Fr, 15:13 Uhr
07.09.2001
Agenda 21 und Sarah-Kirsch
Nordhausen (nnz). Zu einer Arbeitsberatung des Agenda 21 Forums Umwelt- und Naturschutz trafen sich gestern Nachmittag die Umweltinspektoren im Landratsamt. Diese Beratung diente dazu, die gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse zu übermitteln. nnz berichtet.
Zwar besteht dieses Forum nunmehr seit einem Jahr, aber Zeit zum Feiern blieb den Aktiven nicht. So ärgerte sich eine Naturfreundin über die mangelhafte Mülltrennung trotz vorhandener separater Abfallbehältnisse.
Erfreuliches zu melden hatte ein Inspektoren-Ehepaar aus Neustadt. Sie informierten über die Anhörung des Umweltausschusses im Landtag zum Gipsabbau im Südharz und würdigten die hohe Disziplin und Sachlichkeit, mit der sich der Ausschuss dieses Themas annahm. Erfolge sind auch in der Abfallwirtschaft und Gefahrenabwehr zu verzeichnen. Von 28 Anzeigen konnten 26 bearbeitet und sogar in acht Fällen die Umweltsünder ermittelt werden.
Mehr Unterstützung erhofften sich allerdings alle Beteiligten von den Inspektoren der Umweltpolizei, die bis jetzt aus ihrer Sicht kaum in Erscheinung getreten ist. Am Ende der Tagung übergab Gisela Hartmann allen Anwesenden eine Rose, verbunden mit der Hoffnung, weiterhin gut zusammenzuarbeiten.
Geburtshaus von Sarah Kirsch saniert
Die Sanierung des Geburtshauses von Sarah Kirsch schreitet voran. Nachdem 2000 der Dachstuhl rekonstruiert wurde, konnte jetzt die Außensanierung von der Gemeinde Hohenstein ausgeschrieben werden. Während einer Beratung im Erfurter Ministerium wurde ein Finanzierungsplan dahingehend erstellt, dass das Sarah-Kirsch-Haus Dezember 2002 bezugsfertig ist. Die Mittel werden vom Ministerium für Landwirtschaft und der Deutschen Stiftung Denkmalpflege Bonn, sowie des Landratsamtes Erfurt, dem Förderverein Denkmalpflege Thüringen und aus Eigenmitteln der Gemeinde Hohenstein bereitgestellt.
Autor: vfZwar besteht dieses Forum nunmehr seit einem Jahr, aber Zeit zum Feiern blieb den Aktiven nicht. So ärgerte sich eine Naturfreundin über die mangelhafte Mülltrennung trotz vorhandener separater Abfallbehältnisse.
Erfreuliches zu melden hatte ein Inspektoren-Ehepaar aus Neustadt. Sie informierten über die Anhörung des Umweltausschusses im Landtag zum Gipsabbau im Südharz und würdigten die hohe Disziplin und Sachlichkeit, mit der sich der Ausschuss dieses Themas annahm. Erfolge sind auch in der Abfallwirtschaft und Gefahrenabwehr zu verzeichnen. Von 28 Anzeigen konnten 26 bearbeitet und sogar in acht Fällen die Umweltsünder ermittelt werden.
Mehr Unterstützung erhofften sich allerdings alle Beteiligten von den Inspektoren der Umweltpolizei, die bis jetzt aus ihrer Sicht kaum in Erscheinung getreten ist. Am Ende der Tagung übergab Gisela Hartmann allen Anwesenden eine Rose, verbunden mit der Hoffnung, weiterhin gut zusammenzuarbeiten.
Geburtshaus von Sarah Kirsch saniert
Die Sanierung des Geburtshauses von Sarah Kirsch schreitet voran. Nachdem 2000 der Dachstuhl rekonstruiert wurde, konnte jetzt die Außensanierung von der Gemeinde Hohenstein ausgeschrieben werden. Während einer Beratung im Erfurter Ministerium wurde ein Finanzierungsplan dahingehend erstellt, dass das Sarah-Kirsch-Haus Dezember 2002 bezugsfertig ist. Die Mittel werden vom Ministerium für Landwirtschaft und der Deutschen Stiftung Denkmalpflege Bonn, sowie des Landratsamtes Erfurt, dem Förderverein Denkmalpflege Thüringen und aus Eigenmitteln der Gemeinde Hohenstein bereitgestellt.

