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Mi, 20:37 Uhr
27.06.2018
DIE BITTERE ERNÜCHTERUNG:

Totenstille bei den Fans

Der Weltmeister von 2014 ist ausgeschieden. Totenstille bei den Fans. Tränen. Aber Deutschland liegt … nicht in Trauer. Schon das Vorbereitungsspiel gegen Österreich, die Spiele gegen Schweden und Mexiko ließen Schlimmes ahnen. Die Akteure auf dem Platz wirkten verunsichert. Auch heute gegen Südkorea...


Kaum einer lief zur Höchstform auf, zeigte den nötigen Biss. Das zeigte sich auch in den Begegnungen davor. Das blieb den Zuschauern an den Bildschirmen nicht verborgen, was die Stimmung im Land maßgeblich beeinflusste. Bei der letzten Weltmeisterschaft waren sie noch zuhauf zu sehen: Deutschlandfahnen –sichtbar in Fenstern oder an Autos wehend. Diesmal? Raritäten. Nur ein Hauch jener Euphorie, wie wir sie seinerzeit spürten.

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Aber wir hatten laut Trainer Löw immer ein Konzept, wie der Gegner zu packen sei. Und die im Brustton der Überzeugung vielfach zu hörende Aussage mancher Akteure: „Wir wollen wieder Weltmeister werden!“ Mit Worten waren sie es auch schon. Jetzt die erleuchtende Ernüchterung: Der bitteren Niederlage soll eine schonungslose Analyse folgen.

Hat der Bundestrainer womöglich auf die falschen Spieler gesetzt? Hat da nicht letztlich auch das Verhalten von Özil und Gündogan der Aufbruchstimmung einen gewaltigen Dämpfer versetzt? Beide Nationalspieler präsentierten sich mit dem türkischen Präsidenten Erdogan öffentlichkeitswirksam. Sie überreichten dem Despoten ein Trikot mit der Aussage Gündogans: „Für meinen verehrten Präsidenten“. Huldigung für einen absoluten Alleinherrscher, dem demokratische Regeln und Prinzipien kalt lassen.

Dieser peinliche Auftritt war selbst Özdemir von den Grünen zuviel. Leute, die hier aufwuchsen, die alle Vorteile in diesem Land genießen würden, biederten sich einem Präsidenten an, der Oppositionelle ins Gefängnis werfe. Das sei nicht zu tolerieren, meinte der Politiker. Ehemalige Nationalspieler wie Lothar Matthäus, Ulli Stein und Stefan Effenberg wurden deutlicher: Diese Spieler gehörten nicht in den Kader der Nationalmannschaft. Allgemein war das zu hören. Auch ein Besuch beim Bundespräsidenten Steinmeier, dem rechtsmäßigen für Gündogan und Özil, änderte daran nichts.

Für mich ist es immer wieder beeindruckend, wie begeistert die Fußballer anderer Länder ihre Nationalhymne vor Spielbeginn mitsingen. Das sind Emotionen, ist Heimatliebe, Nationalstolz zu spüren. Ist er unseren Kickern abhanden gekommen? Nur vereinzelte Mundbewegungen. Natürlich kann man vom Singen der Nationalhymne nicht ableiten, wie der Spieler zu seinem Land steht. Beeindruckend ist es aber schon.

Jetzt wird diskutiert. Meinungsvielfalt, was die Ursachen sein könnten. Ellenlange Kommentarspalten in den Medien, Wortmeldungen am Bildschirm. Aber: Nach jeder Niederlage steht ein neuer Anfang. Jüngere talentierte Spieler wird der Bundestrainer, wenn er denn bleibt, heranziehen. Auf die Weltmeisterschaft in vier Jahren.
Kurt Frank
Autor: red

Kommentare
city
27.06.2018, 21.20 Uhr
der Spiegel lügt nicht
Die Leistung "der Mannschaft " ist der Spiegel zur Lage der BRD. Sehr guter Artikel Herr Frank. Nach jedem Tief kommt wieder Hoch. Das ist Wunsch und Hoffnung der Fans und Steuerzahler.
Yanosch
27.06.2018, 21.26 Uhr
Wenn sich in den nächsten Tagen schwedische ....
....Häme über uns ergießt, dann leider völlig zu recht. Die beiden DFB-Funktionäre, welche so schadenfroh über die Schweden herzogen, können sich einbuddeln. Wer zuletzt lacht, lacht am besten! Das war schon immer so. Und das diese deutsche Großspurigkeit heute bestraft wurde, finde ich gar nicht mal schlecht. Südkorea war ja im Vorfeld bereits schon besiegt und die Gruppenphase erfolgreich abgeschlossen.
murmeltier
27.06.2018, 21.29 Uhr
Wenn
Wenn das Leistungsprinzip nicht für jeden gilt, gibt es Unmut, wie im wirklichen Leben, und der wird auch auf das Spielfeld transportiert.

Wieso ein Neuer im Tor stand, obwohl Ter Stegen hervorragend in der Qualifikation gehalten hat, war nicht zu verstehen. Neuer zählte wie Khedira zu den Lieblingen von Löw. Ein Brandt, der bei Einwechslungen zweimal den Torrahmen traf spielt in keinem Spiel von Anfang an. Sane wurde erst gar nicht zur Weltmeisterschaft mitgenommen. Löw ist für die Aufstellung der Mannschaft verantwortlich und hat versagt. Das Sprichwort "Eitelkeit und Hochmut kommen vor dem Fall" trifft genau zu.
Leser X
27.06.2018, 22.24 Uhr
Lieber Herr Frank
Ich schätze Ihre Beiträge sehr. Aber was bitte schön soll uns in dem Zusammenhang Ihre Einlassung zu Erdogan sagen? Geht es nun um Sport oder um Politik? Warum sollen sich die genannten Spieler denn nicht mit Erdogan treffen? Die Jungs sind volljährig und dürfen das ganz allein entscheiden. Wenn Merkel sie in der Kabine besucht, regt sich doch auch keiner auf...
G.Auer
27.06.2018, 23.02 Uhr
Leser X
Wenn man Erfolg will, dann müssen alle an einem Strang ziehen und sich nicht auf Nebenkriegsschauplätzen aufreiben, so wie Öziel und Gündogan. Mit etwas Grips im Hirn macht man so etwas einfach nicht mitten in der Vorbereitung auf ein wichtiges Turnier wie die WM. Die Reaktionen darauf waren doch genau so kalkulierbar. Das brachte schon eine gewisse Unruhe in das ganze Gefüge. Die sollen sich doch gefälligst vor einer WM auf den Kern, sprich Fussball konzentrieren. Das war mit Sicherheit auch unter Anderem ein Stein für die Zersetzung des Mannschaftsgefüges. Vielleicht hätten 1-2 "Kampfschweine" im Team die anderen aufrütteln können, aber ist nun alles so gekommen.... ein verdientes Ausscheiden! Gratulation an Schweden und Mexiko!!!
herby
27.06.2018, 23.39 Uhr
Wie sollte es anders kommen!
Genau dieses gesamte Ergebniss unserer Nationalmannschaft, ist nur ein Spiegelbild unseres Landes. Genauso Machtlos, ohne Schlachtplan und nahezu gelähmt.
Armes Deutschland
Bodo Schwarzberg
28.06.2018, 00.05 Uhr
kein Verständnis für Herzatacken nach WM-Aus
Im Autoradio hörte ich, dass ein enttäuschter Fan Herzprobleme wegen der Niederlage der Deutschen bekommen habe. Und das ist sicher kein Einzelfall.

Aber ist das WM-Aus selbst eine Gesundheitsgefährdung wert?
Mitnichten. Fußball ist immernoch Sport, der ganz selbstverständlich Sieg und Niederlage einschließt. - Auch wenn der Korruption nicht abgeneigte Fußballidole und Steuerhinterzieher wie Beckenbauer bzw. Hoenes einem den sportlichen Fairness-Gedanken ebenso verleiden, wie undankbare Fans, die ihre Mannschaft küssen, wenn sie gewinnt, aber in den Hintern treten, wenn sie verliert.

Auch für die verwöhnten und von ihren Sponsoren hochgezüchtetem Jungmillionäre aus Deutschland gilt eigentlich: Sie sind trotzalledem immernoch Sportler mit allen sportlichen Konsequenzen.

Tatsächlich gibt es eigentlich existenziellere Probleme auf diesem Planeten, die Herzattacken auslösen müssten, aber (leider) kaum auslösen: Rund 150 Vierzigtonner, beladen mit Eis beispielsweise. Überholen Sie diese theoretisch in einer einzigen Sekunde auf der Autobahn, dann haben Sie die Masse an Eis, die die Antarktis in jeder Sekunde dank des menschgemachten Klimawandels verliert.

Wenn das Eis ein Fußball wäre und der steigende Meeresspiegel ein Tor, dann hätten wir den erforderlichen Effekt.
Wolfi65
28.06.2018, 06.46 Uhr
Die sollen gleich in Russland bleiben
Vielleicht gibt es in der sibirischen Tundra noch ein Ort, wo es für Versager eine Verwendung gibt? Und was die Schweden in Zukunft von sich geben, dürfte wohl völlig egal sein. Wir hier in Deutschland müssen wenigstens nicht ein halbes Jahr in völliger Dunkelheit leben.
Andreas Dittmar
28.06.2018, 08.41 Uhr
Der Fluch der späten Tore
Viele errinnern sich bestimmt noch an die WM 2006 in Deutschland. Dort kam das Aus erst spät im Halbfinale gegen Italien. Die Gegentore fielen in der 119. und der 120. Minute. Da hatte ich mich eigentlich auch schon auf das Elfmeterschießen eingestellt. Man muß eben die 90 Minuten Spielzeit intensiv nutzen, um die Tore zu schießen. Gerade in der Gruppenphase und wenn man weis, das man mehr wie ein Tor braucht um sicher weiter zu kommen, sollte man nach einer torlosen ersten Halbzeit grundlegend etwas ändern. Das Debüt gegen Mexiko könnte man noch verzeihen aber die arrogante Aktion im Nachgang gegen die Schweden war unmöglich. Südkorea war die Konsequenz wenn man seine Gegner unterschätzt.
henry12
28.06.2018, 08.42 Uhr
Es ist doch nur Sport
Die Verantwortung liegt klar bei Löw. Der sollte mal vom Thron steigen und zurück treten.
Das gemaule über Özil und Gündogan finde ich sowas von bescheuert. Mal sind wir bunt, weltoffen, denn flennen alle , weil sie mit dem falschen auf dem Bild stehen. Lächerlich !
Lasst euch mal immer schön vor den Karren spannen. Denn persönlich dürfte einem doch egal sein, wer sich mit wem ablichten lässt. Nächstens spielt noch der Bildhintergrund oder die Tageszeit eine Rolle.
I.H.
28.06.2018, 08.51 Uhr
Alte Herren hier und da.
Heute kann ja jeder schreiben was er mag. Auch Sie, Herr Frank, dürfen das. Das Schöne ist, man muss im Land der 80 Millionen Bundestrainer Ihre politischen "Analysen" von Fußballspielen nicht teilen.

Es ist viel zu einfach aber momentan leider wohl hip, jetzt zwei Deutsch-Türken für die schwache Leistung einer gesamten Mannschaft verantwortlich zu machen. Und der Verweis auf Loddar Matthäus und Stefan Effenberg macht diesen Artikel auch nicht besser.
murmeltier
28.06.2018, 09.03 Uhr
An I.H.
Warum müssen Sie sofort über jedes Stöckchen springen, das ihnen hingehalten wird? Herr Frank hat einfach mal seine Meinung kundgetan und das mit seinem vollen Namen. Jetzt aber sofort wieder in der Rassismustruhe wühlen und einen Satz hervorholen, der so oder anders in fast allen Analysen angeführt wurde, das zeigt ihr Niveau und ihre politische Ausrichtung. Auch wenn sich die beiden Herren mit ihrem eigentlichen Präsidenten hätten nicht ablichten lassen, wäre die "Deutsche Nationalmannschaft" bei dieser spielerischen Qualität ausgeschieden.

Was mich zu dem wundert? Sie wissen zu nahezu allen Themen besser Bescheid als die Autoren. Vor allem wissen Sie alles besser? Ich bin mal gespannt, wenn Schrebergärten das Thema sind. Nur zur Imkerei haben Sie sich noch nicht geäußert. Da müssen sie in ihrem linksgrünen Klub noch ein wenig recherchieren. Das können Sie ja auch besser.
Herr Schröder
28.06.2018, 09.05 Uhr
Neubeginn jetzt!
Wir haben bessere Fußballer als die, die mit in Rußland waren. Aber die sind etwas kantiger und das passt dem Löw nicht. Wenn man bei Löw in den Kader möchte, muss man aalglatt sein und mit seiner Meinung gefälligst dosiert umgehen können. Es ist Zeit für einen Neuanfang ohne Löw und auch ohne Bierhoff und den Rest der DFB Bande! Es ist Zeit, dass es wieder eine „Deutsche Nationalmannschaft“ gibt in welcher Spieler auflaufen, die in erster Linie Fußball für Deutschland spielen wollen und nicht 90 Minuten ihre frisch gesteilten Frisuren spazieren tragen.
elektriker
28.06.2018, 10.43 Uhr
Olsenbande
Dieses Team ERINNERT sehr an die Olsenbande. Egon hatte auch immer einen Plan. Nur scheiterten sie am Detail.
Kleinanzeiger
28.06.2018, 11.03 Uhr
Beleidigung
Das ist ein sehr beleidigender Kommentar. Die Olsenbande hat zwar nicht immer gewonnen, sich aber dafür immer voll eingesetzt für ihren Plan und sie stand geschlossen hinter Egon!
Real Human
28.06.2018, 12.07 Uhr
Die Dosis entscheidet!
Mit Bodo Schwarzberg bin ich zu gefühlten 100 Prozent einer Meinung.

Mein Vergleich:
Sohni sitzt am Computer und spielt. Plötzlich fällt der Strom aus oder die CPU des Laptops/Tablets raucht ab. Eigentlich ist alles – je nach Intensität – mehr oder weniger nur eine Flucht aus der persönlichen Realität. Wie trist muss diese bei manchen wohl sein, wenn man mit seiner Seele quasi in ein Second Life (Bei Bedarf googeln!) flieht?

Sorry, Herr Bálint & Co! Das, was Ihr „Seelsorger“-Verein anbietet, ist nur graduell besser. Was wirklich zählt, ist das reale Leben. Träumen und neuerdings die virtuelle Realität gehören zwar zum realen Leben dazu. Aber die Dosis macht bekanntlich den Unterschied zwischen Arznei und Gift aus. „Davon geht die Welt nicht unter!“, sang einst eine gewisse Zarah Leander auf https://www.youtube.com/watch?v=p8D126NPTrU zum falschen Anlass vor falschem Publikum. Aber Viele wissen eben nicht zwischen echten und vermeintlichen Katastrophen zu unterscheiden. Herauszoomen und vor lauter Bäumen auch mal wieder realisieren in welchem Dschungel man sich befindet, würde ich empfehlen.

Eigentlich fehlt hier die Meinung eines echten „Psychoanalytikers“.

Jörg Birkefeld
Eckenblitz
28.06.2018, 12.48 Uhr
Arrogant und Selbstherrlich
Ja so ist das, wenn man sich absolut ÜBERSCHÄTZT. Viele Medien sahen ja Deutschland als den künftigen Weltmeister. Man sich über Schweden lustig gemacht und nun werden sie von Südkorea aus den Rennen gekugelt.

Es zeigt sich wieder einmal, der Fisch fängt vom Kopf her an zu stinken. In Deutschland ist das schon zur Gewohnheit geworden, von OBEN her wird angeordnet und das Fußvolk hat zu folgen. Es werden nur noch die JASAGER nominiert.

Lieber Leser X, nicht Herr Frank hat den Erdogan ins Spiel gebracht, sondern ein gewisser Herr Kahn, sucht in der Sache Erdogan eine Entschuldigung. Mich wundert es nur, dass man Putin nicht schuld gibt. Vielleicht war der Rasen doch noch einen Millimeter zu lang?

Im deutschen Fußball, ist es wie in der Politik es läuft alles vor den Baum. Frau Merkel lässt sich von einem Computer trösten, weil ihr sonst niemand mehr Gehör schenkt. Mit der Arroganz und der Eitelkeit haben die deutschen Eliten so ihre Probleme. Ob im Sport, im Showgeschäft oder in der Politik. Jeder hält sich für den Größten.

In der Politik ist es gravierend, zu viele halten sich für Gott bis hinunter in den Kleinsten Gemeinderat. Die Welt macht sich lustig über Deutschland und das zu Recht. Schaut euch doch einmal um was hier so abgeht, da kann man nur noch mit den Kopf schütteln.
Peter59
28.06.2018, 14.20 Uhr
Ja, ja
Die "Bundeself" ist wie wie ihre Regierung, mich wunderts nicht. Fußball kann auch gut sein...... Mal Mario Basler fragen......
Mister X
28.06.2018, 14.56 Uhr
Ganz Deutschland......
Ganz Deutschland trauert, wenn ich diesen Satz schon höre, dann wird mir schlecht. Ich kenne viele Personen darunter sind sogar eingefleischte Fans, die nichts auf die deutsche Elf kommen lassen, jedenfalls bis zu dieser Misere mit der WM.

Heute sehen sie das plötzlich ganz anders, keiner trauert um das Ausscheiden der NATIONALELF, so wie uns das die Medien gern vormachen wollen. Aber hier zeigt sich wieder einmal, dass es im deutschen Sport genau wie in der Politik ist nur schönreden.

Eine handfeste Substanz steckt nicht dahinter, wenn man das scheinheilige Gewäsch von den Spieler und Funktionären hört, kommt man vor lachen nicht in den Schlaf. Glaubt man denn wirklich das Gefasel nimmt jemand Ernst, vielleicht ein paar Kinder oder die Politiker?
Die verstehen nämlich was die Spieler von sich geben, die schwimmen auf einer Länge, was das SCHÖNREDEN angeht.
RWE
28.06.2018, 15.36 Uhr
Meine Güte
in der Stadt war wenig Euphorie zu spüren. Was nach der Vorbereitung kein Wunder war. Früher hätte man in Österreich wenigstens den Rasen kaputtgetrampelt, das war immerhin ein Prestigespiel. Schluchtenschei..r...(-: Das Ausscheiden war völlig verdient und vorrhersehbar. Aber laßt die Politik draußen.
2000 und 2004 sind wir bei den Europameisterschaften in der Vorrunde ausgeschieden. Da gruselten sich auch schon grüne Weltverbesserer über Deutschlandfahen und Fuballhater und DDR Nostalgiker feierten regelmäßig das Scheitern der Nationalmannschaft. Heute gesellen sich AfD Freunde dazu, welche unbedingt einen Bogen zu Merkel schlagen wollen. Wo ist denn da der prapagierte Patriotismus?
Sollte Merkel gestürzt werden wäre das ein guter Tag für ganz Europa. Im Moment haben einfach keine gute Nationalmannschaft, das hat nichts mit Merkel zu tun. Und jeder Fan sollte sich mal an die Nase fassen, ob in seinen Verein nicht auch schöngeredet wird. Bei meinen Verein war das jahrelang der Fall. Jetzt gab es endlich den erlösenden Knall. Hat aber auch nichts mit Merkel oder Wirtschaftsflüchtlingen zu tun.
geloescht.20220103
28.06.2018, 20.20 Uhr
Ist es nicht so,........
dass sich die Politik in den Sport einmischt? Hat die Gottkanzlerin nicht bestimmte Spieler zu sich bestellt? Und sie durften im Anschluss mit nach Russland fahren? Hatte Löw eine andere Entscheidung treffen dürfen? Was wurde für ein Kuhhandel abgewickelt?
RWE
28.06.2018, 20.55 Uhr
Ganz sicher hat Merkel Schuld
daß Neuer im Tor stand und nicht Stegen. Oder daß ein hungriger Brandt erst kurz vor Schluß eingewechselt wird. Warum darf Sane nicht nach Rußland?
Nein, hier hatte ein Trainer nicht den Mut gehabt satte Spieler gegen erfolgshungrige, junge Spieler auszutauschen.
Das ging den Herren Prandelli und Domenech genauso. Muddi hat genug Schaden angerichtet, aber dafür kann sie nun wirklich nichts.
Franziskus
29.06.2018, 16.43 Uhr
Glaubt Ihr wirklich
daß sich so eine FDJ Kanzlerin in das Spiegeschehen bzw.in die Aufstellung eingemischt hat, mmhh?
Dieser Erfolg sieht jedenfalls nach Ihr aus.
tannhäuser
01.07.2018, 21.46 Uhr
Natürlich nicht, Friedrich1.
Aufstellung kann und will Mutti nicht. Siehe Kabinett dieses politischen Tragödienstadls.

Jetzt gehen ihr neben den CSU-Vasallen auch noch die halbnackten verschwitzten deutschen und doppelpässlerischen Weltmeister in der Kabine für Promo-Fotos flöten.

So ein ablenkenden Sommerloch ist auch nicht mehr dasselbe wie früher, seitdem die renitenten Ex-Warschauer-Vertrag-Nachwuchsorganisations-Funktionäre nicht mehr nach der Pfeife einer FDJ-Sekretärin tanzen...
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