Sa, 11:36 Uhr
14.04.2018
EHRUNGEN FÜR BLUTSPENDER IM SÜDHARZ-KLINIKUM Hundertmal an der Nadel Jeder fünfte Mensch benötige
Hundertmal an der Nadel
Jeder fünfte Mensch benötige im Laufe seines Lebens eine Blutspende. Eine einzige Spende könne drei Leben retten. 3329 Vollblutspender verzeichnet die Statistik für das Vorjahr. Blutkonserven helfen neben Patienten des Südharz-Klinikums auch denen in anderen Krankenhäusern wie Sondershausen, Neustadt, Halle, Leizig und Magdeburg. Zahlen und Fakten, die gestern Abend beim DRK-Blutspendeforum im Speiseraum des Krankenhauses zu hören waren...
Hundertmal an der Nadel (Foto: Kurt Frank)
Hundertmal Blut spendeten diese Personen, wofür man sie gestern Abend beim Blutspendeforum ehrte.
Nordhausen. Der Blutspendezentrale des Klinikums und dem DRK-Kreisverband war es ein Bedürfnis, sich bei allen Blutspendern und Rot-Kreuz-Helfern zu bedanken und sie zu ehren: für eine 40., 50. und 75. DRK-Jubiläumsspende. Eine seit Jahrzehnten bewährte traditionelle Ehrung. Besonders hervorzuheben sind neun Frauen und Männer für ihre 100. Spende.
Es sind dies:
Sven Köhn, Spendenkoordinator Blutspendezentrale, erwies sich einmal mehr als humorvoller Moderator, bedauerte aber: Von 119 eingeladenen Spendern fand nur die Hälfte den Weg in den Speiseraum, was an dem nasskalten Wetter gelegen haben mag.
Knapp 60 Operationen erfolgen im Südharz-Klinikum pro Tag, pro Jahr werden 31000 Patienten medizinisch behandelt. Blutkonserven stehen dank der Spender stets zur Verfügung. Der Rettungshubschrauber versorge in einem Radius von 70 Kilometern und komme auf etwa 1400 Einsätze in zwölf Monaten. Jeder geeignete Mensch habe die Möglichkeit, in 31 Abnahmestellen sich Lebenssaft abzapfen zu lassen. Im Bereich der Klinikumsapotheke werden im Jahr rund 400 000 Spritzen, 500 000 Blutentnahmeröhrchen oder 250 000 Infusionen eingekauft
Die Küche unter Matthias Höfig – 350 000 Kilogramm Essen sind es pro Jahr - lief zur Hochform auf. Ein leckeres Büfett nebst diversen Getränken erwartete Spender und Gäste. Humorvoll regte Sven Köhn vor allem die Spender an, fleißig zu trinken – um Blut aufzufrischen.
Kurt Frank
Autor: red
Hundertmal an der Nadel (Foto: Kurt Frank)
Hundertmal Blut spendeten diese Personen, wofür man sie gestern Abend beim Blutspendeforum ehrte.Nordhausen. Der Blutspendezentrale des Klinikums und dem DRK-Kreisverband war es ein Bedürfnis, sich bei allen Blutspendern und Rot-Kreuz-Helfern zu bedanken und sie zu ehren: für eine 40., 50. und 75. DRK-Jubiläumsspende. Eine seit Jahrzehnten bewährte traditionelle Ehrung. Besonders hervorzuheben sind neun Frauen und Männer für ihre 100. Spende.
Es sind dies:
- Dr. Frank-Peter Held (Steigertal)
- Jens Kohlhase (Nohra)
- Frank Nittner (Nordhausen
- Rona Riemann (Urbach)
- Hans-Ulrich Kothe (Werna)
- Rita Reuter (Ellrich)
- Hortense Petzold (Nordhausen)
- Peter Ruppert (Nordhausen)
- Gerd Schlag (Nordhausen)
Sven Köhn, Spendenkoordinator Blutspendezentrale, erwies sich einmal mehr als humorvoller Moderator, bedauerte aber: Von 119 eingeladenen Spendern fand nur die Hälfte den Weg in den Speiseraum, was an dem nasskalten Wetter gelegen haben mag.
Knapp 60 Operationen erfolgen im Südharz-Klinikum pro Tag, pro Jahr werden 31000 Patienten medizinisch behandelt. Blutkonserven stehen dank der Spender stets zur Verfügung. Der Rettungshubschrauber versorge in einem Radius von 70 Kilometern und komme auf etwa 1400 Einsätze in zwölf Monaten. Jeder geeignete Mensch habe die Möglichkeit, in 31 Abnahmestellen sich Lebenssaft abzapfen zu lassen. Im Bereich der Klinikumsapotheke werden im Jahr rund 400 000 Spritzen, 500 000 Blutentnahmeröhrchen oder 250 000 Infusionen eingekauft
Die Küche unter Matthias Höfig – 350 000 Kilogramm Essen sind es pro Jahr - lief zur Hochform auf. Ein leckeres Büfett nebst diversen Getränken erwartete Spender und Gäste. Humorvoll regte Sven Köhn vor allem die Spender an, fleißig zu trinken – um Blut aufzufrischen.
Kurt Frank

