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Mi, 15:33 Uhr
19.09.2018
Afrikanische Schweinepest

Einschleppung vermeiden

Der Fachbereich Veterinärwesen des Landratsamtes Nordhausen informiert darüber, dass 60 Kilometer entfernt von der deutschen Grenze in Belgien Fälle von Afrikanischer Schweinepest, kurz ASP, bei verendeten Wildschweinen festgestellt worden sind. Damit ist die Krankheit nun auch in Westeuropa angekommen. Betroffen von der ASP sind bereits osteuropäische Staaten sowie Russland...


Die ASP ist eine schwere Virusinfektion, für die ausschließlich Schweine, also Wild- und Hausschweine, empfänglich sind und die für diese tödlich ist. Für den Menschen ist sie ungefährlich. Um eine Einschleppung der ASP in Schweinehaltungen zu vermeiden, sind alle Tierhalter aufgefordert, ihre Biosicherheitsmaßnahmen zu überprüfen und diese strikt einzuhalten. Tierhalter, die ihre Tierhaltung noch nicht angemeldet haben, werden aufgefordert, dies sofort nachzuholen.

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Jäger sind verpflichtet, tot aufgefundene Wildschweine unverzüglich dem Fachbereich Veterinärwesen zu melden, damit die Untersuchung im Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz durchgeführt werden kann. Es wird zudem nochmals darauf hingewiesen, dass es verboten ist, Hausschweine mit Küchen- und Speiseabfällen zu füttern.

Ebenfalls verboten ist die Einfuhr von tierischen Erzeugnissen aus Drittländern im privaten Reiseverkehr. Eine Freilandhaltung von Schweinen ist durch den Fachbereich Veterinärwesen zu genehmigen und ist mit der Erfüllung von Auflagen verbunden.
Autor: red

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Kommentare
marco2014
20.09.2018, 06:07 Uhr
Wen wundert das
...mich nicht!
Und das ist erst der Anfang,was unkontrolliert ins Land kommt.
Näher gehe ich besser nicht drauf ein,sonst bin ich Rechter oder Nazi.
Weiter so armes Deutschland!
Kartoffelschäler
20.09.2018, 06:34 Uhr
Schweinepest
Sehr geehrter marco2014,

meines Wissens nach werden Russen, welche wohl mehrheitlich mit dem Flugzeug kommen, bei der Einreise in die EU kontrolliert.

Grüße
Kartoffelschäler

Musiktipp des Tages: "Moskau" von Dschinghis Khan
geloescht.20250302
20.09.2018, 06:55 Uhr
Osteuropäische Staaten...
Na Kartoffelschäler, wohl witzig gemeint von Ihnen, aber dass es nicht um per Flugzeug einreisende Russen geht, wissen wir alle.

Nicht so zaghaft, marco2014. Sie sind kein Nazi, wenn Sie Balkanroute, eingeflogene Flüchtlinge, Tuberkolose, Masern, Vergewaltigungen und Messermorde als das benennen, was sie sind:

Merkels alternativlose Gründe, hier gut und gerne zu leben.
Andreas Dittmar
20.09.2018, 07:58 Uhr
Ein paar Infos
Hier wurde das Thema schon mal behandelt. Das war im Januar 2018. Da sind auch ein paar Links, die Licht ins Dunkel bringen.
http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=229275
Ich würde in diesem Fall die Schuld beim Schlachttiert- bzw. Lebendtiertourismus suchen.
Sonntagsradler 2
20.09.2018, 08:15 Uhr
Was würde Walter dazu sagen
„Ist es denn wirklich so, dass wir jeden Dreck, der vom Westen kommt, nu kopieren müssen?
Ich denke, Genossen, mit der Monotonie des AFP, TPC Ebola und wie das alles heißt, ja, sollte man doch Schluss machen.“
der Mann zeigte wenigsten noch Charakter :-))) ;-)

Sehr geehrter Kartoffelschäler
Nach meinen Erfahrungen werden Voodoo- Masters ohne jegliche Kontrolle rein transportiert
Musiktipp des Jahres: "Moskau" Afrika von Ingrid Peters oder Rose Laurens
Im tiefen Dschungel
Hörst du die Trommeln
Und aus dem Dunkel
Beschwörungsformeln
Der Voodoo-Master
Ruft Deutschland wir kommen.
Mein Herz schlägt schneller
Unter meiner weißen Haut
Lesertipp des Tages „Die zweite Phase der Migration hat längst begonnen“;-)
mfG
geloescht.20250302
20.09.2018, 10:18 Uhr
Ich biete:
"Bungle in The Jungle" von Jethro Tull.

Und wenn schon "Moskau" dann von Rammstein.

Man könnte wegen des Trauerspiels der deutschen Politik entweder verrückt, ängstlich oder zynisch werden.

Ich bevorzuge wie viele Kommentatoren hier letzteres.
Trüffelschokolade
20.09.2018, 11:30 Uhr
Realsatire
Hier geht es um Schweinepest und sofort wird das Thema genutzt um zusammenhangslos Ressentiments zu bedienen und gegen Merkel, Flüchtlinge, etc. zu hetzen.

Hier sieht man schlichtweg nur noch das Regime des Ressentiments durch das NNZ-Publikum. Und diese verrohten Gestalten sollen Menschen sein, denen ich vielleicht in meinem Nordhäuser Alltag begegne. Erschreckend.
Sonntagsradler 2
20.09.2018, 11:58 Uhr
Ein hab ich noch
Der Krankheit in seinen Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf.
free Gigi
20.09.2018, 12:22 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
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