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Fr, 06:20 Uhr
28.01.2005

nnz-Rückspiegel: 28. Januar 2004

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Wahlkampf, Brand und Sturmzeichen


Jetzt kann es losgehen!
Manfred Breitrück, seines Zeichens SPD-Kandidat für den Thüringer Landtag, hat einen ersten wichtigen Schritt in Richtung Wahlkampf getan. Seit gestern soll sein Wahlkampf-Team stehen. Wie kaum anders zu erwarten war, rekrutiert sich der Großteil der sieben Genossen aus der Nordhäuser Stadtratsfraktion. So werden Sabine Meyer, Rene Kübler, Volker Fütterer und Andreas Wieninger dazugehören. Das kommunale Politikquartett wird es doppelt schwer haben, schließlich muß auch der Kampf für die Kommunalwahl gekämpft werden. Wenn die Landtagswahl vorbei ist, dann bleiben für das kommunalpolitische Säbelrasseln nur noch zwei Wochen...ausführlich im nnz-Archiv


Schlimmeres verhindert
Das Dorf in der Goldenen Aue gilt eigentlich als eines der ruhigsten Quartiere im Landkreis Nordhausen. In der zurückliegenden Nacht herrschte jedoch große Aufregung in der Karl-Liebknecht-Straße. Dort waren am Hintereingang eines Wohnhauses Stühle, Tische und Campingmöbel aufgestellt worden. Kurz vor zwei Uhr bemerkten jedoch Nachbarn, wie aus diesen Möbeln Flammen züngelten. Sie informierten sofort den Hausbesitzer und mit vereinten Kräften wurde gegen den Brand vorgegangen. Das Feuer wurde gelöscht, die eintreffende Feuerwehr hatte kaum noch Arbeit. Nach ersten Ermittlungen der Polizei wird von Brandstiftung ausgegangen.


Die Zeichen stehen auf Sturm
In der kommenden Nacht läuft die Friedenspflicht innerhalb der Tarifverhandlungen in der Metallbranche aus. Gibt es nun Streiks? Die nnz sprach mit der Nordhäuser IG-Metall-Chefin Astrid Schwarz-Zaplinski. Da seien die Angebote der Arbeitgeber in den westdeutschen Metallbezirken schon ein Frechheit, doch die Thüringer Arbeitgeber, die würden dem Ganzen noch die Krone aufsetzen. Ihr Angebot bestehe bislang in der Kürzung des Urlaubs und der Ausweitung der unbezahlten Arbeitszeit um fünf Stunden. Gehaltsangebote würden überhaupt noch nicht vorliegen. Bereits in der kommenden Nachtschicht sei in den ersten Unternehmen mit Warnstreiks zu rechnen. Den Auftakt machen da nach nnz-Informationen die „Großen“ der Branche. Und die findet man nicht in Nordthüringen. Vermutlich wird im Thüringer Norden erst einmal die nächste Tarifrunde in der kommenden Woche in Erfurt abgewartet, dann soll es auch in Nordthüringen Warnstreiks geben...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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