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Mi, 10:38 Uhr
06.06.2018
Leben im ländlichen Raum:

Lust oder Frust?

„Es ist kein neu zu beobachtendes Phänomen, dass es vor allem junge Menschen in die größeren Städte zieht. Meist wollen diese erst nach Familiengründung zurück in die ländlichen Gebiete und oftmals fehlt es einfach an Infrastruktur. Das trifft natürlich auch unseren Landkreis“, erklärt Alexander Scharff, Vorsitzender des Kreisverbandes DIE LINKE.Nordhausen...


„Neben ausreichend Wohnraum, denn nicht jede*r kann oder will sich ein Eigenheim leisten, gehören dazu auch genügend Plätze in den Kindergärten, Schulen und Ärzt*innen in der Nähe oder ein gut ausgebautes Radwegenetz. Das sind die Punkte, an denen wir ansetzen müssen, um den ländlichen Raum attraktiv und lebhaft zu gestalten“, so Scharff weiter.

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„Gerade im Bereich Wohnen gibt es einige Kommunen mit Leerstand an Häusern. Warum kaufen die Kommunen diese nicht, sanieren sie und bieten die Wohnungen anschließend wieder zum Verkauf oder Vermietung an“ schlägt Heike Umbach, Sprecherin für Wohnungsmarktpolitik des Kreisverbandes DIE LINKE.Nordhausen, vor.

„Nun wird sicher wieder nach der Finanzierbarkeit dieser Unternehmungen gefragt, dabei ist die Fördersituation unter der rot-rot-grünen Landesregierung so gut wie noch nie - Stadtumbauprogramm, Sozialer Mietwohnungsbau, Schaffung von Barrierefreiheit um nur einige Programme zu nennen“, erklärt die Fraktionsvorsitzende weiter. „Es wird höchste Zeit, dass wir neue Wege gehen und mehr Dienstleister, als Verwalter für die Menschen werden. Nur so können wir die Motivation, in unserem Landkreis zu leben, steigern“, fordern Scharff und Umbach abschließend.
Autor: red

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Kommentare
Leser1
06.06.2018, 17:20 Uhr
Steuergeld sinnlos ohne Bedarf verbraten
Ja verplempert noch mehr von unserem Steuergeldern. Ich sehs bald nicht mehr ein das zu bezahlen und geh statt arbeiten stempeln und nehme auch Geld von eurer Umverteilung. Auf die Dörfer wollen nichtmal die Flüchtlinge selbst wenn es schön saniert ist und ihr wollt da das Steuergeld verbraten. Wenn kein Bedarf auf den Dörfern da ist und keiner hinzieht braucht man da keine Paläste bauen. Das ist dann wie ein Flughafen der gebaut wird und nie in Betrieb geht. Nix machen die Linken fertig. Mal ein Quartiersversammlung für die Bahnhofsgegend zur Sanierung um Stimmen für die Bürgermeisterwahl zu bekommen und nach der Wahl nix weiter und Thema wieder tot. Da müsst ihr oder andere Parteien jeden Monat öffentliche Bürgergespräche machen wenn irgendwer wirklich was in Richtung Stadtbau bewirken will. Alles war nur Wahlversprechen. Wahl vorbei machen kaum noch Parteien Bürgergespräche. Selten das in der NNZ mal ne Partei zum offenen Bürgerstammtisch für auch Nichtparteimitglieder einläd. Ich habe gehört das die Servicegesellschaft angeblich beim Gaswerk Wohnungen baut. Ob das stimmt weiß ich nicht. Ist ja Steuergeld das immer verbraten wird.
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