht nur wegen der Wohnortnähe attraktiv, sondern auch für Ausländer. So studierten im Wintersemester 2003/04 über 2 500 Ausländer (5 Prozent) an den Thüringer Universitäten und Hochschulen.
Autor: nnz

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