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Mi, 06:31 Uhr
19.01.2005

nnz-Rückspiegel: 19. Januar 2004

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Fabrikkunst, Entscheidung und Überprüfung


Kunst in der Fabrik
In und um Nordhausen gibt es zahlreiche Galerien. Sie alle haben sich über die Jahre hinweg etabliert. Nun kommt ein weiterer Ausstellungsort hinzu – ein Fabrik am Rande der Stadt. „Kunst in der Fabrik“ - unter diesem Motto haben die Nordhäuser Firma FEUER powertrain und die Stadt Nordhausen einen Kunstwettbewerb ausgeschrieben, dessen Arbeiten am 12. März 2004, um 18 Uhr, im Firmengebäude in der Rothenburgstraße 27 zum ersten Mal gezeigt werden. 55 Künstler hätten sich im Amt für Kultur, Soziales und Bildung schon zur Teilnahme angemeldet, sagte die Leiterin des Amtes Dr. Cornelia Klose. Bis zum 5. März sollen auch die Arbeiten, deren Technik den Künstlern freigestellt war, eingereicht sein...ausführlich im nnz-Archiv


Tage der Entscheidung
In der vergangenen Woche trafen sich die Mitglieder Finanzausschüsse des Kreistages und des Nordhäuser Stadtrates zu einer gemeinsamen Sitzung. Noch einmal sollten die unterschiedlichen Positionen zum Kreisumlagen-Vergleich ausgelotet und dargestellt werden. Diesem Vergleich hatte der Stadtrat im Dezember nicht zugestimmt, es seien zu viele Fragen offen und es gebe Klärungsbedarf. Für den Kreistag gab es das alles nicht, der stimmte im Dezember zu...ausführlich im nnz-Archiv


Überprüfung wird überprüft
Wir schreiben das Jahr 14 nach der friedlichen Revolution in der damaligen DDR. Damals hieß es während der Wende: Stasi in die Produktion. Im öffentlichen Dienst waren vor allem inoffizielle Mitarbeiter nicht willkommen. Wie aber sieht es im Landratsamt aus? Seit einigen Monaten sind die Rosenholz-Dateien in Deutschland. Und sie werden nun zum Anlaß genommen, weitere Überprüfungen im Land Thüringen anzugehen. Die CDU hat das im Landtag angeschoben. Und was für den Landtag Pflicht ist, das sollte es auch für den Kreistag und die Kreisverwaltung sein. In letzterer sei man nach nnz-Informationen auf einige Ungereimtheiten bei der einstigen Überprüfung gestoßen. Zu lasch soll das alles gehandhabt worden sein, berichtet ein Insider. Da gab es von der damaligen Gauck-Behörde zwar Bescheide, doch darin sei nur ein vorläufiger Kenntnisstand mitgeteilt worden. Und in der Kreisverwaltung habe sich im Verlaufe der Jahre niemand aufgeschwungen, noch einmal nachzukontrollieren. Vielleicht gab es ja auch anderes, vielleicht wichtigeres zu tun...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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