Di, 18:17 Uhr
04.01.2005
Nachdenken über Partnerschaft
Nordhausen (nnz). Auch im Landkreis Nordhausen sollten die Städte und Gemeinden über Partnerschaften mit Kommunen in den von der Flut betroffenen südasiatischen Regionen nachdenken. Diese Forderung macht der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Klaus Zeh im Gespräch mit der nnz auf. Einzelheiten dazu mit einem Klick auf MEHR.
Eine solche Städtepartnerschaft sollte auch für Nordhausen oder andere Kommunen im Landkreis Nordhausen in Erwägung gezogen werden, meinte Zeh heute. Sie müsse nicht nur mit Geld verbunden sein, mitunter könne auch eine symbolische Geste sehr viel für Menschen bedeuten. Gerade diese Naturkatastrophe habe dem Christdemokraten verdeutlicht, dass man doch in dieser einen Welt lebe und näher zusammenrücken müsse, nicht nur bei Katastrophen. Die Idee von Bundeskanzler Gerhard Schröder, dass sich Deutschland einer bestimmten Region in dem Unglücksgebiet zuwendet, findet Zeh in Ordnung.
Zeh wollte auch als Stadtrat gegenüber der nnz die Empfehlung aussprechen, eine solche kommunale Partnerschaft in der nächsten Stadtratssitzung zu thematisieren. Zuvor könnten sich auch die entsprechenden Ausschüsse des Stadtrates damit beschäftigen. Natürlich müsse darüber hinaus auch über Möglichkeiten nachgedacht werden, ob man sich für die Realisierung dieser Partnerschaft Verbündete sucht. Als Beispiel nannte Dr. Klaus Zeh die Parteienstiftungen oder auch das Technische Hilfswerk.
Wenn von einer Stadt wie Nordhausen ein Signalwirkung ausgehen könnte, dann sei es auch leichter, Vereine, Verbände und vielleicht auch Schulen oder Unternehmen für eine Mitarbeit in dieser Partnerschaft zu gewinnen. Erst in dieser Tiefe und Breite würde schließlich eine wahre Partnerschaft zum Tragen kommen.
Autor: nnzEine solche Städtepartnerschaft sollte auch für Nordhausen oder andere Kommunen im Landkreis Nordhausen in Erwägung gezogen werden, meinte Zeh heute. Sie müsse nicht nur mit Geld verbunden sein, mitunter könne auch eine symbolische Geste sehr viel für Menschen bedeuten. Gerade diese Naturkatastrophe habe dem Christdemokraten verdeutlicht, dass man doch in dieser einen Welt lebe und näher zusammenrücken müsse, nicht nur bei Katastrophen. Die Idee von Bundeskanzler Gerhard Schröder, dass sich Deutschland einer bestimmten Region in dem Unglücksgebiet zuwendet, findet Zeh in Ordnung.
Zeh wollte auch als Stadtrat gegenüber der nnz die Empfehlung aussprechen, eine solche kommunale Partnerschaft in der nächsten Stadtratssitzung zu thematisieren. Zuvor könnten sich auch die entsprechenden Ausschüsse des Stadtrates damit beschäftigen. Natürlich müsse darüber hinaus auch über Möglichkeiten nachgedacht werden, ob man sich für die Realisierung dieser Partnerschaft Verbündete sucht. Als Beispiel nannte Dr. Klaus Zeh die Parteienstiftungen oder auch das Technische Hilfswerk.
Wenn von einer Stadt wie Nordhausen ein Signalwirkung ausgehen könnte, dann sei es auch leichter, Vereine, Verbände und vielleicht auch Schulen oder Unternehmen für eine Mitarbeit in dieser Partnerschaft zu gewinnen. Erst in dieser Tiefe und Breite würde schließlich eine wahre Partnerschaft zum Tragen kommen.

