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Di, 13:17 Uhr
05.06.2018
Kunsthaus Meyenburg

Der Tod nimmt ein Ende

Bereits 10 Wochen hat die Sonderausstellung „Der schöne Sensenmann – Der Tod in der Kunst“ im Kunsthaus Meyenburg die Besucher aus Nah und Fern auf die eine oder andere Art gefesselt und fasziniert. Bis zum Sonntag ist die Ausstellung noch zu sehen, dann ist "Sense"...

„Aber einige Werke mit dem Sensenmann verbleiben auch nach dem Ende der Ausstellung im Kunsthaus“, sagt Museumsleiterin Susanne Hinsching.

Der Künstler Erik Seidel aus Plauen, von dem auch einige der ausgestellten Kunstwerke stammen, schenkte dem Kunsthaus Meyenburg einige Grafiken mit Motiven des Sensenmannes. (Foto: Susanne Hinsching) Der Künstler Erik Seidel aus Plauen, von dem auch einige der ausgestellten Kunstwerke stammen, schenkte dem Kunsthaus Meyenburg einige Grafiken mit Motiven des Sensenmannes. (Foto: Susanne Hinsching)

Der Künstler Erik Seidel aus Plauen, von dem auch einige der ausgestellten Kunstwerke stammen, schenkte dem Kunsthaus Meyenburg einige Grafiken mit Motiven des Sensenmannes.

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„Sie werden die umfangreiche städtische Kunstsammlung bereichern, in der das Thema „Tod“ bereits durch viele phantastische Kunstwerke von Max Klinger, Marc Chagall, HAP Grieshaber, Alfred Kubin, Käthe Kollwitz, Max Slevogt oder Friedrich Dornbusch vertreten ist.“

Die Sonderausstellung ist auch während des Rolandsfestes von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Eintritt: 5 €, ermäßigt 3 €, Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt
Autor: red

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