Di, 12:13 Uhr
28.08.2018
Nachtrag zum Alstadtfest
Gewinnen und helfen
Gewinnen und helfen - Sensibel sein, sich langsam vorantasten und dann mit etwas Wissen einen Gegenstand erkennen. So war die Aufgabe am Stand des ambulanten Intensivpflegedienstes Modus Pflegeprojekt 24 zum diesjährigen Altstadtfest in Nordhausen. Gewinnen konnten am Ende nicht nur die Besucher, sondern auch das Neustädter Hospiz...
Natürlich war das Erraten eines richtig benannten Gegenstandes einen Preis wert. Keiner ging leer aus! Und so kam der stattliche Betrag von 375,78 € aus diesem Spiel zusammen. Durch den Pflegedienst wurde der Erlös auf 500 € aufgerundet und am Mittwoch erfolgte die Übergabe des Schecks durch den Pflegedienstleiter Riccardo Roßmell an den Hospizleiter Hans-Christoph Wisch.
Die Teams des Intensivpflegedienstes und des Christlichen Hospizes Haus Geborgenheit danken allen Teilnehmern, die diese Spendenaktion so tatkräftig unterstützt und diesen Erfolg erst möglich gemacht haben.
In der Arbeit des Hospizes geht es darum, aufmerksam und sensibel die Bedürfnisse der Hospizgäste in ihrer von schwerer Krankheit am Lebensende erlebten Situation, zu erkennen und zu unterstützen.
Neben den palliativmedizinischen und –pflegerischen Leistungen ist es genauso wichtig gut zuzuhören, was die Gäste und ihre Angehörigen über sich erzählen oder manchmal auch nur leicht andeuten. Steckt hinter einem geäußerten Schmerz vielleicht auch die Sorge um die nach dem Sterben zurückbleibende Familie? Gibt es vielleicht einen Wunsch, der erfüllt werden kann? … oder auch eine offene Frage, die geklärt werden möchte?
.l.n.r.
 Riccardo Roßmell, Birgit Roßmell, Hans-Christoph Wisch. Foto: Christliches Hospiz Haus Geborgenheit (Foto: Christliches Hospiz Neustadt)
v.l.n.r. Riccardo Roßmell, Birgit Roßmell, Hans-Christoph Wisch. Foto: Christliches Hospiz Haus Geborgenheit
Hospizarbeit gehört in die Gesellschaft, weil die Sorge um kranke und sterbende Menschen alle etwas angeht! Das Ehrenamt im stationären Hospiz in seiner vielfältigen Form, sei es durch die Begleitung des Menschen am Bett, durch Mitarbeit im stationären Hospiz oder bei der Gartenpflege, durch finanzielle Unterstützung oder auch durch Hilfe bei der Gestaltung des Hauses oder bei Veranstaltungen. Ehrenamt kann aber auch in der eigenen Häuslichkeit der hilfesuchenden Menschen geschehen, wie etwas durch den ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst in Nordhausen.
Wenn Sie für eine solche ehrenamtliche Unterstützung angesprochen fühlen, rufen Sie doch einfach an. Christliches Hospiz Haus Geborgenheit Neustadt 036331-36170
Autor: redNatürlich war das Erraten eines richtig benannten Gegenstandes einen Preis wert. Keiner ging leer aus! Und so kam der stattliche Betrag von 375,78 € aus diesem Spiel zusammen. Durch den Pflegedienst wurde der Erlös auf 500 € aufgerundet und am Mittwoch erfolgte die Übergabe des Schecks durch den Pflegedienstleiter Riccardo Roßmell an den Hospizleiter Hans-Christoph Wisch.
Die Teams des Intensivpflegedienstes und des Christlichen Hospizes Haus Geborgenheit danken allen Teilnehmern, die diese Spendenaktion so tatkräftig unterstützt und diesen Erfolg erst möglich gemacht haben.
In der Arbeit des Hospizes geht es darum, aufmerksam und sensibel die Bedürfnisse der Hospizgäste in ihrer von schwerer Krankheit am Lebensende erlebten Situation, zu erkennen und zu unterstützen.
Neben den palliativmedizinischen und –pflegerischen Leistungen ist es genauso wichtig gut zuzuhören, was die Gäste und ihre Angehörigen über sich erzählen oder manchmal auch nur leicht andeuten. Steckt hinter einem geäußerten Schmerz vielleicht auch die Sorge um die nach dem Sterben zurückbleibende Familie? Gibt es vielleicht einen Wunsch, der erfüllt werden kann? … oder auch eine offene Frage, die geklärt werden möchte?
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 Riccardo Roßmell, Birgit Roßmell, Hans-Christoph Wisch. Foto: Christliches Hospiz Haus Geborgenheit (Foto: Christliches Hospiz Neustadt)
v.l.n.r. Riccardo Roßmell, Birgit Roßmell, Hans-Christoph Wisch. Foto: Christliches Hospiz Haus Geborgenheit
Hospizarbeit gehört in die Gesellschaft, weil die Sorge um kranke und sterbende Menschen alle etwas angeht! Das Ehrenamt im stationären Hospiz in seiner vielfältigen Form, sei es durch die Begleitung des Menschen am Bett, durch Mitarbeit im stationären Hospiz oder bei der Gartenpflege, durch finanzielle Unterstützung oder auch durch Hilfe bei der Gestaltung des Hauses oder bei Veranstaltungen. Ehrenamt kann aber auch in der eigenen Häuslichkeit der hilfesuchenden Menschen geschehen, wie etwas durch den ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst in Nordhausen.
Wenn Sie für eine solche ehrenamtliche Unterstützung angesprochen fühlen, rufen Sie doch einfach an. Christliches Hospiz Haus Geborgenheit Neustadt 036331-36170

