Fr, 16:01 Uhr
15.06.2018
Jetzt ist es endlich vollbracht
Nordhäuser Kultur hat neue Chefin
Es ist endlich soweit - es gibt eine neue Leiterin des Amtes für Kultur und Bildung und wir haben die Infos dazu...
Erinnern wir uns: Die Stelle ist seit dem Wechsel von Dieter Jaunich ins Büro von Oberbürgermeister Kai Buchmann vakant und wurde ausgeschrieben. Das unter anderem wurde in der Ausschreibung der Stelle verlangt
Nun wurde bekannt, dass die Ausschreibung von einst zurückgezogen wurde und die Stadt Fehler einräumt. Ein entsprechendes Schreiben soll kursieren. Und es wurde noch im internen Netz des Rathauses mitgeteilt, das Bürgermeisterin Jutta Krauth die Leitung des Amtes übernehmen wird. Stirnrunzeln bei einigen Stadträten, die Fraktionen werden sich zu dieser Personalie vermutlich noch eine eigene Meinung bilden. So die Hoffnung der interessierten Öffentlichkeit.
Peter-Stefan Greiner
Autor: redErinnern wir uns: Die Stelle ist seit dem Wechsel von Dieter Jaunich ins Büro von Oberbürgermeister Kai Buchmann vakant und wurde ausgeschrieben. Das unter anderem wurde in der Ausschreibung der Stelle verlangt
- - ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Masterabschluss oder 2. Staatsexamen) mit kultur- oder rechtswissenschaftlichem Schwerpunkt
- mehrjährige Berufserfahrung in einer Leitungstätigkeit im Kultur- und/oder Bildungsbereich
- breite kulturelle Bildung in den Bereichen Theater, Musik, Bildende Kunst
- Medienkompetenz im Umgang mit neuen Informations- und Kommunikationstechnologien sowie betriebswirtschaftliche Kompetenz und Erfahrung in der Akquirierung von Drittmitteln und Sponsoring.
Nun wurde bekannt, dass die Ausschreibung von einst zurückgezogen wurde und die Stadt Fehler einräumt. Ein entsprechendes Schreiben soll kursieren. Und es wurde noch im internen Netz des Rathauses mitgeteilt, das Bürgermeisterin Jutta Krauth die Leitung des Amtes übernehmen wird. Stirnrunzeln bei einigen Stadträten, die Fraktionen werden sich zu dieser Personalie vermutlich noch eine eigene Meinung bilden. So die Hoffnung der interessierten Öffentlichkeit.
Peter-Stefan Greiner

