Mi, 12:15 Uhr
26.01.2005
Königliches Treffen
Nordhausen/Berlin (nnz). Die grüne Woche in Berlin ist für den CDU-Landtagsabgeordneten Egon Primas schon zu einer Pflichtveranstaltung geworden. Doch in diesem Jahr traf Primas sogar mit einer Königin zusammen …
Die drei Südharzer Karst-Hoheiten Anika, Julia und Manuela haben auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin Imagewerbung für die Landkreise Nordhausen, Sangerhausen und Osterode betrieben. Am Länderstand Thüringen traf die Karstkönigin des Landkreises Nordhausen, Anika Backhaus, den agrarpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egon Primas. In dem gemeinsamen Gespräch sagte Primas seine Unterstützung für die Imagewerbung der Nordregion zu. Der Freistaat Thüringen beteiligt sich in diesem Jahr bereits zum 15. Mal an der traditionsreichen und bekanntesten Messe in Deutschland, die in Berlin ihre Pforten vom 21. – 30. Januar für Besucher öffnet.
Unter dem Motto Unsere Region stark durch Vielfalt werben 10 Thüringer Unternehmen mit typischen Produkten. Neben bekannten landestypischen Produkten, wie z.B. dem Köstritzer Schwarzbier oder der Natur-Fleisch GmbH Rennsteig, werden auch eine Vielzahl neuer Produkte am Länderstand Thüringen vorgestellt und zum Verkosten angeboten.
Zum Thema Landentwicklung und Landwirtschaft, was in der Halle 21b ausgestellt wird, stellt Primas fest, dass hier deutlich wird, wie wichtig der Einsatz von Fördermitteln und die Vielfalt in der Landwirtschaft ist. Das reiche von der Herstellung regionaltypischer Erzeugnisse, Selbstvermarktung, Erhaltung und Pflege der Kulturlandschaft bis hin zur Kombination mit anderen Erwerbszweigen (Urlaubsbetreuung, Reittouristik).
Durch die Präsentation der Thüringer Unternehmen auf der Messe besteht eine weitere Möglichkeit der Vermarktung und somit die Chance einer weiteren positiven Entwicklung mit der Folge der Existenz und Arbeitsplatzsicherung der Thüringer Unternehmen. Primas nutzt den Aufenthalt auf der Messe, um die Auswirkungen der Reform der gemeinsamen Agrarpolitik auf Grundlage der Luxemburger Beschlüsse des EU-Agrarrates, wie z. B. die Entkopplung der Direktzahlungen von der Produktion Cross Compliance, mit den anwesenden Landwirten zu besprechen und mögliche Anpassungsstrategien für die Unternehmen vorzustellen. Ein besonderes Dankeschön gilt den Mitarbeitern aus Thüringen, die durch Ihre hervorragende Arbeit Ihren Beitrag für die Werbung und die damit verbundene Entwicklung des Freistaates leisten.
Autor: nnzDie drei Südharzer Karst-Hoheiten Anika, Julia und Manuela haben auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin Imagewerbung für die Landkreise Nordhausen, Sangerhausen und Osterode betrieben. Am Länderstand Thüringen traf die Karstkönigin des Landkreises Nordhausen, Anika Backhaus, den agrarpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egon Primas. In dem gemeinsamen Gespräch sagte Primas seine Unterstützung für die Imagewerbung der Nordregion zu. Der Freistaat Thüringen beteiligt sich in diesem Jahr bereits zum 15. Mal an der traditionsreichen und bekanntesten Messe in Deutschland, die in Berlin ihre Pforten vom 21. – 30. Januar für Besucher öffnet.
Unter dem Motto Unsere Region stark durch Vielfalt werben 10 Thüringer Unternehmen mit typischen Produkten. Neben bekannten landestypischen Produkten, wie z.B. dem Köstritzer Schwarzbier oder der Natur-Fleisch GmbH Rennsteig, werden auch eine Vielzahl neuer Produkte am Länderstand Thüringen vorgestellt und zum Verkosten angeboten.
Zum Thema Landentwicklung und Landwirtschaft, was in der Halle 21b ausgestellt wird, stellt Primas fest, dass hier deutlich wird, wie wichtig der Einsatz von Fördermitteln und die Vielfalt in der Landwirtschaft ist. Das reiche von der Herstellung regionaltypischer Erzeugnisse, Selbstvermarktung, Erhaltung und Pflege der Kulturlandschaft bis hin zur Kombination mit anderen Erwerbszweigen (Urlaubsbetreuung, Reittouristik).
Durch die Präsentation der Thüringer Unternehmen auf der Messe besteht eine weitere Möglichkeit der Vermarktung und somit die Chance einer weiteren positiven Entwicklung mit der Folge der Existenz und Arbeitsplatzsicherung der Thüringer Unternehmen. Primas nutzt den Aufenthalt auf der Messe, um die Auswirkungen der Reform der gemeinsamen Agrarpolitik auf Grundlage der Luxemburger Beschlüsse des EU-Agrarrates, wie z. B. die Entkopplung der Direktzahlungen von der Produktion Cross Compliance, mit den anwesenden Landwirten zu besprechen und mögliche Anpassungsstrategien für die Unternehmen vorzustellen. Ein besonderes Dankeschön gilt den Mitarbeitern aus Thüringen, die durch Ihre hervorragende Arbeit Ihren Beitrag für die Werbung und die damit verbundene Entwicklung des Freistaates leisten.

