Mo, 09:35 Uhr
27.12.2004
Meisterschaft im Visier
Nordhausen/Braunlage (nnz). Der Braunlager SC steht kurz vor dem größten Triumph der Vereinsgeschichte. Zwei Heimspiele müssen die Wölfe noch in der Regionalliga absolvieren, und mit zwei Siegen wäre der BSC Meister!
Den ersten Schritt auf dem Weg zum Titel können die Wölfe morgen tun, wenn um 19 Uhr der EC Timmendorfer Strand zu Gast im Wurmbergstadion ist. Einfach wird es gegen den aktuellen Tabellendritten allerdings bei weitem nicht. Der ECT hatte bis zum vorletzten Wochenende auch noch Titelchancen, nach dem tollen 5:4-Erfolg des BSC bei den Beach Boys nun aber keine Möglichkeit, noch auf Platz Eins vorzustoßen.
Auf Platz Eins und Zwei der Scorertabelle stehen mit den beiden Kanadiern Bryan Philips und Steve Pepin die zwei Top-Angreifer des ECT. Pepin konnte in 14 Spielen 46 Punkte sammeln, Philips brachte es in 15 Spielen gar auf 53 Punkte. Doch auch der restliche Kader der Gäste ist nicht zu unterschätzen. Der junge Vincent Harmstorf spielt bisher eine starke Saison, auch Korbinian Witting hat schon beachtliche 16 Treffer erzielt.
In der Verteidigung steht mit Viatcheslav Koubenski einer der schussgewaltigsten Blueliner der Liga, während Marcus Klupp schon 20 Vorlagen gegeben hat. Das Tor der Ostseeanlieger hütet mit Lars Wünsche ein erfahrener Goalie, doch auch sein Back-Up Philipp Rausch ist ein überdurchschnittlicher Torwart. Für die Harzer, die den schmerzlichen Ausfall von Marek Adamec kompensieren müssen, gilt es, an die starke Vorstellung vom Hinspiel anzuknüpfen. Dort bogen die Wölfe die Partie nach einem harten Kampf und einem 0:3-Rückstand noch um und entführten alle drei Punkte vom Ostseestrand. Doch selbst mit einer Niederlage gegen die Beach Boys ist der Meisterschaftszug für den BSC noch lange nicht abgefahren, allerdings muss dann im letzten Spiel am 30. Dezember gegen Wilhelmshaven glatt gewonnen werden.
Autor: nnzDen ersten Schritt auf dem Weg zum Titel können die Wölfe morgen tun, wenn um 19 Uhr der EC Timmendorfer Strand zu Gast im Wurmbergstadion ist. Einfach wird es gegen den aktuellen Tabellendritten allerdings bei weitem nicht. Der ECT hatte bis zum vorletzten Wochenende auch noch Titelchancen, nach dem tollen 5:4-Erfolg des BSC bei den Beach Boys nun aber keine Möglichkeit, noch auf Platz Eins vorzustoßen.
Auf Platz Eins und Zwei der Scorertabelle stehen mit den beiden Kanadiern Bryan Philips und Steve Pepin die zwei Top-Angreifer des ECT. Pepin konnte in 14 Spielen 46 Punkte sammeln, Philips brachte es in 15 Spielen gar auf 53 Punkte. Doch auch der restliche Kader der Gäste ist nicht zu unterschätzen. Der junge Vincent Harmstorf spielt bisher eine starke Saison, auch Korbinian Witting hat schon beachtliche 16 Treffer erzielt.
In der Verteidigung steht mit Viatcheslav Koubenski einer der schussgewaltigsten Blueliner der Liga, während Marcus Klupp schon 20 Vorlagen gegeben hat. Das Tor der Ostseeanlieger hütet mit Lars Wünsche ein erfahrener Goalie, doch auch sein Back-Up Philipp Rausch ist ein überdurchschnittlicher Torwart. Für die Harzer, die den schmerzlichen Ausfall von Marek Adamec kompensieren müssen, gilt es, an die starke Vorstellung vom Hinspiel anzuknüpfen. Dort bogen die Wölfe die Partie nach einem harten Kampf und einem 0:3-Rückstand noch um und entführten alle drei Punkte vom Ostseestrand. Doch selbst mit einer Niederlage gegen die Beach Boys ist der Meisterschaftszug für den BSC noch lange nicht abgefahren, allerdings muss dann im letzten Spiel am 30. Dezember gegen Wilhelmshaven glatt gewonnen werden.


