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Mo, 15:30 Uhr
23.07.2018
Neues Einzelhandelskonzept

Was soll es da Neues geben?

In Nordhausen soll das seit Mitte der 90er Jahre bestehende Einzelhandelskonzept fortgeschrieben werden. So besagte es eine Mitteilung aus dem Rathaus. Neben der Frage, wer da was fortschreibt ist auch interessant, was es für ein Ergebnis geben soll...

Läden nicht vermietet (Foto: privat) Läden nicht vermietet (Foto: privat)
Zur Geschichte: Das erste und bislang einzige Einzelhandelskonzept wurde im Jahr 1995 durch den Nordhäuser Stadtrat beschlossen. Acht Jahre später sollte es fortgeschrieben werden. Es gab da vermutlich auch eine Zahlenbasis, beschlossen wurde dennoch nichts. Man war mit der bevorstehenden Landesgartenschau beschäftigt.

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Was man zu diesem Zeitpunkt aber schon wusste: Die Kaufkraft in der Nordhäuser Region liegt unter der des Bundesdurchschnitts, wobei die Einzelhandelsfläche pro Einwohner deutlich über dem Durchschnitt dieser Republik zu finden ist. Obwohl all dies bekannt war, wurde im Herzen der Stadt mit der Marktpassage ein zweites Einkaufszentrum durchgeboxt.

Mit dem Ergebnis: Lag die bundesdurchschnittliche Einzelhandelsfläche je Einwohner im Jahr 2015 bei 1,5 Quadratmeter, so lag sie in Nordhausen bei 3,0. Dazu hätte es keiner Beauftragung für ein neues Einzelhandelskonzeptes bedurft, sondern eine Anfrage bei der IHK hätte es auch getan. Und wären die Verwalter dieser Stadt, die sich der Zukunft des Nordhäuser Einzelhandels hingezogen fühlen, mal offenen Auges durch die Innenstadt gegangen, dann hätten sie auch die Sortimente notieren können, die da den Kunden offeriert werden.

Doch bleiben wir bei den beiden Ankern, der Passage und der Galerie. Deren Zukunft liegt auch in Nordhausen nicht in den Sternen, sondern im Kaufverhalten und Kaufvermögen der Kunden begründet. Mag das Vermögen gegenüber dem vor zehn Jahren vielleicht nicht gänzlich durch die Inflation und Null-Zinsen an einer Steigerung gehindert worden zu sein, so gibt es da auch noch das "Rand-Thema" des Online-Shoppings.

Das mag der stationäre Einzelhandel gern verdrängen, doch dieses Kaufsegment wird über Lang oder Kurz das dominierende sein. Und warum - mit Verlaub gefragt - soll ein heute 40 oder 50 Jahre alter Kunde, der mehr als die Hälfte seines Konsum mit dem Netz tätigt, das in zehn oder 15 Jahren nicht mehr tun? Das Gegenteil wird der Fall sein. Die Nachkommenden können sich sowieso nicht mehr vom Smartphone trennen und kommen in die Center, um kostenfrei surfen zu können. Diejenigen, die liebend gern sich in ein Auto setzen, lange nach einem kostenfreien Parkplatz suchen und sich in eine viel zu enge Umkleidekabine zwängen, die werden immer weniger. Vom bequemen Kaufen per One-Click bis hin zur Lieferung zu einem Wunsch-Termin wird es nicht mehr weit sein und die Rücksendung ist sowieso kostenfrei.

Bei all diesen Innovationen - ob man die super oder grauenvoll findet - stehen auch die Menschen in Nordhausen erst am Anfang. Und der stationäre Handel? Der wird zunehmend zu vernachlässigen sein, wenn man nicht auf Alternativen setzt. Eine davon ist das "Erlebnis Einkaufen". Nicht nur vier Mal im Jahr, sondern immer.

Das gilt nicht nur für die "Kleinen", sondern auch für die beiden Nordhäuser Zentren am Bahnhof und am Pferdemarkt. Denn deren mittelfristige Zukunft ist nicht unbedingt rosig. Selbst bei den Ankermietern H&M oder Mediamarkt, gähnt am Eingang von der Kranichstraße ein nicht wieder vermieteter Laden. In der Südharz Galerie sieht es noch düsterer aus, obwohl das Center-Management da seit Monaten Besserung verspricht, dafür aber eine Treppen abreißen ließ. Heute war dann auch noch die aufwärts führende Rolltreppe kaputt, was zum Verdruss im Fahrstuhl führte.

Medienberichten zufolge ist der Höhepunkt der Shopping-Malls in den USA seit Jahren überschritten. Mehr als 400 Malls liegen laut Wirtschaftswoche bereits brach. In der "reichen" Schweiz haben die fünf größten Onlineshops des Landes die fünf größten Shopping Center beim Umsatz längst überholt und eine Unternehmensberatung konstatierte in diesem Jahr, dass die Einkaufszentren eher als Auslaufmodell zu betrachten seien.

Zurück zur Fortschreibung der Nordhäuser Einzelhandelskonzeption, auf die ich mehr als gespannt bin. Vor allem auf die Initiativen, die die Kommune in die Wege zu leiten gedenkt. Das Ergebnis dürfte jetzt schon bekannt sein. Warum man allerdings für das Befragen der einzelnen Geschäfte nach Verkaufsfläche und Sortiment ein Planungsbüro aus Dortmund benötigt, das ist mir nicht bekannt.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red

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Kommentare
Flitzpiepe
23.07.2018, 16:29 Uhr
Die Stadt sollte sich mit aller Kraft
um die Vermarktung der freien Flächen der hiesigen Gewerbegebiete und des Industriegebiets kümmern.
Das ist schon schwer genug.
Alles andere folgt dann automatisch:
Steigerung der Steuereinnahmen
Steigerung der Kaufkraft usw.

Ein neues Einzelhandelskonzept ist raus geworfenes Geld aber es geht halt einfacher...
Realist 1.0
23.07.2018, 16:54 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB
habauchwaszusagen
23.07.2018, 19:35 Uhr
Angebot
man sollte sich lieber mal über das Angebot an Geschäften gedanken machen. Was nützen vermietete Ladenflächen, wenn es da nichts gibt, wo es sich lohnt zu kaufen.
Und nicht immer nur Geschäfte für Frauen. Auch Männer möchten gute qualitativ hochwertigere Mode kaufen.
Und wenn man nachfragt, warum nichts im Angebot ist, bekommt man als Antwort ....es wird ja nicht gekauft. Gut, wie auch. Es ist ja nicht im Angebot.
Da fahr ich lieber weiter nach Leipzig und kaufe da ein.
Realist 1.0
23.07.2018, 19:54 Uhr
Das ist halt der freie Markt
Mein letzter Kommentar verstieß ja gegen die AGB'S, da ich ziemlich Emotional meine eigenen Erfahrungen hab einfließen lassen. Aber ich bleibe bei meiner Kritik am Einzelhandel.Es gibt viele Gründe warum die Menschen ihre Sachen im Internet einkaufen, und das liegt nicht immer am Preis sondern an dem Thema Service Wüste Deutschland.Da gibt Angestellte die vor dem Kunden flüchten als sei der Teufel hinter ihnen her und sollte man sie erwischen dann können sie dem Kunden keine Antwort auf seine Frage geben und das nennt sich dann Fachverkäufer, Zudem gibt es genügend Sachen die man in Nordhausen nicht bekommt, da hilft nur das was man braucht im Internet zu bestellen.In den alten Bundesländern gibt es das genügend Beispiele wie es besser laufen kann, da haben sich mehrere Einzelhändler zusammen geschlossen und haben einen Onlineshop eröffnet. Der Kunde kann wie bei Media Markt seine Sachen im Netz bestellen oder informieren und sie im Geschäft abholen oder es nach Hause schicken lassen.Da hat der Händler seinen Umsatz und der Kunde ist zufrieden. Ich glaube aber das es noch mehr Lehre Geschäfte in der Süd Harz Gallerie geben wird.Das ist der Preis des freien Handels, wen der Kunde unzufrieden ist , dann geht er wo anders hin und das müsste eigentlich jedem Einzelhändler klar sein und da braucht man sich nicht damit rauszureden das die Nordhäuser Passage daran schuld ist der Umsatz nicht stimmt.
geloescht.20250302
23.07.2018, 20:48 Uhr
Nicht zu vergessen...
...es gibt bestimmte Zielgruppen für Waren, die man nur im Internet erhält.

Manches Angebot lohnt sich nicht für Kreisstädte und andere Läden würden eventuell nicht lange unbeschadet von Schmierereien oder Sachschäden überleben können.
Realist 1.0
23.07.2018, 21:48 Uhr
Nordhausen fehlt ein Alleinstellungsmerkmal was es
in Nordhausen und der Region noch nicht gibt, um auch Kunden aus anderen Bundesländern anzulocken wie z.B. Hornbach oder Bauhaus.Wer sich bei diesen auf der Internetseite über die Standorte informiert, das im Bereich Thüringen und den anliegenden Bundesländern eines Schwarzes loch gibt wo keine Filiale gibt, da mussman (bsp. Hornbach) bis Braunschweig kutschen.
Yanosch
23.07.2018, 22:09 Uhr
sehr spannendes Thema...
...nicht nur für NDH sondern generell.

Ich bin jetzt 41 Jahre alt und im Prinzip mit dem Internet aufgewachsen. Daher ist es ganz interessant, wenn man sich selbst einmal analysiert. Bei Amazon ist das auch relativ unkompliziert möglich, da man seine Bestellungen seit Anfang an anschauen kann. Angefangen habe ich in 2004 mit 3 Bestellungen und war in 2017 bei 41 Bestellungen (in 2018 sind es schon 33). Es sind viele Sachen dabei, die ich auch in NDH bekommen hätte. Das Schöne am Onlinekauf ist halt: Man holt Bewertungen über das gewünschte Produkt ein, seien es Bewertungen anderer Nutzer oder z.b. Tests von Stiftung Warentest etc. und dann sucht man nach dem passenden Anbieter. Und das alles abends auf der Couch ohne Stress, Fahrerei und Parkplatzsuche und mit dem Vorteil, dass man Germanys Next Topmodel ohne größere Blessuren überstanden hat :-). Ich habe beispielsweise letztes Jahr Minimusikboxen online gekauft. Hätte ich die auch in NDH bekommen? Sicherlich, ich wäre in 3 Läden gegangen, jeder hätte mir erzählt, dass seine Boxen die besten sind und hinterher wäre ich genauso schlau gewesen, wie vorher. So habe ich mich informiert, worauf es ankommt, habe dann diverse Tests durchgelesen, habe dann die Boxen eingegrenzt und dann gekauft. Ob ich nun genau diese Boxen in Nordhausen bekommen hätte, wage ich zu bezweifeln. Neulich brauchte ich Schläuche für einen Kinderwagen. Im Baumarkt nix, in zwei Fahrradläden nix, im Internet ja und am übernächsten Tag waren sie im Briefkasten. Der Zeitvorteil des online shoppens ist halt schon enorm. Was würde mich nun wieder zum stationären Handel bringen? Ehrlich gesagt, nichts! Ich hätte keinen Vorteil davon. Beratungsintensive Produkte kaufe ich eh und je stationär und auch zukünftig vor Ort ein (z.B. ein Fahrrad letztes Jahr) aber alles andere, warum? Wenn sich aber Nordhäuser Händler auf einer Plattform zusammen schließen, würde ich sie in meine Online- Kaufentscheidungen mit einbeziehen, wenn dies ohne großen Aufwand möglich wäre und würde auch einen etwas höheren Preis akzeptieren. Hier hätte ich sogar den Vorteil, dass ich mich direkt ins Auto setzen kann, um das Produkt zu holen und muss nicht zwei Tage auf die Post warten. Ich glaube, dass der stationäre Handel und damit die lebendigen Innenstädte nur gerettet werden können, wenn die Händler online gehen und die Onlinekundschaft davon überzeugen lokal im Internet zu shoppen. Man kann das Internet ja als großes Nordhäuser Schaufenster nutzen, wenn man es richtig anpackt. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie meine Söhne einkaufen werden, wenn sie in 15 Jahren soweit sind. Hoffentlich in Nordhausen!
Waldemar Ceckorr
23.07.2018, 22:43 Uhr
blödsinn, wozu noch 2 baumärkte
es gibt genug verkaufsfläche in ndh.
auch an baumärkten!

der waldi
osmosemike
24.07.2018, 01:12 Uhr
Der Artikel trift es auf dem Punkt.
Im "Kapitalismuss" ist es eben so das Angebot und Nachfrage die bestimmenden Elemente sind. Nichts ist so beständig wie der Wandel. Wer heute noch einen Einzelhandel als klassisches Ladengeschäft neu eröffnet, ist wirklich sehr mutig. Erst sterben die kleinen Einzelhändler dann die Ketten. Ich war schon ewig nicht mehr in der Galerie und selbst die Marktpassage habe ich bisher nur 2 mal besucht. Im Netz finde ich, Dank vieler anderer Konsumenten, Bewertungen und Beiträge zu Produkten. Diese sind immer verfügbar, 24Stunden am Tag. Und letzlich ist der Preis zum Teil extrem unter dem was man vor Ort bekommt. Was denken sie denn wie es ein Enzelhändler schaffen soll sich zum Teil teure Produkte und das auch noch in gefühlt tausenden verschiedenen Varianten vor Ort an zu bieten. Er kann das schlicht nicht! Und ich glaube in weiterer Zukunft müssen sich selbst Lebensmittelketten warm anziehen. Da freue ich mich eh schon drauf da ich mich nicht mehr in langen Kassenschlangen anstellen muss, mit Parkplatzsuche und all dem stressigen Zeitverlust nach der Arbeit. Was übrig bleibt sind sicherlich kleine Reparaturgeschäfte, Eisdielen, Kaffees, Gastätten und der Imbiss um die Ecke. Alles andere hm..... nun ja wie gesagt nichts ist so beständig wie der Wandel.
Realist 1.0
24.07.2018, 09:00 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
Realist 1.0
24.07.2018, 11:23 Uhr
Waldemar Ceckorr
Wenn wir in Nordhausen so ein Überangebot an Geschäften hätte, da stell ich mir die Frage warum so viele Leute nach Erfurt,Leipzig ,Sangerhausen oder Göttingen zum Einkaufen fahren, und was ist an Beispiel der Baumärkte verkehrt, wen es dann etwas ehrlichen Wettbewerb gibt.Der Grund warum es bis vor kurzen noch zwei Toom Discountbaumärzte hatten, war das Toom bammel davor hatte das sich Konkurrenz in der der Halleschen Straße einmittet.
Waldemar Ceckorr
24.07.2018, 11:46 Uhr
@ Realist 1.0
die frage haben sie doch schon selbst beantwortet.
wenn sie einen baumarkt aufmachen haben sie vom 1. tag an laufende kosten, miete, personal, wareneinkauf usw., die müssen sie erwirtschaften.
und da man bekanntlich seinen euro nur einmal ausgeben kann, wird mit der ansteigenden zahl der baumärkte die chance immer geringer das dieser euro bei ihnen landet.
ein alleinstellungsmerkmal ist ein baumarkt auf keinen fall, egal ob toom, obi, bauhaus oder sonstwas dransteht.
es wird mit sicherheit auch niemand auf die idee kommen wegen einer schraube nach z.b. sondershausen zu fahren nur weil's da einen obi gibt.
wenn so viele leute nach EF, L, oder HAL fahren haben die sicher andere gründe, das sollten sie mal erforschen.
vielleicht sagt ja noch jemand was dazu.

der waldi
habauchwaszusagen
24.07.2018, 12:34 Uhr
Gründe
nein. da gibts keine anderen Gründe. Es ist einfach ein viel besseres Angebot in den Städten.
Und ja, ich würde auch wegen einer Schraube zu Obi und Co fahren. Andere Baumärkte haben eben auch ein anderes Angebot. Schon öfter gehabt, das in den Baumärkten in Ndh nicht das erforderliche Zubehör oder Equipment vorhanden war.
Realist 1.0
24.07.2018, 12:58 Uhr
Waldi es ist doch ein Alleinstellungsmerkmal
Da es keinen der Märkte die ich als Beispiel genannt habe in Ummkreis von mehr als 100km um Nordhausen nicht gibt.Mit dem Argument,das den Euro nur einmal ausgeben aber ich gebe lieber ein paar Euro mehr für ein Produkt aus,als etwas zu kaufen was nach 2 3 Mal benutzen auseinander fällt.Es heißt nicht ohne Grund wer billig kauft,kauft zweimal.Das ist der unterschied zwischen Baumarktdiscounter und Baufachmärkten(Hornbach),die zudem ein größeres Sortiment haben.
Realist 1.0
24.07.2018, 13:10 Uhr
@habeauchwaszusagen
Danke für diesen tollen Kommentar.Das beweißt das ich nicht der einzige bin der das Problem hat,das man für bestimmte Sachen in der Weltgeschichte rumgondeln muß weil bestimmte Sachen in Nordhausen nicht bekommt,oder man muss sie im Netz bestellen.Ich fahre im übrigen auch oft nach Sangerhausen zu Obi, weil es bestimmte Sachen bei Toom nicht gibt.
Flitzpiepe
24.07.2018, 13:36 Uhr
Na ist doch schön
dass 'Realisten' die 'auch was zu sagen haben' die Zeit und das Geld haben, um wegen einer Schraube in der Welt herum zu gondeln, weil es ihre Schraube in Nordhausen nicht gibt.
Was hat aber die Stadtverwaltung, um die es in dem Artikel geht, damit zu tun? Fast nichts!
Wie das Beispiel Toom zeigt, hätten sie also verhindern müssen, dass es 2 Märkte davon in Nordhausen gibt/gab.
Können sie das überhaupt?
Ich glaube nicht.
Haben wir nicht Marktwirtschaft? Toom hat genau das damit erreicht, was sie wollten. Keine weitere Konkurrenz.
Warum sollte bei der geringen Kaufkraft denn ein besserer Baumarkt (als Beispiel) nach Nordhausen kommen, wenn doch bereits ein Überangebot besteht? Eine weitere vielleicht bessere Baumarktkette kommt doch nur hierher, wenn sie prognostizieren können, hier auch irgendwann etwas zu verdienen. Von ihren Schrauben können sie das auch nicht. Das würde nur gehen, wenn sie die Konkurrenz platt machen können. Das wird aber keiner vorhersagen können. Das sind echte Wohlstandsprobleme.
Aber nochmal: Was hat die Stadtverwaltung damit zu tun?
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